Sie wollen Sanierungskaiser werden? Jetzt einreichen!

Der Ethouse Award 2018 lobt die energieeffizientesten Sanierungsprojekte in drei Kategorien aus: Noch bis zum 15. November können private und öffentliche Bauträger, Architekten und Planer, Kommunen sowie Wohnbaugesellschaften mit Sitz in Österreich ihre Projekte einreichen!

Ausgeschrieben wird der Ethouse Award von der ARGE Qualitätsgruppe Wärmedämmsysteme (QG WDS). Zur Bewertung herangezogen werden alle eingereichten Sanierungsbeispiele, die mit 15. November 2014 abgeschlossen waren. Den Gewinnern (im Bild: ein Siegerobjekt aus 2013) winkt ein Preisgeld von insgesamt 12.000 Euro.

Einreichen in drei Kategorien

In der mittlerweile neunten Auflage des Sanierungspreises stehen die energieeffizientesten Lösungen im Wohnbau, im öffentlichen sowie im gewerblichen Bausektor auf dem Prüfstand. Siegeschancen haben all jene klimaschutzfreundlichen Sanierungsbeispiele, die einen kreativen wie nachhaltigen Wärmeverbundsystem-Charakter dokumentieren, wie die Jury vorab betont hat. Bewertet würden Innovationsgrad, Qualität der Ausführung, die Verbindung mit der vorhandenen Bausubstanz und in weiterer Folge das architektonische Gesamtbild.


AutorIn:

Datum: 08.11.2017

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Wettbewerbe

Neuinszenierung eines denkmalgeschützten Gebäudes in der Wiener City: Der Umbau der ehemaligen Wiener Telefonzentrale zum Bürohaus „Telegraf 7“, ein Projekt von JP Immobilien unter der Federführung von BEHF Architects, wurde mit zwei Architektur-Awards geadelt. In der Kategorie „Innenausbau“ wurde der „best architects 18“ Award verliehen. Den „Iconic Award 2017“ gab es in der Kategorie „Architektur“.

Der österreichische Klimaschutzpreis – eine Gemeinschaftsinitiative des ORF und des Umweltministeriums – geht in seine zehnte Runde. Noch bis zum 17. August 2017 können u.a. Betriebe, Vereine und Institution ihre nachhaltigen Projekte und Umweltschutzinitiativen einreichen.

Unter dem Motto „Nature of building, nature of living“ schreiben die Initiatoren der Messe Klimahouse und der dazu stattfindenden Innovation Days im Jänner 2018 in Bozen die zweite Auflage des „Klimahouse Startup Award“ aus. Der europaweite Gründerwettbewerb zum Schwerpunkt energieeffizientes Bauen und Sanieren richtet sich an alle Newcomer und Ideengeber aus den Bereichen Bauwesen, Energie und IT. Eingereicht werden kann bis zum 20. November. Insgesamt winken den Green-Tech-Profis Preisgelder in der Höhe von 20.000 Euro.

Im Recruiting-Bereich konnte sich ISS Austria als einziger österreichischer Facility-Anbieter im DACH-Raum in die Top-Liga spielen. Bereits zum dritten Mal holte sich das Unternehmen im Bereich "Sicherheits- und Facility Services" auch die nationale Krone. Für ISS Austria ein „Qualitätssiegel und klares Alleinstellungsmerkmal“.

Die Jury des Immobilienawards hat gesprochen, die Nominierungen in den einzelnen Kategorien zum Cäsar 2017 stehen fest. Am 14. September werden die Besten ihres Faches im Schlosstheater Schönbrunn vor den Vorhang geholt.

Seit 1967 sucht die Zentralvereinigung der Architektinnen und Architekten Österreichs Persönlichkeiten oder Personenkreise, die sich als Bauherren, Auftraggeber und Mentoren für die Baukultur in besonderer Weise verdient gemacht haben. Die Ausschreibung für die diesjährige Ausgabe des Bauherrenpreises läuft noch bis zum 22. Mai 2017.

Die Initiative Digital Building Solutions (DBS) lädt Start-ups aus dem DACH- und CEE-Raum ein, digitale und disruptive Soft- und/oder Hardwarelösungen sowie Services für die Planung, Errichtung, Betrieb und die Finanzierung von Bauwerken einzureichen. Gefragt seien komplett neue Ideen, aber auch transformierbare Lösungen aus anderen Industrien, meldet der Verein IG Lebenszyklus Bau, der gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft unter dem Motto „Digitize today’s building industry“ Kampagne und Award sowohl entwickelt als auch ausgeschrieben hat.

Der Preis für nachhaltige Alpenarchitektur ist in seiner vierten Runde. Insgesamt haben es 30 Projekte auf die Shortlist geschafft, darunter auch eine bunte Auswahl aus Österreich. Die Sieger werden im Oktober in Bern prämiert. Das Preisgeld ist mit 50.000 Euro dotiert.