BUWOG baut "Wohnungen, die Berlin braucht"

Die BUWOG Group hat die Gleichenfeier für das Projekt "Uferkrone" im Berliner Stadtteil Köpenick begangen - Nicht das einzige Großprojekt der BUWOG, das zur Zeit in der deutschen Hauptstadt verwirklicht wird.

BUWOG © BUWOG

Die „Uferkrone“ ist das bisher größte in Bau befindliche Property Development-Projekt der BUWOG in der deutschen Hauptstadt.

Am Zusammenfluss von Dahme und Spree entstehen in der "Uferkrone" insgesamt 198 neue Eigentumswohnungen auf rund 19.200 Quadratmetern Fläche. Wohnraum, der dringend benötigt wird, denn ähnlich wie in Wien wird dieser in Berlin immer knapper und teurer. "Mit der ,Uferkrone‘ entstehen neue Wohnungen, die die Stadt Berlin braucht. Gerade der Bezirk Treptow-Köpenick ist beispielhaft für das beeindruckende Wachstum Berlins, bietet optimale Infrastruktur und eine sehr hohe Lebensqualität", sagt dazu Alexander Happ, Geschäftsführer Development Deutschland bei der BUWOG Group.

Nachfrage groß

Die "Uferkrone" ist das bisher größte in Bau befindliche Property Development-Projekt der BUWOG in der deutschen Hauptstadt. Im Vertrieb und in Bauvorbereitung befindet sich zur Zeit aber ein noch größeres Vorhaben: "52 Grad Nord" soll bis zu 800 Wohnungen auf einem rund 100.000 Quadratmeter großen Areal bieten. Mit dem Bau soll noch im Sommer 2015 begonnen werden.

Der deutsch-österreichische Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich hat sich auf Wien und Berlin konzentriert. So laufen in Berlin Projekte in prosperierenden Bezirken im Osten sowie in etablierten westlichen Stadtteilen mit einem Volumen von rund 530 Mio. Euro. Darüber hinaus hält die BUWOG Group in Berlin rund 5.000 Bestandseinheiten.


AutorIn:

Datum: 23.07.2015

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Immobilienprojekte

Die Signa-Gruppe investiert aktuell rund 1 Mrd. Euro in ihre Immobilienprojekte und Realbeteiligungen in der bayerischen Landeshauptstadt. Jüngster Co-Neuzugang: das Warenhausensemble „Karstadt München Bahnhof“ – nächst dem Hauptbahnhof und dem Karlsplatz (Stachus).

Wien wächst weiter – und damit die Nachfrage nach Wohnraum. Das bringt Anleger und Developer verstärkt auf den Plan. Für Erstere hat die Avoris Immobilienentwicklungs Gmbh ein neues Projekt in der Anschützgasse 32 (Wien 15) als Bauherrenmodell am Start.

Signa errichtet bis Herbst 2018 das erste Projekt von Renzo Piano in Österreich. Im neuen Stadtteil Quartier Belvedere entstehen mehr als 340 Wohnungen, direkt daneben baut Signa, in Kooperation mit der Hyatt Gruppe, das Lifestyle-Boutique-Hotel Andaz Am Belvedere Vienna. Die Bauarbeiten für die beiden Projekte schreiten seit dem Baustart im Februar 2016 zügig voran.

Vor kurzem hat die ARE Austrian Real Estate Development – eine auf Projektentwicklungen spezialisierte Tochter der ARE – die Wohnhausanlage „Rosenhöfe” in Graz Geidorf fertiggestellt. Jetzt laufen die Übergaben an die neuen Eigentümer.

Die Buwog baut 36 freifinanzierte Dachgeschoßwohnungen auf dem Bestandsobjekt am Samhaberplatz in Wien 1140. Bereits vor Fertigstellung sind 80 Prozent der Wohnungen verkauft.

In der Pelikangasse in Wien Altersgrund entstehen 45 Eigentumswohnungen. Bezirksvorsteher-Stellvertreter Thomas Liebig: "Dieses neue Projekt trägt der Nachfrage nach mehr Wohnraum im Bezirk Rechnung."

Die Bauarbeiten für das neue Stadion des SK Rapid Wien in Wien Hütteldorf gehen voran. Dass die Spielstätte an ihrem historischen Standort bleibt, war von Anfang an außer Diskussion. Ab 2016 können die Fußball-Fans in ihrem "neuen Zuhause" wieder jubeln.

Die 2011 ins Leben gerufene Wohnbauinitiative ist Wiens Antwort auf den steigenden Wohnraumbedarf der kommenden Jahrzehnte. Die Seestadt Aspern gilt dabei als ein prestigeträchtiges Vorzeigebeispiel für urbanes Wachstum innerhalb der Stadtgrenzen. Nun ist das gesamte Wohnbauprojekt abgeschlossen.

Selbstfahrende Autos werden unseren Individualverkehr revolutionieren, Klimaschutz und Ressourcenschonung weiterhin bestimmende Themen für Politik und Industrie bleiben. Stadtplaner stehen vor neuen Herausforderungen - Experten diskutierten über den Individualverkehr 2050.