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Ein gutes Nachbarschaftsnetzwerk nach dem Motto 'Hinschauen statt Wegschauen' hilft ungemein, Einbrüche zu verhindern oder schnell aufzuklären. Die österreichische Initiative proNACHBAR beispielsweise arbeitet eng mit der Polizei zusammen und informiert seine Mitglieder regelmäßig über die Sicherheitslage im jeweiligen Bezirk bzw. der Gemeinde. Sehr erfolgreich: Die Einbruchsdelikte sind im Ursprungsgebiet von proNACHBAR um 40 % zurückgegangen!
Nähere Infos dazu finden Sie auf www.pronachbar.at Was die nützt die bestens abgesicherte Eingangstür, wenn eine andere Tür daneben ungeschützt ist? Die Eingangstür ist zwar nach wie vor einer der beliebtesten Einstiegspunkte, der Einbrecher nimmt aber immer den einfachsten Weg ins Gebäude.
Mehr Informationen dazu hier. Je höher der technische Schutz des Schließzylinders ist, desto eher gibt der Einbrecher seinen Einbruchsversuch auf – bei entsprechendem Widerstand nach ca. 3 bis 5 Minuten.
Mehr Informationen dazu hier. Bei professionellen Herstellern von Sicherheitstechnik wie bei EVVA bzw. EVVA-Partnern werden Schlüssel nur für bezugsberechtigte Personen mit entsprechendem Legitimationsnachweis (z.B. Sicherungskarte) hergestellt.
Mehr Informationen dazu hier. Mit einem elektronischen Zylinder an Ihrer Tür können Sie Zutrittsberechtigungen sofort selbst vergeben.
Mehr Informationen dazu hier. Neben Ihrem professionellen Schließzylinder sind – je nach Sicherheitsanforderung oder Zustand der Türen/Fenster – zusätzliche Absicherungen sehr empfehlenswert. Sie bieten Ihnen einen erweiterten Schutz und schrecken unberechtigte Personen noch mehr ab.
Mehr Informationen dazu hier. Bei einem direktem Zugang vom Keller zum Wohnbereich sollte auch dieser Zutrittsbereich vor Einbrechern geschützt sein.
Mehr Informationen dazu hier. Achten Sie darauf, dass sich Ihre Sicherheitslösungen einfach bedienen lassen. Das gilt im Besonderen für Kinder und ältere Personen.
Sogenannte Wendeschlüssel haben (im Gegensatz zu üblichen Schlüsseln) den Vorteil, dass jede Seite in den dazugehörigen Schließzylinder passt. Das heißt, es gibt kein falsches Anstecken mehr. Mehr Informationen dazu hier. Einbrecher dringen vor allem über schlecht gesicherte und leicht zu öffnende Stellen ins Objekt ein.
Mehr Informationen dazu hier. Wie Terrassen- und Balkontüren sind auch Fenster in den meisten Fällen viel schlechter abgesichert als Eingangstüren.
Mehr Informationen dazu hier. Immer wieder liest man in Zeitungen, dass Kinder aus Fenstern oder Balkontüren stürzen.
Mehr Informationen dazu hier. Tatsache ist, dass Kellerfenster einer sehr unterschätzte Schwachstelle des Hauses sind.
Mehr Informationen dazu hier. Eine Alarmanlage ist neben der mechanischen Absicherung ein sehr effektiver Zusatzschutz.
Mehr Informationen dazu hier. Mit Video-Gegensprechanlagen können Personen schon vor Eintritt ins Objekt erkannt werden.
Mehr Informationen dazu hier. |
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