Wohnbauprojekt der ARE in Graz fertiggestellt

Vor kurzem hat die ARE Austrian Real Estate Development – eine auf Projektentwicklungen spezialisierte Tochter der ARE – die Wohnhausanlage „Rosenhöfe” in Graz Geidorf fertiggestellt. Jetzt laufen die Übergaben an die neuen Eigentümer.

Das Projekt „Rosenhöfe” besteht aus zwei Gebäuden mit den Adressen Rosenberggürtel 15 bzw. 29 und insgesamt 53 Wohneinheiten. Fünf Eigentumswohnungen sind aktuell noch verfügbar, so der Developer ARE.

Das Haus am Rosenberggürtel 15 besteht aus Erdgeschoß, sechs Regelgeschoßen und einer Penthouse-Etage. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen 40 und 140 Quadratmetern, die beiden Penthouse-Apartments verfügen über rund 130 bzw. 150 Quadratmeter Wohnfläche.

Noch ein Penthouse verfügbar

Das zweite Gebäude mit der Adresse Rosenberggürtel 29 besteht aus 18 Wohnungen, verteilt auf Erdgeschoß, fünf Regelgeschoße und eine Penthouse-Etage. Im Erdgeschoß und den Regelgeschoßen liegen die Wohnungsgrößen zwischen 66 und 111 Quadratmetern. Das Penthouse-Apartment bietet rund 173 Quadratmeter Wohnfläche und ist noch verfügbar.

Beide Gebäude sind mit Abstellräumen für Fahrräder und Kinderwägen sowie mit Tiefgaragen ausgestattet. Vor beiden Gebäuden gibt es einen Kinderspielplatz. Die „Rosenhöfe” liegen in einer Sackgasse und grenzen an das Naherholungsgebiet Rosenhain. Nahversorger, Kindergärten, Banken und weitere Einrichtungen des täglichen Bedarfs befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Gut durchmischt

Die Pläne für die „Rosenhöfe” stammen von Gangoly & Kristiner Architekten aus Graz. Fast alle Wohnungen sind mit Loggien oder Balkonen ausgestattet. Auf Grund der unterschiedlichen Zuschnitte eigenen sich die Wohnungen ideal für Singles, Paare, Familien mit Kindern und Senioren. Der Verkauf wird über die Hammerl GmbH & Co KG abgewickelt.


AutorIn:

Datum: 12.08.2016

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Immobilienprojekte

Die Signa-Gruppe investiert aktuell rund 1 Mrd. Euro in ihre Immobilienprojekte und Realbeteiligungen in der bayerischen Landeshauptstadt. Jüngster Co-Neuzugang: das Warenhausensemble „Karstadt München Bahnhof“ – nächst dem Hauptbahnhof und dem Karlsplatz (Stachus).

Wien wächst weiter – und damit die Nachfrage nach Wohnraum. Das bringt Anleger und Developer verstärkt auf den Plan. Für Erstere hat die Avoris Immobilienentwicklungs Gmbh ein neues Projekt in der Anschützgasse 32 (Wien 15) als Bauherrenmodell am Start.

Signa errichtet bis Herbst 2018 das erste Projekt von Renzo Piano in Österreich. Im neuen Stadtteil Quartier Belvedere entstehen mehr als 340 Wohnungen, direkt daneben baut Signa, in Kooperation mit der Hyatt Gruppe, das Lifestyle-Boutique-Hotel Andaz Am Belvedere Vienna. Die Bauarbeiten für die beiden Projekte schreiten seit dem Baustart im Februar 2016 zügig voran.

Die Buwog baut 36 freifinanzierte Dachgeschoßwohnungen auf dem Bestandsobjekt am Samhaberplatz in Wien 1140. Bereits vor Fertigstellung sind 80 Prozent der Wohnungen verkauft.

In der Pelikangasse in Wien Altersgrund entstehen 45 Eigentumswohnungen. Bezirksvorsteher-Stellvertreter Thomas Liebig: "Dieses neue Projekt trägt der Nachfrage nach mehr Wohnraum im Bezirk Rechnung."

Die BUWOG Group hat die Gleichenfeier für das Projekt "Uferkrone" im Berliner Stadtteil Köpenick begangen - Nicht das einzige Großprojekt der BUWOG, das zur Zeit in der deutschen Hauptstadt verwirklicht wird.

Die Bauarbeiten für das neue Stadion des SK Rapid Wien in Wien Hütteldorf gehen voran. Dass die Spielstätte an ihrem historischen Standort bleibt, war von Anfang an außer Diskussion. Ab 2016 können die Fußball-Fans in ihrem "neuen Zuhause" wieder jubeln.

Die 2011 ins Leben gerufene Wohnbauinitiative ist Wiens Antwort auf den steigenden Wohnraumbedarf der kommenden Jahrzehnte. Die Seestadt Aspern gilt dabei als ein prestigeträchtiges Vorzeigebeispiel für urbanes Wachstum innerhalb der Stadtgrenzen. Nun ist das gesamte Wohnbauprojekt abgeschlossen.

Selbstfahrende Autos werden unseren Individualverkehr revolutionieren, Klimaschutz und Ressourcenschonung weiterhin bestimmende Themen für Politik und Industrie bleiben. Stadtplaner stehen vor neuen Herausforderungen - Experten diskutierten über den Individualverkehr 2050.