Ombudsmann - Hilfe bei Problemen rund ums Fertighaus

Auch beim Fertighauskauf und -bau kann es zu Problemen kommen. Das ist das Einsatzgebiet für die Ombudsleute für Fertighäuser. Wobei diese Ihnen helfen können, erfahren Sie hier.

Das Ombuds-Team des Österreichischen Fertighausverbandes besteht aus einem unabhängigen Ziviltechniker und Bausachverständigen, der für alle Fragen und Anliegen rund um das Fertighaus ein offenes Ohr hat, einem Fachberater, der sich um juristische Belange kümmert, und einer geprüften Mediatorin, die "Streithähne" an einen Tisch bringt. Sie ist auch die Leiterin der Ombudsstelle und koordiniert die Termine zwischen Bauherren, Sachverständigen und Firmen. Dabei geht es vorwiegend um die Lösung und Harmonisierung von gegebenenfalls auftretenden Konfliktsituationen zwischen Konsumenten/Bauherren und Fertighausfirmen, aber auch um die Beratung von Bauherren und Interessenten in Fragen rund um das Fertighaus ganz allgemein.

Der Österreichische Fertighausverband hat diese Institution - nicht zuletzt im Interesse einer optimalen Kundenbetreuung - eingerichtet, wobei die Mitglieder des Ombuds-Teams völlig unabhängig agieren. Das Team versteht sich als Schlichtungsstelle für Konflikte, bietet transparente Verfahren zur außergerichtlichen Lösung an und ist beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz notifiziert(eingetragen), ist allerdings kein Schiedsgericht im Sinne der österreichischen Zivilprozessordnung.

 
Ombudsstelle ÖFV
 

Autor:

Datum: 21.10.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Fertighaus

Lumar BlackLine: verblüffend, neuartig, futuristisch. Diese Entwürfe haben das Potenzial, die Bauwelt zu verändern. Und doch sind es Häuser für Menschen. Häuser, die alltagstauglich, ökologisch und lebenswert sind.

Wie genau die EU-Gebäuderichtlinie 2020 in Österreich umgesetzt wird, ist noch immer nicht klar. Sicher ist lediglich: Ab dem 1. Jänner 2021 müssen sämtliche Neubauten als Niedrigstenergiegebäude errichtet werden. Der Fertighausmarkt ist entspannt.

800 gebrauchte Paletten, verbaut zu Modulen, zusammengefügt zu einem vollwertigen Wohnhaus. Die vor zehn Jahren entstandene Idee hat heute Passivhausstandard in Serienreife. Jetzt in der Blauen Lagune zu besuchen.

Miniwohnen ist in. Die Fertighaushersteller unseres Landes wissen das schon lange und bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Modulhäuser kleiner Größe. Und wer darin nicht wohnen möchte, kann sie auch anders nutzen.

Der größte Teil der Fertighäuser ist heute im Niedrigenergiestandard gebaut. Das hat nicht nur im Winter Vorteile, die verbauten Energiesysteme sorgen auch im Sommer für ein angenehmes Raumklima.

Wissenschaftliche Studien bestätigen inzwischen mehrfach, dass Holz-Fertighäuser mit Massivbauten hinsichtlich Langlebigkeit konkurrieren können. In der Herstellung hat sich seit den 1980er Jahren viel getan.

Vom ersten Entwurf bis zur Verladung auf den LKW, bei Griffner Haus können Interessierte ab sofort an jedem dritten Freitag im Monat sehen, wie ein Fertighaus entsteht.

Das Bauland wird, gerade in und um die österreichischen Hotspots, immer knapper und teurer. Der Fertighausmarkt reagiert mit Lösungen für kleine, schwer bebaubare Grundstücke.

Kochen, essen und wohnen in nur einem Raum? Was vor ein paar Jahrzehnten noch undenkbar war, ist heute in fast jedem Neubau Usus – das offene Raumkonzept. Hier die Trends und Entwicklungen.