Falkensteiner eröffnet Hotel in Bratislava

Im Beisein des Bürgermeisters von Bratislava, Andrej Durkovsky, und des Erzbischofs Zvolensky sowie einiger Regierungsvertreter wurde das neue Falkensteiner Hotel Bratislava von Erich Falkensteiner am 18.3. offiziell eröffnet

Bratislava, slowakische Hauptstadt mit historischem Flair und modernstem Ambiente, bietet Urlaubs- und Geschäftsreisenden mit dem neuen Hotel den "best place to stay" direkt am Altstadtring. Das von Arkan Zeytinoglu entworfene Vier-Sterne-Luxushotel offeriert 162 moderne Zimmer inklusive fünf Suiten und 16 Executive Rooms.

Öffentlicher Bereich mit magnetischer Wirkung

Zudem befindet sich im öffentlichen Bereich ein lichtdurchflutetes Gourmetrestaurant für rund 95 Personen in dem von einem der besten slowakischen Köche - Pavol Liptàk - gesunde Kost mit hervorragendem Geschmack serviert wird. Tagungsmöglichkeiten für rund 200 Gäste und eine 300m2 große Fit & Chillout-Area mit Blick auf die Burg von Bratislava im obersten Stock des Hotels runden das Angebot ab.

Gernot Riha, General Manager des neuen Hauses, sieht einen Teil seiner Erwartungen seit dem Soft-Opening erfüllt: "In kürzester Zeit ist unser öffentlicher Bereich zu einem attraktiven Treffpunkt für viele Menschen aus Bratislava geworden. Unsere Küche genießt einen sehr guten Ruf, und die Architektur überzeugt auch Kenner. Dieses Hotel in Donaunähe bietet dem modernen Reisenden eine stylische und sehr persönliche Unterkunft, in der er sich zuhause fühlen kann. Unser Team von rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird dafür sorgen, dass einmalig geplante Besuche in Bratislava sich schon alleine wegen dieses Hotels zu wahren Serien auswachsen."

Expansion geglückt

Für Erich Falkensteiner, CEO der Falkensteiner Michaeler Tourism Group, ist das neue Hotel ausserdem ein Beweis für die strategisch überzeugend geplante Expansion der aus Südtirol stammenden Hotel- und Immobiliengruppe: "Ich freue mich, dass wir so viel Zuspruch aus Politik und Öffentlichkeit für unser neues Haus bekommen. Es ist ja die erste Eröffnung von uns in diesem Jahr. Es folgend noch das neue Wellness-Hotel im oberösterreichischen Bad Leonfelden, das Wellness- und Golfhotel in Bad Waltersdorf und natürlich der erste Teil unseres Großprojektes Punta Skala in Kroatien."

"Wir arbeiten also mit Hochdruck daran, unsere an Gäste gemachten Versprechen zu erfüllen und an möglichst attraktiven Urlaubszielen präsent zu sein, die in der Regel auch auf dem Landweg erreichbar sind. Unser Hotelbereich ist also ingesamt sehr gut aufgestellt, und mit Bratislava bieten wir einen weiteren Stein im Qualitätsmosaik unseres Unternehmens. Attraktive Architektur, exzellenter Service und reizvolle kulinarische Erlebnisse werden es Reisenden zukünftig deutlich schwerer machen, die Entscheidung zwischen Wien und Bratislava zu treffen."

Mit Know-how zum Erfolg

Das Hotel mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rd. 27 Mio Euro, wurde von Michaeler & Partner, ebenfalls Teil der Falkensteiner Michaeler Tourism Group, in der Umsetzungsphase betreut. Michaeler & Partner, die bereits für die Feasibility-Studie verantwortlich waren, überzeugen nicht nur innerhalb der Unternehmensgruppe durch Fachkompetenz in der Planung von Hotelprojekten, durch detaillierte Kenntnis des Tourismusmarktes Slowakei und des dynamischen Wettbewerbs in der slowakischen Hauptstadt. Sie verfügen auch über hervorragende Kenntnisse anderer zentral- und osteuropäischer Tourismus- und Immobilienmärkte.

falkensteiner © falkensteiner


Autor:

Datum: 23.03.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Immobilienprojekte

Im Juni 2016 startete Immobilien Funk im Auftrag der Stumpf Wohnprojekte mit dem Verkauf der 81 freifinanzierten Eigentumswohnungen im Projekt "Home 2" direkt am Handelskai. Heute wurden die ersten Schlüssel an 77 Neo-Eigentümer übergeben; eine Verwertungsrate von über 95 Prozent.

