High-Tech-Trends in Haus und Wohnung

Staubsauger Roboter © Shutterstock

Dass auch die Haushaltsgeräteentwickler die jüngste HighTech-Welle nicht verschlafen haben, beweisen die aktuellen Trends.Sprachgesteuerte Badewannen und Whirlpools, die das Baden mit Vibrationen..

Dass auch die Entwickler der Haushaltsgeräte die jüngste HighTech-Welle nicht verschlafen haben, beweisen die aktuellen Trends im Küchenbereich: Herde können mittlerweile Rezept-CDs lesen; der Kühlschrank warnt mit eisiger Stimme, dass seine Tür offen geblieben ist.

Serienreife haben aber auch Video-Brillen, ISDN-Bildtelefone und vernetzte HiFi-Systeme erlangt, die, wie etwa B&Os "Beolink", die Musik beim Klingeln des Telefons automatisch leiser stellen.

Sprachgesteuerte Badewannen und Whirlpools, die das Baden mit Vibrationen im Takt der Lieblingsmusik ermöglichen, oder autonome Staubsauger, die im Haus im Selbstfahrer-Prinzip ihre eigenen Wege fahren, sind weitere Beispiele für die künftige technische Entwicklung in Haus und Wohnung.

High-Tech in der Küche
Beispielgebend ist im Küchenbereich z.B. das neuartige "Screenfridge-Konzept" von Electrolux:
Dieser Prototyp eines "Multimedia-Kühlschranks der Zukunft" ist mit einem Flachbildschirm ausgestattet. Der Kühlschrank entscheidet selbstständig, wann welches Produkt verbraucht werden muss und für welche Produkte es Nachschub zu holen gilt. Die Infos dazu holt sich der intelligente "Frosty Freezer" über den Strichcode der jeweiligen Lebensmittel, die er beim Einlagern (und dann wieder bei der Entnahme) ausliest.


Intelligente Haushaltsgeräte
Mit einer neuen Computersprache ("Jini") will Siemens jedem intelligenten Haushaltsgerät übrigens eine internet-ähnliche Adresse beistellen, mit deren Hilfe das Gerät direkt mit Servicefirmen kommunizieren kommen soll.

Gegen solche Entwicklungen sieht die ebenfalls vor kurzem beim japanischen Electronikriesen NEC erfolgte Markteinführung des ersten Haushaltsroboters trotz Serienreife schon wieder ziemlich alt aus, auch Sonys schwanzwedelnder Hundesimulator Aibo kann mit dieser Entwicklung nicht mehr mithalten.

Zeitgemäßer wirkt da wohl schon der moderne Bassena-Tratsch übers "Grätzel-Intranet": Die Haushalte eines Grätzels, so das österreichische Unternehmen global h(o)me, sollen untereinander vernetzt werden, um sich über das global-h(o)me-Portal z.B. über die Anmeldefrist im Kindergarten, die entlaufene Katze oder andere Themen auszutauschen.

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Datum: 21.11.2010

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