CPI ist mit revitalisiertem Anlageobjekt am Start

Der Wiener Zinshausmarkt ist im Dauerhoch. Neben gewerblichen und privaten Investoren tummeln sich Stiftungen und institutionelle Anleger am City-Markt. Besonders gefragt seien laut Brancheninsidern innerstädtischen Liegenschaften, wo eine auf konservative Veranlagungsmodelle abzielende Klientel naturgemäß die höchsten Renditen und Wertzuwächse erwarten könne. Doch attraktive Angebote sind derzeit Mangelware – mit wenigen Ausnahmen. Mit einem revitalisierten Objekt in der Josefstadt ist nun die CPI Immobilien Gruppe diesen Herbst am Start.

Der Komplettanbieter am Zinshausmarkt hat eine gründerzeitliche Immobilie in der Alser Straße 71 revitalisiert und weiterentwickelt. Zudem wurden  im Dachgeschoss vier neue Wohnungen samt Terrassen errichtet.

„Die Nachfrage nach gut sanierten, aber dennoch leistbaren Mietwohnungen ist weit höher als das Angebot. Das macht ein Investment in ein Wiener Zinshaus zur idealen Geldanlage“, sagt Ernst Kreihsler, Geschäftsführer der CPI Immobilien Gruppe, im Rahmen des Projektfinales.

Populäre Anlageform

Neben Privatinvestoren sieht er verstärkt „institutionelle und semi-institutionellen Investoren wie etwa Family Offices, Stiftungen, Banken und auch Versicherungen“ auf den angebotsschwachen Markt drängen. Derzeit gebe es ihm zufolge nur wenige Alternativen für Veranlagungen, die sowohl Sicherheit als auch Ertrag gleichermaßen böten. Das Zinshaus in der Alser Straße 71 ist laut CPI-Chef ein gutes Beispiel dafür: Durch die Sanierung und Modernisierung des Hauses und der Wohnungen, den Einbau eines Aufzugs und Errichtung eines Dachgeschosses hätte neben dem Wert der Immobilie auch der Ertrag erheblich gesteigert werden können.

Wohnimmobilie im Wien-Josefstadt

Das Drei-Fronten-Haus erstreckt auf die Alser Straße, Blindengasse und den Hernalser Gürtel. Es wurde von dem aus Rumänien stammenden Architekten Titus Neugebauer entworfen. Der Bau – Keller, Parterre sowie vier Stockwerke mit je acht Wohnungen unterschiedlicher Größe – wurde in den Jahren 1900 bis 1907 errichtet.


AutorIn:

Datum: 25.10.2016

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Immobilienprojekte

Die oberösterreichische Consulting Company meldet starkes Käuferinteresse beim Wiener Projekt Arndtstraße. Kurz vor Baubeginn seien bereits 95 Prozent der Wohnungen verkauft, aktuell wären nur mehr zwei der 38 Einheiten im Erweiterungsteil des „wohn:park:zwölf" verfügbar.

Dachgleiche in der Donaustädter Trondheimgasse: Die Strabag Real Estate, Bezirkspolitik und sowie das planenden Architekturbüro einszueins gaben sich im Wiener Norden ein Stelldichein. Fertiggestellt soll das neue Quartier im kommenden Herbst sein.

Im kommenden Herbst sollen die ersten Mieter einziehen – erst kürzlich wurde beim Projekt „Square plus", das von der Strabag Real Estate (SRE) in der Wiener Muthgasse entwickelt wird, die Dachgleiche gefeiert: Mit dabei waren Vertreter des Bezirks Döbling, das planende Architekturbüro HNP architects sowie die Generalunternehmerinnen Strabag und Porr.

Die Zinshaussanier von wohninvest haben im Döblinger Kahlenbergerdorf die Renovierung zweier historischer Objekte, die zumindest auf das frühe 17. Jahrhundert zurückgehen, abgeschlossen. Das im Rahmen eines Bauherrenmodells sanierte Ensemble wurde zu Beginn der Woche an die privaten Investoren übergeben.

Verkaufsstart in Köln: Im Zuge ihrer Portfolio-Optimierung trennt sich die Immofinanz von einer gemischt genutzten Immobilie. Wie das Unternehmen meldet, werde unter anderem das sogenannte Friesenquartier verkauft. Ebenfalls in der Domstadt angesiedelt und im Zuge eines Forward Purchase veräußert wird das noch von der Immofinanz zu realisierende Hotelentwicklungsprojekt im Gerling Quartier (im Bild). Weiters auf der Verkaufsliste steht dort auch ein zweiter Bauabschnitt. Neuer Eigentümer wird ein Joint Venture der deutschen Unternehmen Quantum Immobilien AG mit der Proximus Real Estate AG.

Seit Dezember 2015 wird im neu entstehenden Wohnpark in Wien-Liesing gebaut. Jetzt gaben sich Vertreter der Bezirkspolitik, Architekt Peter Lorenz und Strabag-Baumeister Gerald Urban bei der Projekt-Gleichenfeier ein Stelldichein.

Die Rustler Gruppe meldet den Vermarktungsstart für das in Sanierung stehende Wohnprojekt „City Corner M 139“ in Wien Margareten. Die 26 freifinanzierten Wohnungen sollen im Herbst 2018 bezugsfertig sein.

Vom Büro zum Hotelhochhaus: Die Novum Hotel Group und Immofinanz bauen den bestehenden Office-Standort neben den Twin Towers am Wienerberg zum "Holiday Inn Vienna – South" um. Geplant sind 201 Zimmer, plus Frühstücksrestaurant im 22. Stock. Eröffnet werden soll der neue Komplex Anfang 2019.

Die oberösterreichische Consulting Company startet mit der Vermarktung ihres nächsten Wien-Projekts in der Arndtstraße in einem zentralen, infrastrukturell gut erschlossenen Teil des zwölften Wiener Gemeindebezirks. Neben dem zuletzt eröffneten "wohn:park:zwölf" errichtet der Immobilienentwickler 38 Wohnungen mit insgesamt gut 2.000 Quadratmeter Wohnfläche. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2017 vorgesehen, die Fertigstellung soll im Herbst 2018 erfolgen.