Vor knapp einem Jahr erfolgte in Wien Landstraße der Spatenstich, jetzt wurde seitens des Projektentwicklers zur Baustellenfeier für „The Ambassy Parkside Living“ geladen. Im Sommer 2018 sollen die Eigentumswohnungen bezugsfertig sein.

Dachgleiche für die Renzo Piano-Türme: Das zurzeit größte freifinanzierte Wohnprojekt der Bundeshauptstadt ist im Zeit- und Budgetplan. Laut Signa soll die Luxus-Wohnturmanlage und ein anschließender Hotelkomplex Anfang 2019 fertiggestellt sein.

Kürzlich erfolgte der Spatenstich für ein neues Wohnprojekt mit Miet- und Eigentumswohnungen der KIBB im zweiten Wiener Gemeindebezirk. Bezugsfertig soll die Anlage laut den Projektentwicklern Anfang 2019 sein.

Film ab für die finale Bauphase 204 freifinanzierter Eigentumswohnungen im Grünen: Auf dem Terrain der ehemaligen Filmstudios in Wien Liesing luden die Projektpartner gestern zum traditionellen Baustellentermin. Mit dabei: Bauherren, Architekten, Investoren, Arbeiter, Projektpartner und die ersten Bewohner und Eigentümer. Was zu erfahren war: 65 Prozent der Wohnungen sind bereits verkauft.

Der Wohnungsmarkt in und rund um Wien bleibt angespannt. Das bekommt auch die niederösterreichische Landeshauptstadt zu spüren, wo aufgrund von Zuzug und guter Verkehrsanbindung die Zahl der Wohnungssuchenden weiter steigt. High-Quality-Objekte sind daher Mangelware – im Bereich Eigentum und besonders auch im Mietsegment. Mit dem Bau der Design-Wohnhausanlage „max.living“ will die Semper Constantia Immo Invest hier das Angebot erweitern. Motto: „Schöner als Kaufen“.

In einem Jahr wird das Wiener Wohnprojekt „Laendyard“, in Teilen ein Joint Venture von JP Immobilen und CA Immo an der Erdberger Lände, fertiggestellt sein. Schon gestern mischten sich im Rahmen der Gleichenfeier besonders viele Neo-Eigentümer unter die Projektpartner, Medienvertreter und Bauarbeiter. 93 Prozent der insgesamt 270 im Bau befindlichen Eigentums- und Vorsorgewohnungen an der Erdberger Lände seien bereits verkauft worden, wie Exklusivvermarkter JP Immobilien im Zuge der Begehung betont hat.

Das derzeit von der UBM-Tochter „Münchner Grund Immobilien Bauträger GmbH“ entwickelte Hotel- und Büroimmobilienprojekt wechselt nun im Rahmen eines Forward Deals für 190 Millionen Euro den Besitzer. Die Übergabe an einen offenen Spezialfonds der Real I.S.-Gruppe wurde für den Sommer 2018 vereinbart. Knapp 40 Prozent des Kaufpreises werden laut Konzerninformationen noch in diesem Jahr in die UBM-Kasse fließen.

Eine Turmbaustelle in der Krakauer Innenstadt wurde über Jahrzehnte zum Dauerzustand. Doch die Strabag macht dem Dämmerschlaf jetzt ein Ende. Für einen Investor wird an Ort und Stelle ein aus fünf Gebäuden bestehendes Geschäftszentrum, das Unity Centre, errichtet. Geschätzte Kosten: rund 89 Millionen Euro. Wo jetzt noch der unvollendete Bau steht, soll das höchste Gebäude der Stadt in die Höhe wachsen.