Bürokomplex in Budapest

Der österreichische Developer GLD INVEST GROUP feiert die Fertigstellung des 24.500 m² A-Klasse Büro- und Geschäftsgebäudes „South Buda Business Park“

In nur einjähriger Bauzeit entstand mit dem im September 2008 übergebenen "South Buda Business Park" ein sechsstöckiger Bürokomplex mit zwei Garagenebenen. 21.300 m² stehen als Büro- und 3.200 m² als Geschäftsfläche zur Verfügung. Colliers International, die exklusiv mit der Vermietung der Immobilie betraut sind, haben die ersten Verträge mit internationalen Unternehmen bereits unterzeichnet.

Der südliche Teil des 11. Budapester Bezirks erlebt seit 2005 einen Entwicklungsschub, der nach starker Wohnbautätigkeit durch gezielte Widmungen der Bezirksplanung für gewerbliche Projekte (Handel, Büro, Hotel) eingeleitet wurde. Die seitens der öffentlichen Hand mitgetragene Neugestaltung des Erholungsbereiches Lágymányos im südlichen Buda direkt an der Donau und die Sanierung des nahegelegenen Elektrizitätskraftwerkes unterstützen diese Bestrebungen zusätzlich.

"Die GLD INVEST GROUP hat mit SBBP einen Bürokomplex entwickelt, der allen Anforderungen eines urban dynamischen Umfeldes entspricht: Der Komplex besticht einerseits durch seine einfache, jedoch prägnante Formensprache, andererseits ermöglicht er dem Nutzer größtmögliche Flexibilität in der individuellen Gestaltung.", sagt Gerhard Zehethofer, Geschäftsführer und Miteigentümer der GLD Holding . Der Immobilienkomplex wurde im neu renovierten Teil der Budafoki-Straße südlich der Lágymányos-Brücke im 11. Bezirk errichtet. Das Gebäude liegt nahe der Donau und ist sowohl mit dem Auto (M1 und M7 und Ringautobahn M0) als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Buslinien 103, 3 und 12) leicht erreichbar. Über die Lágymányos.Brücke gelangt man zur M5, zu den Hauptstraßen 4 und 6 sowie zum Flughafen.

Die Raumaufteilung ist von Zellen- bis hin zu Großraumbüros flexibel gestaltbar. Alle Büros dieser Immobilie der A-Klasse sind erstklassig ausgestattet: Doppelböden und abgehängte Decken ermöglichen den Mietern eine individuelle Einrichtung bei voller Funktionalität. Die Klimatisierung mittels Vier-Leiter-System kann individuell geregelt werden. Natürlicher Lichteinfall, zu öffnende Fenster und eine mechanische Frischluftversorgung ermöglichen ein natürliches Raumklima. Ein außen liegender Sonnenschutz ist manuell steuerbar. Exklusive Terrassen bieten Raum zur Entspannung. Darüber hinaus verfügt das Sicherheitssystem des Gebäudes unter anderem über Videoüberwachung und eine Zutrittskontrolle mittels Kartenleser.


Autor:

Datum: 16.02.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Märkte

Die Wiener werden immer mehr, damit steigt weiter die Belastung am städtischen Wohnungsmarkt. Trotz zuletzt forcierter Neubauleistung (plus sechs Prozent) dürften im heurigen Jahr schlussendlich rund 7.000 Wohnungen fehlen, wie die EHL in ihrem aktuellen Report informiert. Wenn wo gebaut wird, dann im großen Stil – und immer mehr auch in die Höhe.

Mit Deutschland hält die Alpenrepublik die Rote Laterne: Nur 55 Prozent der Österreicher wohnen wirklich in den eigenen vier Wänden, wie Eurostat jetzt ermittelt hat. Überdurschnittlich viele haben einen Mietvertrag in ihrem Schreibtisch liegen.

Plus bei Kennzahlen und Standorten: Die Budget Design Hotelgruppe beschloss das dritte Quartal mit durchwegs positiven Kennzahlen. Weitere Neueröffnungen und ein Markteintritt stehen noch heuer am Programm.

Frische Zahlen zum Wiener Büromarkt: Wie EHL informiert, war auch das dritte Quartal (noch) von Zurückhaltung geprägt. Diese sorgte dafür, dass die Vermietungsleistung seit Jänner 2017 weiter hinter den Zahlen des Vorjahres hinterherhinkt. Das bis vor kurzem sehr geringe Neubauvolumen schlägt hier weiter durch. Doch eine Trendwende scheint in Sicht.

Der Gewerbeimmobilienmarkt gibt weiter Gas. Die großen Transaktionen des Jahres befeuern die Rekordjagd, wie unter anderem CBRE mitteilt. Mit Ende September konnte bereits das alte Spitzenergebnis aus dem Jahr 2015 eingestellt werden. Bis zum Stichtag waren vier Milliarden Euro investiert.

Für die teuerste Wohnung im Schottenviertel der Wiener Innenstadt mussten heuer knapp 32.100 Euro je Quadratmeter bezahlt werden – so nachzulesen in der aktuellen Auflage des Wohnungsatlasses. Im Schnitt sind heuer in der Wiener City beim Erstbezug rund 12.600 Euro zu berappen.

Für den Traum vom Haus im Grünen muss immer tiefer in die Tasche gegriffen werden. Vor allem in Wien, Tirol, Salzburg und Vorarlberg explodieren die Preise. Bundesweit sind im Jahresvergleich die Einfamilienhauspreise um 9,4 Prozent gestiegen, im Fünfjahresvergleich sogar um knapp 25 Prozent, wie das Maklernetzwerk Re/Max in seinem aktuellen Einfamilienhaus-ImmoSpiegel ausweist.

Positiver Trend – nicht nur in Stein gemeißelt: Laut Konjunkturerhebung des Fachverbandes der Stein- und keramischen Industrie zum ersten Halbjahr 2017 wurde in den über 300 Mitgliedsunternehmen im Vergleich zur Vorjahresperiode ein Umsatzplus von 3,58 Prozent verzeichnet. In Summe entspricht dies einer Steigerung von 60 Millionen Euro auf 1,712 Milliarden Euro. Die Zahl der Beschäftigten ist indes leicht gesunken. Mit ein Grund ist der Fachkräftemangel.