Gesundes Bauen ohne schädliche Giftstoffe

Buche ist hart und gut geeignet für Fußbodenbeläge, die Erle ist ein sehr weiches Holz und wird typischerweise für den Möbelbau eingesetzt und die Linde ist das perfekte Schnitzerholz. Mehr zu den heimischen Holzarten gibt es hier.

Als Pinnwand oder Flaschenverschluss kennt es jeder: Kork. Aber wussten Sie, dass dieses Naturmaterial auch für Fußböden, Lampenschirme und sogar Handtaschen geeignet ist?


Allergien, Kopfschmerzen, Übelkeit bis hin zu schweren Krankheiten. Gift- und Schadstoffe gibt es genug in unseren vier Wänden. Auf welche unbedenklichen Baumaterialien Sie setzen sollten, erfahren Sie hier.

100 % öko, Natur pur, Bio, Ohne schädliche Zusatzstoffe – die Versprechen auf den Farben, Lacken, Ölen und Lasuren in den Regalen klingen toll. Doch können wir diesen Aussagen vertrauen? Was macht eine Farbe wirklich natürlich? Hier die Fakten.

Nicht alles was sich Holz nennt ist auch schadstofffrei. Je nach Herstellungsart können Holzwerkstoffe bedenklich für Ihr Eigenheim sein. Worauf Sie achten sollten.

Auch bei den Leimen und Kleber gibt es ganz unterschiedliche Arten - und auch bedenkliche Inhaltsstoffe. Im Eigenheim haben die nichts zu suchen, deshalb achten Sie welche Klebstoffe Sie verwenden wollen!


Lacke sind in Hinblick auf Schadstoffe leider sehr unterschiedlich. Auch die Angaben sind nicht immer eindeutig. Grundsätzlich zu vermeiden sind Produkte für Gewerbe und Industrie.

Für die Wände stehen viele unterschiedliche Farbenarten zur Wahl. Sie sind in vielerlei Hinsicht unterschiedlich und zumeist bedenkenlos einsetzbar. Ein Blick auf die Angaben der Inhaltsstoffe empfiehlt sich aber immer!

Die ersten beiden Zentimeter der Wandoberfläche entscheiden über das Raumklima in Innenräumen. Mit Innenputzen auf mineralischer Basis machen Sie wenig falsch. Aber: Achten Sie auf die Zusatzstoffe!