CPI Immobilien zeigt sich von Krise unbeeindruckt

Die Quintessenz: eine Portfolio-Steigerung auf 125 Mio. Das Gewinnscheinkapital der Gruppe wuchs auf 59,0 Mio. Im Detail steigerte die CPI Wachstums Immobilien AG im Jahr 2008 das Immobilien-Portfolio von rund 26,6 auf 80,6 Mio

Das beachtliche Wachstum des Unternehmens wurde mit einer Eigenkapitalquote von 49,5 Prozent (im Vergleichszeitraum 2007 (37,3%) umgesetzt. Das nominelle Genussrechtskapital der CPI Wachstums Immobilien AG ist von EUR 15,1 Mio. (2007) auf EUR 47,6 Mio. gestiegen. Die Bilanzsumme von EUR 43,7 Mio. (2007) wurde auf EUR 110,4 Mio. ausgebaut.

"Das Bilanzergebnis ist insgesamt mit dem des letzten Jahres durchaus vergleichbar und das trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Situation", berichten Harald Diethard und Robert Horinka, Vorstände der CPI Immobilien Gruppe.

Wohnmarkt erholt sich deutlich

Zum 31. Dezember 2008 besaß die CPI Wachstums Immobilien AG insgesamt 37 Wiener Zinshäusern und einige einzelne Wohnungen, mit einem Gesamtwert von 80,6 Mio. Euro. Die CPI bilanziert nach UGB, daher ist das gesamte Immobilien Portfolio zu Buchwerten und nicht zu Verkehrswerten ausgewiesen.

Wertsteigerungen scheinen erst nach Verkauf einer entwickelten Immobilie auf, wodurch stillen Reserven im Unternehmen sind.Während im letzten Quartal 2008 der Immobilienverkauf zurückging, konnte in den ersten Monaten des ersten Quartals 2009 eine Trendumkehr festgestellt werden. Der Wiener Wohnimmobilien-Markt, auf den sich die CPI Wachstums Immobilien AG spezialisiert hat, entwickelt sich deutlich positiv.

Besonders in der Vermietung hat die CPI seit Beginn des Jahres gute Erfolge erzielt. Der Immobilienhandel entwickelt sich positiv. Neben einer erhöhten Nachfrage bei Eigentumswohnungen, wurden im Jänner und Februar 2009 zwei Zinshäuser verkauft. "Wir stellen fest, dass Investoren vermehrt in Wohnimmobilien investieren wollen, was auch die erhöhte Nachfrage nach Objekten erkennen lässt," erklären Harald Diethard und Robert Horinka.


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Datum: 17.03.2009

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