Arkády Pankrác erhält Preis

Tschechische Republik: Das Center von ECE und Unibail-Rodamco überzeugt durch Mietermix und Verkehrsanbindung – rund 250.000 Besucher in ersten fünf Tagen

Bereits wenige Wochen nach ihrer Eröffnung am 14. November erhält die Prager Einkaufsgalerie "Arkády" im Prager Bezirk Pankrác ihre erste Auszeichnung: Das "Construction & Investment Journal" kürte sie als "Best Shopping Center Development 2008" der Tschechischen Republik. Das Einkaufszentrum der ECE und der Unibail-Rodamco überzeugte die Jury nicht nur durch seine Größe - rund 45.000 m² Verkaufsfläche -, sondern vor allem durch seinen äußerst erfolgversprechenden Mietermix, seine übersichtliche Struktur sowie die sehr gute Erreichbarkeit.

"Wir freuen uns außerordentlich, bereits so kurz nach der Fertigstellung für die Entwicklung der Arkády Pankrác gewürdigt zu werden", erklärt Jan Pazour, der Center-Manger des Einkaufzentrums Arkády Pankrác. "Die Arkaden sind ein ganz besonderes Projekt." Der Start der Prager Einkaufsgalerie verlief höchst erfreulich: In den ersten fünf Tagen besuchten knapp eine viertel Million Kunden das Center.

Breit gefächerter Edel-Mix

In den "Arkády Pankrác" präsentieren sich rund 140 Geschäfte auf drei Verkaufsebenen, darunter die Modegeschäfte "Peek & Cloppenburg", "H&M", "New Yorker" und "Zara" sowie ein Elektronikmarkt und ein großer Supermarkt. Zahlreiche tschechische und internationale Marken, einige von ihnen erstmals in Tschechien vertreten, sorgen für ein breites wie exklusives Warenangebot.

Die "Arkády Pankrác", die im innenstadtnahen Stadtteil Pankrác zwischen Wohn- und Bürogebäuden gelegen sind, verfügen über eine hervorragende Verkehrsanbindung: Mehrere Buslinien halten neben der Galerie und über eine Kellergalerie ist sie direkt mit einer Metro-Station verbunden. Für Autofahrer, die das Center bequem über die Stadtautobahn erreichen, stehen 1.100 Parkplätze zur Verfügung.


Autor:

Datum: 13.08.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Immobilienprojekte

Die Zinshaussanier von wohninvest haben im Döblinger Kahlenbergerdorf die Renovierung zweier historischer Objekte, die zumindest auf das frühe 17. Jahrhundert zurückgehen, abgeschlossen. Das im Rahmen eines Bauherrenmodells sanierte Ensemble wurde zu Beginn der Woche an die privaten Investoren übergeben.

Verkaufsstart in Köln: Im Zuge ihrer Portfolio-Optimierung trennt sich die Immofinanz von einer gemischt genutzten Immobilie. Wie das Unternehmen meldet, werde unter anderem das sogenannte Friesenquartier verkauft. Ebenfalls in der Domstadt angesiedelt und im Zuge eines Forward Purchase veräußert wird das noch von der Immofinanz zu realisierende Hotelentwicklungsprojekt im Gerling Quartier (im Bild). Weiters auf der Verkaufsliste steht dort auch ein zweiter Bauabschnitt. Neuer Eigentümer wird ein Joint Venture der deutschen Unternehmen Quantum Immobilien AG mit der Proximus Real Estate AG.

Seit Dezember 2015 wird im neu entstehenden Wohnpark in Wien-Liesing gebaut. Jetzt gaben sich Vertreter der Bezirkspolitik, Architekt Peter Lorenz und Strabag-Baumeister Gerald Urban bei der Projekt-Gleichenfeier ein Stelldichein.

Die Rustler Gruppe meldet den Vermarktungsstart für das in Sanierung stehende Wohnprojekt „City Corner M 139“ in Wien Margareten. Die 26 freifinanzierten Wohnungen sollen im Herbst 2018 bezugsfertig sein.

Vom Büro zum Hotelhochhaus: Die Novum Hotel Group und Immofinanz bauen den bestehenden Office-Standort neben den Twin Towers am Wienerberg zum "Holiday Inn Vienna – South" um. Geplant sind 201 Zimmer, plus Frühstücksrestaurant im 22. Stock. Eröffnet werden soll der neue Komplex Anfang 2019.

Die oberösterreichische Consulting Company startet mit der Vermarktung ihres nächsten Wien-Projekts in der Arndtstraße in einem zentralen, infrastrukturell gut erschlossenen Teil des zwölften Wiener Gemeindebezirks. Neben dem zuletzt eröffneten "wohn:park:zwölf" errichtet der Immobilienentwickler 38 Wohnungen mit insgesamt gut 2.000 Quadratmeter Wohnfläche. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2017 vorgesehen, die Fertigstellung soll im Herbst 2018 erfolgen.

Vorläufiges Ende für ein ambitioniertes Projekt in der Ländle-Landeshauptstadt: Wie die Betreiberpartner Ende letzter Woche in einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärten, ist die geplante Seestadt in ihrer jetzigen Form Geschichte. Die Vertreter machten für das nunmehrige Aus wirtschaftliche Gründe geltend.

Nomen est omen: Die 6B47-Deutschlandtochter setzt in die Schmuckmetropole Pforzheim ihr eigenes „GoldStück“. Auf einem über 3.000 Quadratmeter großen Grundstück soll laut Unternehmensaussendung bis 2019 ein gemischt genutztes Quartier mit Wohn- Hotel- und Gewerbeflächen (insgesamt 10.700 Quadratmeter Bruttogeschossfläche) realisiert werden. Baubeginn ist im nächsten Sommer, für das „Goldstück“ in der boomenden Second-City wurden laut der 6B47 Germany GmbH rund 25 Millionen Euro reserviert.

Dacapo für den oberösterreichischen Objektentwickler am Wiener Immo-Markt: Die Consulting Company (CC) ist mit dem offiziellen Spatenstich in das Projekt „Steinterrassen“ in der Leyserstraße in Wien 14 gestartet. Gebaut werden 70 Eigentums- und Vorsorgewohnungen sowie ein Kindergarten. Die dort bestehende Polizeiinspektion wird neu errichtet. Auch Ordinationsflächen sind geplant. Fertiggestellt soll die Anlage laut Unternehmensaussendung im Jahr 2018 sein.