Bürokomplex City Point im 3. Bezirk verkauft

Die Deka Immobilien GmbH hat für 93 Mio. Euro den Bürokomplex City Point in Wien erworben. Verkäufer ist eine Tochtergesellschaft der in Wien börsennotierten Immofinanz AG

Die Deka Immobilien GmbH hat für 93 Mio. Euro den Bürokomplex City Point in Wien erworben. Verkäufer ist eine Tochtergesellschaft der in Wien börsennotierten Immofinanz AG. Die rund 33.300 Quadratmeter Nutzfläche sind an elf Unternehmen vollständig vermietet.

Hauptnutzer sind die PayLife Bank, bwin Sportwetten und das Bundesrechenzentrum. Die durchschnittliche Restlaufzeit aller Mietverträge beträgt acht Jahre. Das Objekt wurde für den Publikumsfonds WestInvest InterSelect erworben.

Preisgekrönte Immobilie wechselt Besitzer

Der Bürokomplex besteht aus einem kleineren Bestandsgebäude aus den 70er-Jahren, das zwischen 2004 und 2006 einer umfassenden Grundsanierung unterzogen und um zwei große Neubauten erweitert wurde. Die Immobilie zeichnet sich durch eine moderne, innovative Architektur aus und wurde 2006 mit dem renommierten Diva-Award für die beste Gewerbeimmobilie ausgezeichnet. Sie ist zudem sehr gut an die Verkehrsinfrastruktur angebunden. Der wichtigste ÖPNV-Knotenpunkt von Wien-Mitte liegt gegenüber der Liegenschaft.

Der DekaBank-Konzern ist der größte Anbieter von Offenen Immobilienfonds in Deutschland. Die beiden Kapitalanlagegesellschaften Deka Immobilien Investment GmbH und WestInvest Gesellschaft für Investmentfonds mbH managen zusammen ein Fondsvermögen von über 18 Mrd. Euro. Die Deka Immobilien GmbH ist als Schwesterunternehmen dieser Gesellschaften für den An- und Verkauf von Immobilien, das Management dieser Assets und alle weiteren Immobilien-Dienstleistungen sowie für die Produktentwicklung zuständig. Die drei Gesellschaften bilden gemeinsam mit der Einheit Real Estate Lending der DekaBank das Konzerngeschäftsfeld Asset Management Immobilien.


Autor:

Datum: 12.08.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Nach dem Minus von 42,3 Millionen Euro aus 2015 konnte die Immobilieninvestment und –entwicklungsgesellschaft im Vorjahr wieder einen Gewinn von 22,9 Millionen Euro verbuchen, wie das Unternehmen im Rahmen seiner heutigen Bilanzkonferenz mitgeteilt hat. 2017 wird der Teilverkauf des Hotelportfolios weiteres Geld in die Kassa spülen. In Russland bleibt man engagiert. Geplant sind auch neue Projekte im näheren CEE-Raum.

Die Zukunft der auf Betonsteine und Flächenbefestigungen spezialisierten Frühwald-Gruppe scheint langfristig gesichert. Wie das Unternehmen meldet, habe man zwei Privatinvestoren an Bord holen können. Eine Rochade findet auch der Unternehmensspitze statt: Sowohl der Österreich-Zentrale als auch der internationalen Tochtergesellschaften stellt künftig Branchenexperte Robert F. Holzer als neuer CEO vor.

Schwieriges Marktumfeld in Russland und Bewertungseffekte schlagen in den Zahlen durch. Steigerungen wurden beim Vermietungsgrad erzielt, heißt es seitens des Konzern. Die Dividende soll wie angekündigt bei 6 Cent je Aktie liegen.

Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) knackte 2016 die Umsatzgrenze von einer Milliarde Euro. Aufgrund gestiegener Mieterlöse und höherer Erlöse aus dem Verkauf von Umlaufvermögen sei im Vergleich zum Geschäftsjahr 2015 ein Umsatzplus von sechs Prozent erzielt worden, meldete Geschäftsführer Hans-Peter Weiss (im Bild) anlässlich der Ergebnispräsentation. Zum Bilanzende standen damit exakt 1.049,9 Millionen Euro in den Büchern.

204,3 Millionen Euro im Jahr 2016 – versus 77,2 Millionen Euro aus 2015: Der Vorstandsvorsitzende der börsennotierten S Immo AG, Ernst Vejdovszky, meldete heute im Rahmen der Bilanzpräsentation ein Plus beim Jahresüberschuss von 165 Prozent und auch mit Blick auf die weiteren Kennzahlen das „beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte“. „Im vergangenen Geschäftsjahr konnten wir vor allem mit dem Verkauf eines Teils unseres Deutschland-Portfolios beeindruckende Gewinne realisieren“, so Vejdovszky. Von den Resultaten sollen nun auch die Aktionäre profitieren.

Die CA Immo berichtet, mit dem Verkauf ihres Mehrheitsanteils am Logistikpark Aerozone in Budapest den Rückzug aus dem Logistikbereich abgeschlossen zu haben. In Summe habe man sich im Laufe der letzten Jahre von mehr als 500.000 Quadratmetern Fläche in Polen, Rumänien, Ungarn und Deutschland getrennt, heißt es dazu aus dem Unternehmen.

2017 begeht der in Italien beheimatete Baustoffkonzern Mapei sein 80-jähriges Firmenjubiläum. Grund zum Feiern gibt es auch bei der Österreich-Tochter, die steigende Produktions- und Aufragsvolumina meldet. Ende März erfolgte nun der offizielle Startschuss zum notwendig gewordenen Hallenzubau in Nußdorf ob der Traisen. Eröffnet wird mit Vertretern der Konzernmutter noch im heurigen September.

Der heimische Fensterproduzent präsentierte diese Woche seine Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr: Erfolge hätten in fast allen Europamärkten erzielt werden können, heißt es seitens Internorm. Das Plus beim Auftragseingang in der Höhe von fünf Prozent schlägt sich in der Umsatzentwicklung nieder. Dieser kletterte den Konzernangaben zufolge von 307 Millionen Euro (2015) auf 322 Millionen Euro. Im heurigen Jahr soll die Investitionsquote deutlich angehoben werden.