Artikel des Autors Helmut Melzer

Für die kürzliche Gestaltung des neuen, kunstvollen Ortszentrums in Wopfing gab es jetzt für das heimische Baustoff-Unternehmen Baumit Wopfinger eine offizielle Anerkennung, den Maecenas 2013.

Ein Hausverkauf bedarf gründlicher Vorbereitung: Bevor es auf die Suche nach potentiellen Abnehmern geht, muss der Zustand des gesamten Gebäudes geprüft und erfasst werden. Erst dann kann auch der Wert des Hauses festgestellt werden.

Längst zählt das Sonnensegel zu den beliebten Beschattungs-Systemen. Doch vor dem Kauf sollten Sie sich genau informieren: Bei der alternativen Beschattung sind insbesondere die Stoffe eine Frage der Qualität.

Kostenbewusstes Bauen war das Thema der Expertenrunde beim alljährlichen Branchentreff: Wohnbau-Experte Wolfgang Amann sichtet niedrigere Baukosten durch niedrigere Standards. NÖ-Innungsvertreter unterstützen diese Meinung.

Die Architektenkammer und der Fachverband Steine-Keramik stellt sieben Forderungen an die Politik: Gewünscht sind vor allem Maßnahmen zur Steigerung der Sanierungsrate und für mehr Nachhaltigkeit.

Nie wieder Miete zahlen? Eine feine Sache, so eine Eigentumswohnung. Aber bevor der Kaufvertrag unterschrieben werden kann, sollten Sie noch viele Faktoren beachten. Sonst wird der Traum zum Alptraum!

Im Tullnerfeld (NÖ) wurde ein Haus zu 90 Prozent aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen errichtet - mit einer Energiekennzahl von 9 kWh/m2. Die weitere Besonderheit: Der Bau kommt mit Stroh - ohne sonstige Tragwerke - aus.

Das Badezimmer ist für Hotelgäste der relevanteste Bereich des Ausstattungsangebotes, belegen Studien. Vor allem gilt es neben Hygiene, Sauberkeit und Innovationen den gehobenen, oft kulturell bedingten Ansprüchen internationaler Touristen zu entsprechen.

Die EU-Vergaberichtlinien haben ganz wesentlich das Ziel, den grenzüberschreitenden Wettbewerb zu verbessern. Wie es sich dabei mit ausländischen Unternehmen der unterschiedlichen Länder verhält, erklärt Vergaberecht-Experte Thomas Kurz.

Eine EU-Entscheidung wegen Wettbewerbsverzerrung bringt den sozialen Wohnbau in Europa in Diskussion: Wer darf die günstigen Wohnungen nutzen? Wo sind die Grenzen des freien Marktes? Und: Was bedeutet eigentlich sozialer Wohnbau?