Andel's Designhotelkette eröffnet im März 2009 in Berlin

Die österreichische Immobilienentwicklungs- und Investmentgesellschaft Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG eröffnet im März 2009 nach Krakau, Lodz, Prag und Budapest in Berlin einen weiteren Bau der Hotelkette Andel's.

Die österreichische Immobilienentwicklungs- und Investmentgesellschaft Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG eröffnet im März 2009 einen weiteren Bau der Hotelkette Andel’s, nach Krakau, Lodz, Prag und Projekten in Ungarn, diesmal in Berlin.

Im September 2006 erwarb die Gruppe ein unvollendetes Hotelgebäude an der im Stadtteil Weißensee liegenden Landsberger Allee. Das insgesamt 3.800 Quadratmeter große Objekt wurde neu entwickelt und in ein 557-Zimmer-Hotel mit modernsten Konferenz- und Tagungseinrichtungen sowie einem 550 Quadratmeter umfassenden Ballsaal umgestaltet. Das Interieur wurde vom bewährten Londoner Architektenduo Jestico + Whiles entworfen und richtet sich dementsprechend – wie die ganze Andel’s-Gruppe – in erster Linie an Liebhaber exquisiten Designs. Betrieben wird das Hotel von der Vienna International Hotelmanagement AG. Der Anteil der Warimpex am Projekt macht fünfzig Prozent aus.

Oberhalb des Rezeptions- und Konferenzbereichs erwartet die Gäste ein Spa- und Beautybereich mit Whirlpool, Dampfbad, Saunen, Massageräumen und Fitnessraum. Sky.café und sky.bar auf dem 14. bzw. 14. Stockwerk vermitteln ein über den Wolken schwebendes Wohlgefühl mit Aussicht auf die Spreemetropole. Das Restaurant und die hauseigene Konditorei werden sich auf Kaffee-, Wein- und Speisenangebote aus Österreich spezialisieren.
Quellen: www.warimpex.at, www.andelsberlin.com

Seeger Müller Architekten 2008 © Seeger Müller Architekten 2008

Der Rezeptionsbereich des von Jestico + Whiles entworfenen Hotels Andel’’s.

Seeger Müller Architekten 2008 © Seeger Müller Architekten 2008

Die Skybar wird einen schönen Ausblick über Berlin bieten.

Seeger Müller Architekten 2008 © Seeger Müller Architekten 2008

Die Skybar bei Nacht.

Seeger Müller Architekten 2008 © Seeger Müller Architekten 2008

Das Restaurant im neuen Andel's Berlin wird sich besonders auf österreichische Spezialitäten konzentrieren.

Seeger Müller Architekten 2008 © Seeger Müller Architekten 2008

Das Hotel wird auch über eine Event-Area verfügen.

Seeger Müller Architekten 2008 © Seeger Müller Architekten 2008


Autor:

Datum: 17.02.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Märkte

Abschluss der Dialog-Runde 2017 in der Blauen Lagune. Diskutiert wurde der digital vorangetriebene Wandel in der Asset Klasse Hotel: Wie sieht er aus? Was definiert das Hotel 4.0 – der Investor? Und wo bleibt der Gast?

Die Wiener werden immer mehr, damit steigt weiter die Belastung am städtischen Wohnungsmarkt. Trotz zuletzt forcierter Neubauleistung (plus sechs Prozent) dürften im heurigen Jahr schlussendlich rund 7.000 Wohnungen fehlen, wie die EHL in ihrem aktuellen Report informiert. Wenn wo gebaut wird, dann im großen Stil – und immer mehr auch in die Höhe.

Mit Deutschland hält die Alpenrepublik die Rote Laterne: Nur 55 Prozent der Österreicher wohnen wirklich in den eigenen vier Wänden, wie Eurostat jetzt ermittelt hat. Überdurschnittlich viele haben einen Mietvertrag in ihrem Schreibtisch liegen.

Plus bei Kennzahlen und Standorten: Die Budget Design Hotelgruppe beschloss das dritte Quartal mit durchwegs positiven Kennzahlen. Weitere Neueröffnungen und ein Markteintritt stehen noch heuer am Programm.

Frische Zahlen zum Wiener Büromarkt: Wie EHL informiert, war auch das dritte Quartal (noch) von Zurückhaltung geprägt. Diese sorgte dafür, dass die Vermietungsleistung seit Jänner 2017 weiter hinter den Zahlen des Vorjahres hinterherhinkt. Das bis vor kurzem sehr geringe Neubauvolumen schlägt hier weiter durch. Doch eine Trendwende scheint in Sicht.

Der Gewerbeimmobilienmarkt gibt weiter Gas. Die großen Transaktionen des Jahres befeuern die Rekordjagd, wie unter anderem CBRE mitteilt. Mit Ende September konnte bereits das alte Spitzenergebnis aus dem Jahr 2015 eingestellt werden. Bis zum Stichtag waren vier Milliarden Euro investiert.

Für die teuerste Wohnung im Schottenviertel der Wiener Innenstadt mussten heuer knapp 32.100 Euro je Quadratmeter bezahlt werden – so nachzulesen in der aktuellen Auflage des Wohnungsatlasses. Im Schnitt sind heuer in der Wiener City beim Erstbezug rund 12.600 Euro zu berappen.

Für den Traum vom Haus im Grünen muss immer tiefer in die Tasche gegriffen werden. Vor allem in Wien, Tirol, Salzburg und Vorarlberg explodieren die Preise. Bundesweit sind im Jahresvergleich die Einfamilienhauspreise um 9,4 Prozent gestiegen, im Fünfjahresvergleich sogar um knapp 25 Prozent, wie das Maklernetzwerk Re/Max in seinem aktuellen Einfamilienhaus-ImmoSpiegel ausweist.