Produkte: Architektur - Design - Bauen

Das steirische Start-up Clever Contour bringt die patentierte Beton-Technologie i-Contour auf den Markt. Diese erlaubt individuelle Fertigungen ohne den üblichen Schalungsaufwand.

Die Bauwerksabdichtung Maximo 1K BF aus dem Hause Murexin ist umweltfreundlich, verarbeitungsfertig und sehr ergiebig: 50 % Materialersparnis im Vergleich zu Bitumenprodukten und ist einsatzbereit bis zu einer Verarbeitungstemperatur von – 5° C.

Der steirische Lichtbetonentwickler LCT beleuchten mit seiner „LightStone“-Technologie den öffentlichen wie privaten Raum. Was optisch viel hermacht, ist laut Hersteller in dunklen Wintertagen auch aus sicherheitstechnischen Gründen interessant.


Kein Luftschloss: Die Holzforschung Austria und der Fensterhersteller Katzbeck konnten sich mit der Fenster-Raumluftlösung „Window Air“ den Kooperationspreis der Austrian Cooperative Research sichern.

Nigelnagelneu – und schon ein Gewinner: Mosa μ, die jüngste Fliesenserie des niederländischen Herstellers Mosa, wird mit dem Red Dot Award prämiert. Das neue Produkt, das erst dieser Tage vorgestellt wurde, hat eine Expertenjury – bestehend aus unabhängigen Designern, Designdozenten und Fachjournalisten – überzeugt. Preiswürdig? Der innovative Ansatz des Newcomers.


Der Baustoffproduzent Baumit hat heute seinen „BauMinator“ vorgestellt. Laut Unternehmen soll das neue Drucksystem schnelle und günstige Betonbauteile in neuer Qualität liefern. Ziel sei es, in diesem „Zukunftsmarkt eine große Rolle zu spielen.“

An der TU München wurde ein Fassadenelement entwickelt, das mit dem 3D-Drucker produziert werden kann. Lüftung, Dämmung oder Verschattung inklusive.

Holz ist als Baustoff inzwischen unverzichtbar. Forscherteams haben es nun geschafft, das Material durchsichtig zu machen. In Massenproduktion könnte Holz schon bald das teurere Glas ablösen.

Auf Basis der bereits in den 1990er Jahren erfundenen "Grätzelzelle" schafften Entwickler einen Farbstoff, der Beton leitfähig macht. Das Material ist günstiger als Silizium-Photovoltaikzellen.

Mit freudlosem, verstreut den öffentlichen Raum einnehmendem Mobiliar schnell hochgezogener Stadtteile der 1950er- bis 1970er-Jahre – Resultat einer aus heutiger Sicht verfehlten Planung – haben die Stadtmöbel des deutschen Herstellers Nusser nichts gemein. Nachdem Sichtbeton in der Architektur dekorativ und akzentuierend eingesetzt wird und auch den Wohnraum erobert, definiert dieser den Werkstoff Beton auch im Straßenbild neu: Mit den Bankerlserien „Trigo“ und „Base“ haben die Betonkünstler die eigene Produktlinie weiterentwickelt und sie dabei an den Zeitgeist angelehnt.

Seit über 100 Jahren ist Stahlbeton aus der Baubranche nicht wegzudenken. Nun soll Carbon dem Stahl folgen. Das Geheimnis? Kohlenstofffasern.