Was ist wichtig bei der Elektroinstallation für ein Haus?

Elektroinstallationen © Shutterstock

Die Elektroinstallation im Haus wird oft als notwendiges Übel betrachtet. Für einen Laien planen Elektriker viel zu viele Stromkreise. Tausende Meter Kabel und meist werden die Lichtauslässe dort gemacht, wo man sie nicht braucht.

Wenn Sie die Preise von Billigabdeckungen und Designschalter vergleichen, dürfen Sie nicht davon ausgehen, alle Steckdosen und Schalter mit der gleichen schönen Abdeckung auszurüsten. Viele Stecker sind in einer Wohnung gar nicht mehr sichtbar, hinter dem Kasten, unterm Schreibtisch etc. Da lässt sich einiges sparen.

Wieviel kann ich bei der Elektroinstallation sparen? Was kostet eine komplette Haussteuerung? Wieviel kann man bei den Schaltern sparen? Die Elektroinstallation im Haus wird oft als notwendiges Übel betrachtet. Für einen Laien planen Elektriker viel zu viele Stromkreise mit tausenden Metern Kabel und machen die Lichtauslässe meist dort, wo man sie nicht braucht. Sich genug Zeit zu nehmen für die richtige Planung der Elektroinstallation ist eine wichtige Voraussetzung.

Wer handwerklich ambitioniert ist oder geschickte Freunde hat, kann durch Stemmarbeiten und Kabelziehen ca. 30 % der Gesamtkosten sparen. Unterschiedliche Stromkreise schützen einzelne Bereiche, um auch bei Kurzschlüssen noch unabhängig versorgt zu sein. Dort würde man am falschen Fleck sparen!

Achtung vor Billigware!

Oftmals handelt es sich bei Billigschaltern aus dem Baumarkt um Produkte aus Niedriglohnländern, die zwar den Sicherheitsbedingungen entsprechen, aber in der Handhabung und im Anschalten von Drähten technisch nicht so ausgereift sind, wie jene Produkte von mitteleuropäischen Herstellern. Ein anderer nachteiliger Faktor ist noch, dass Ersatzteile wie Abdeckungen nach einem Modellwechsel nicht mehr erhältlich sind. Anders ist es bei Markenherstellern, wo diese über Jahre bezogen werden können.

Elektroinstallationen fürs clevere Zuhause

Auch die Investition in ein Bussystem (LAN- Verkabelung), das den Einstieg ins Smart Home bereitet und erleichtert, ist bei der Erstinvestition günstiger, als man denkt. Als Mehrpreise kann man zwei bis vier Prozent der Gebäude-Errichtungskosten veranschlagen. Beim Nachrüsten hingegen wird es deutlich teurer.

 

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Datum: 21.10.2013

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