Budapest: Neuer Mieter für Capital Square

Hochtief Development Hungary hat einen Mietvertrag mit einem ungarischen Beratungsunternehmen über 1.200 Quadratmeter für das Bürogebäude Capital Square in Budapest abgeschlossen.

Hochtief Development Hungary hat einen Mietvertrag mit einem ungarischen Beratungsunternehmen über 1.200 Quadratmeter für das Bürogebäude Capital Square in Budapest abgeschlossen. Das Bürohaus soll im August 2009 fertig gestellt sein und es sind bereits 40 Prozent der Flächen vermietet. Das Gebäude wurde schon vor Baubeginn von der CA Immo International erworben.

Capital Square liegt in einer der besten Bürogegenden nahe dem Stadtzentrum an den Straßen Váci út und Dráva utca und besteht aus drei Gebäuden mit einer Bruttonutzfläche von 32.500 Quadratmetern. Das Gebäude ist mit modernen Solaranlagen und einer Schallisolierung ausgerüstet sowie einer Tiefgarage für 640 Pkws und einer Autowaschanlage. Ein weiteres Highlight sind grüne Innenhöfe und Dachterrassen.


Autor:

Datum: 16.02.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Märkte

Gunstlagen in den Bezirken Währing und Döbling erzielen mittlerweile neue Höchstpreise. Durchschnittlich haben die Erlöse seit dem Jahr 2009 um 6,6 Prozent per anno zugelegt, wie der aktuelle Otto-Villenreport aufzeigt.

Laut den Immobilienberatern von CBRE steigt die Lust auf die Assetklasse Handel. Im ersten Quartal wurden 390 Millionen Euro platziert. Das entspricht fast 40 Prozent des Gesamtinvestments.

Die Zahl der Transaktionen im Eigentumssegment lag im Jahr 2017 österreichweit bei knapp 50.000. Das berichtet das Maklernetzwerk Re/Max, basierend auf Daten von ImmoUnited, im aktualisierten ImmoSpiegel.

Laut Maklernetzwerk Re/Max wechselten 2017 Immobilien im Wert von 28,1 Milliarden Euro den Besitzer, ein Plus von 4,7 Prozent gegenüber dem Jahr 2016. Besonders in den Städten herrschte Dynamik. Für die teuerste Immobile wurden übrigens 57 Millionen Euro hingeblättert.

Almanach mit teilweise gänzlich neu erhobenen Zahlen und Fakten zum österreichischen Immobilienmarkt: EHL Immobilien, BDO und das Institut für Immobilienwirtschaft (IFI) haben die die zweite Ausgabe des Nachschlagewerks „IMMOFakten“ veröffentlicht.

Der urbane Wohnbau zeichnet sich hierzulande durch den weitgehenden Verzicht auf den Baustoff Holz aus. Damit soll Schluss sein, sagen zwei Insider, die Akteure wie Geldgeber in ihr Boot holen wollen. Potenzielle Käufer zeigen sich weniger scheu, wie eine Umfrage bestätigt.

Ausblick auf den rot-weiß-roten Immobilienmarkt 2018: CBRE Österreich hat im neuen Market Outlook die wichtigsten Analysen und Trends zu den einzelnen Sektoren veröffentlicht.

Wie hat sich die Zahl der Neugründungen entwickelt? Wie sieht es mit der Eigenkapitalausstattung aus? Und wie hoch ist die Insolvenzquote? CRIF Österreich hat das Jahr 2017 unter die Branchenlupe genommen.