Artikel des Autors Peter Erlebach

Die örtliche Bauaufsicht kontrolliert und steuert die Bauausführung, das bedeutet sie überwacht das Zusammenwirken der beteiligten Unternehmen und die terminliche Einhaltung. Sie vertritt Ihre Interessen als Bauherr und übt das Hausrecht auf der Baustelle aus.

Sobald ein Unternehmer eine Leistung vertraglich übernommen hat, ist er für seine Arbeit haftbar. Diese Haftung umschließt die Schäden welche die Mitarbeiter des Unternehmens anrichten sowie die Qualität und Pünktlichkeit der zu erbringenden Leistung.

Die eingesetzten Materialien und Methoden haben alle ihre eigenen Vor- und Nachteile, die Entscheidung welche Kombination man verwendet sollte erst getroffen werden wenn diese Materialien und Methoden alle bekannt sind.

Meist ist es nicht möglich, die Kosten eines Gebäudes im Vorhinein auf den Euro genau zu berechnen. Ein Gebäude ist das Produkt der Zusammenarbeit verschiedener Gewerke, es entsteht ein Einzelstück, das auf die Bedürfnisse des Bauherren zugeschnitten ist.

Bauherr oder Planungskoordinator müssen sicherstellen, dass relevante Punkte und Sicherheitsvorschriften in der Ausschreibung enthalten sind. Dies gewährleistet die sichere und schnelle Abwicklung der Arbeiten und der gesamten Baustelle.

Ziel des Baustellenkoordinationsgesetzes ist es, Sicherheit und Gesundheitsschutz für Arbeitnehmer auf der Baustelle zu gewährleisten und damit eine Senkung der Unfallzahlen, der Ausfallzeiten und der damit zusammenhängenden Folgekosten zu erzielen.

Durch Bodengutachten können viele relevante Daten erhoben werden. Mit diese Daten kann dann der Boden in manchen Fällen sogar verbessert werden.

Die durch ein Gutachten gewonnenen Daten über Baugrundeigenschaften und Grundwasserstände sind ein Eckpfeiler der Planung, diese Erkenntnisse sind für die Fundierung des Hauses und ggf. erforderlichen Maßnahmen zur Trockenhaltung eines Kellers wichtig.