Eloxierung beim Aluminiumfenster

Eloxieren ist eine traditionelle Möglichkeit, Aluminiumoberflächen zu veredeln und zu schützen. Durch ein elektrolytisches Verfahren wird eine Oxidschicht auf der Metalloberfläche erzeugt und damit die Widerstandsfähigkeit erhöht.

Aluminium ist ein Leichtmetall, das aufgrund einer dünnen Oxidschicht an seiner Oberfläche bereits von Haus aus einen guten Korrosionsschutz aufweist. Grundsätzlich können Aluminiumfenster auf zweierlei Arten oberflächenbehandelt werden: durch Pulverbeschichtung oder durch Eloxierung. Durch die Eloxierung oder auch anodische Oxidation wird die Aluminiumoberfläche mit einer zusätzlichen Oxidschicht versehen. Diese ist gegenüber der natürlich gebildeten Schicht um über das Hundertfache stärker. Folge ist eine extrem erhöhte und dauerhafte Widerstandsfähigkeit gegenüber den Witterungseinflüssen sowie gegen chemische Belastungen. Zusätzlich wird durch dieses Verfahren der Oberflächenveredelung der metallische Charakter der Aluminiumprofile verstärkt und langzeitig erhalten.

Je dicker die Schicht, desto höher der Schutz

Je nachdem, welcher Art der Bewitterung das Aluminiumfenster einmal ausgesetzt sein wird - es gibt hier große Unterschiede in der Freibewitterung am Land, in der Stadt oder an der See - muss die Oxidschicht entsprechend ausfallen, um den gewünschten Schutzeffekt auch zu erzielen. Neben der Dicke ist auch noch die ordnungsgemäße Verdichtung ausschlaggebend. es gibt hier große Unterschiede in der Freibewitterung am Land, in der Stadt oder an der See - muss die Oxidschicht entsprechend ausfallen, um den gewünschten Schutzeffekt auch zu erzielen. Neben der Dicke ist auch noch die ordnungsgemäße Verdichtung ausschlaggebend.


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Datum: 11.09.2015

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