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Die Erweiterung der Pathologie des Landeskrankenhauses in Feldkirch (V) von Marte.Marte Architekten ist durch eine schwarze Aluminiumfassade geprägt.
Großzügige Fensterfronten bringen natürliches Licht in die Labors der Pathologie des Landeskrankenhauses in Feldkirch (V) von Marte.Marte Architekten.
Der Innenraum der Pathologie des Landeskrankenhauses in Feldkirch (V) von Marte.Marte Architekten wird durch die Farbe Weiß beherrscht.

Landeskrankenhaus Feldkirch

HIGH-TECH-ZUBAU IN SCHWARZWEISS,
MARTE.MARTE ARCHITEKTEN

Die Erweiterung der Pathologie des Landeskrankenhauses in Feldkirch (V) wurde von den Marte.Marte Architekten als High-Tech-Baukörper konzipiert und umgesetzt. Schwarz die Hülle – aus eloxiertem Aluminium, Weiß die Innenräume.

Markanter Neubau in schwarzem Aluminium
Der markante Neubau – an den Altbau angeschlossen und in unmittelbarer Nähe zum Hubschrauberlandeplatz – präsentiert sich als zweigeschoßiger Baukörper. Das gesamte Gebäude wird von einer Hülle aus schwarz eloxiertem Aluminium sowie großzügigen Fensterelementen mit außenliegendem Sonnenschutz bestimmt.

Variabel und lichtdurchflutet – die Labors
Zum Schwarz von außen steht das Weiß im Innenraum. Dieser ist geprägt von hellen Epoxydharzböden, weißen Wand- und lackierten Deckenflächen. Großflächige Fensterfronten bringen viel natürliches Licht in die Räume. Durch vertikale und horizontale Lichtöffnungen und einer Abfolge von Durchblicken in den Innenhof und den Garten entstehen spannungsvolle Lichtspiele. Die verschiedenen Labortypen befinden sich in unmittelbarer Nähe zueinander und sind Teil der variablen inneren Struktur.

Erstklassige Metallbautechnik mit der Gemeinschaftsmarke
ALU-FENSTER

Der Bauherr, die Vorarlberger Krankenhaus Betriebsgesellschaft, und die Planer wählten den Werkstoff Aluminium und vertrauten auf einen Metallbauer, der die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER führt. Sie setzen damit auf erstklassige Metallbautechnik, die in der Planung und Umsetzung allen architektonischen Anforderungen gerecht wird. Architekt Bernhard Marte: „Ohne Aluminium wäre dieses Bauwerk in dieser Art und Weise nicht realisierbar gewesen.


Bei der Planung der Fassade musste zusätzlich zu den grundsätzlichen Überlegungen berücksichtigt werden, dass sich das Objekt in unmittelbarer Nähe des Hubschrauberlandesplatzes befindet. Dies stellte hinsichtlich des Schallschutzes und der starken, teils schwer berechenbaren Windkräfte, hohe Anforderungen an die gesamte Außenhülle.”

 

Weitere Informationen zum Thema Aluminiumkonstruktionen unter http://www.alufenster.at

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