EU-Förderungen in Rumänien

Alle Förderungen Rumäniens wurde noch nicht verwirklicht. Die hier beschriebenen bereits gültigen Förderungen sind in naher Zukunft Förderungen für Großunternehmen im Bereich Investitionen und für IT Investitionen von KMUs geplant.

Für Rumänien als neues EU Land gibt es zwar bereits Förderungen im Rahmen der EU-Richtlinien (2007 - 2013), einige Förderungen wurden aber noch nicht verwirklicht und es ist derzeit noch kein Termin für die Einführung bekannt. Neben den hier beschriebenen bereits gültigen Förderungen sind in naher Zukunft Förderungen für Großunternehmen im Bereich Investitionen und für IT Investitionen von KMUs geplant.

Ziele der Förderungen
Aufbau eines neuen Werkes oder die Erweiterung oder Modernisierung bestehender Produktionsanlagen

Wer ist antragsberechtigt
neu gegründete und bestehende Unternehmen, inländische und ausländische Investoren; Derzeit nur KMU, in Zukunft auch Großunternehmen

Was wird gefördert
Ausschließlich Produktion und Bauwirtschaft (CAEN Codes C00 und F00): Errichtung neuer Betriebsstätten bzw. Erweiterung bestehender Betriebsstätten, Diversifizierung der Produktion

Förderstelle
Rumänisches Ministerium für Wirtschaft und Finanzen

Fördervoraussetzungen
Bestehende Unternehmen: kein Verlust in den letzten beiden Jahren
Neue Unternehmen: Bankgarantien im Wert von 50% der Investitionssumme
Die Investitionen müssen drei Jahre lang im Unternehmen gebunden sein
Produktionsverlagerung von anderen Europäischen Länder kann nicht gefördert werden.

Förderungen für KMUs:

Maximaler Förderbarwert

Förderintensität für kleine Unternhemen

Förderintensität für mittlere Unternehmen

Einreichung der Förderanträge ab:

Verfügbares Budget für die erste Runde

Förderwerber

KMU
Beratung

10.000 €

70 %

19. 05.2008
solange Budgetmittel vorhanden sind

6,34 Mio. €

KMU des produzierenden Gewerbes*

Investitionen von KMUs bis

250.000 €

Bukarest:
60 %

andere Regionen:
70%

Bukarest:
50 %

andere Regionen:
60%

26.05.2008
solange Budgetmittel vorhanden sind

62,2 Mio. €

KMU des produzierenden Gewerbes*

Investitionen von KMUs zwischen

250.000 €

und

1.500.000 €

Bukarest:
60 %

andere Regionen:
70%

Bukarest:
50 %

andere Regionen:
60%

05.05.2008

bis

01.08.2008

31.6 Mio. €

KMU des produzierenden Gewerbes*


Autor:

Datum: 03.12.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Märkte

Der heimische Stadtmensch will eigentlich aufs Land – die Landbevölkerung von dort nicht weg. So der Tenor einer Market-Studie im Auftrag des Fachverbands der Stein- und keramischen Industrie, BAU!MASSIV!, die gestern präsentiert wurde. Der globale Trend, der die städtischen Verdichtungsräume als große „Wunschorte“ ausweise, würde sich den Autoren zufolge hierzulande nicht bestätigen.

Letzten Freitag ist die MIPIM, die größte internationale Gewerbeimmobilienmesse, im südfranzösischen Cannes zu Ende gegangen. Als bestimmende Themen der 2017er-Auflage haben sich die Bereiche Digitalisierung aber auch alternative Assetklassen herauskristallisiert. Die Stimmungslage unter den 23.000 Besuchern war, so einhelliger Tenor an der Côte d´Azur, angehoben: Auch beim auf Logistik spezialisierten Immobilienentwickler Go Asset Development, der das Thema Stadtlogistik ins Spiel bringt.

Eine hohe Transaktionsdichte bei steigenden Preisen meldet Re/Max Austria für das Jahr 2016 am Eigentumswohnungsmarkt: 47.846 Wohnungen seien laut dem heute publizierten Immo-Spiegel verbüchert worden. Dies entspricht im Vergleich zum Rekordjahr 2015 einem Plus von 4.102 Einheiten oder von 9,4 Prozent. Laut den jüngsten Zahlen haben die Preise im Wohnungseigentum um durchschnittlich 4,4 Prozent angezogen.

Es geht in der Bundeshauptstadt weiter aufwärts: Wurden im Jahr 2016 nur 60.000 Quadratmeter Büroneuflächen auf den Markt geworfen, so rechnet man bei EHL Immobilien für das laufende Jahr mit gut dem Zweieinhalbfachen. 2018 dürften laut dem Büromarktbericht des Immo-Spezialisten mehr als 330.000 Quadratmeter folgen. „Damit erreicht beziehungsweise übertrifft das Fertigstellungsvolumen die Rekordwerte aus den Jahren vor der Finanzkrise 2008“, erklärt EHL-Büroimmobilienleiter Stefan Wernhart.

Die Umsatzeinbrüche der Jahre 2012 bis 2015 in der Fertighausbranche gehören der Vergangenheit an: 2016 nahm die mittlerweile stark konzentrierte Branche Fahrt auf. Und mit plus sieben Prozent recht deutlich. Die Zahl der verkauften Häuser stieg um 4,6 Prozent, wie Interconnection Consulting in einer aktuellen Studie aufzeigt. 2017 soll den Autoren zufolge ähnlich gut performen. Realistisch sei ein Umsatzwachstum von 6,4 Prozent. Mit ein Grund? Die Häuslbauer werden bequemer; schlüsselfertige Lösungen boomen. Zudem seien der Aufschwung in der Bauwirtschaft und steigende Preise hilfreich.

Wien wächst rasant weiter, im letzten Jahr zogen rund 28.000 Menschen in die Bundeshauptstadt. Damit steigt die Misere auf den Wohnungsmarkt, wie auch der erste Wiener Wohnungsmarktbericht für das Jahr 2017, der heute von der Buwog und EHL im Architekturzentrum Wien präsentiert wurde, belegt. Fazit: der Nachfrageüberhang wird nicht gedeckt. Das hat steigende Mieten und Kaufpreise zu Folge.

Fachmarktzentren, dominierende Großketten, die in die Malls drängen – die Innenstädte haben zunehmend mit dem Geschäftssterben zu kämpfen. In Wien steuert die Wirtschaftskammer mit einem Leerflächenmanagement in enger Kooperation mit der Immobilienwirtschaft gegen – und meldet damit für 2016 positive Ergebnisse. Die Leerstandsquote sank dank Gastronomie und Kleinhandel im Vergleich zu 2015 um 16 Prozent.

Plus bei Umsatz und Gewinn, neue Standorte realisiert und weitere in der Pipeline – auch in Österreich: Die Budget Design Hotelgruppe Motel One präsentierte dieser Tage ihre Bilanz zum Geschäftsjahr 2016 und gab ihre nächsten Expansionsziele bekannt.

Die Immofinanz ließ 2016 am rumänischen Büromarkt die Muskeln spielen: In der Hauptstadt Bukarest wurden circa 80.000 Quadratmeter Bürofläche vermietet. Das sind laut Unternehmensangaben mehr als 40 Prozent des gesamten Büro-Bestandsportfolios im Kernmarkt.