Rekordumsatz zum 50er erwartet

Die hagebau feiert heuer ihr 50-jähriges Jubiläum und blickt bei der Gesellschafterversammlung nicht nur positiv in die Vergangenheit, auch gegenwärtig entwickelt sich das Geschäft zufrieden stellend.

Die hagebau feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum und blickt bei der Gesellschafterversammlung nicht nur positiv in die Vergangenheit - „Man müsste die hagebau auf der Stelle gründen, wenn es sie nicht schon gäbe“, sagt etwa Aufsichtsratsvorsitzender Hartmut Richter. Auch gegenwärtig entwickelt sich das Geschäft gut.


Bestmarken im Fachhandel

So lag in den ersten fünf Monaten 2014 der Baustoffhandel 12,8 Prozent über dem Vorjahreszeitraum, der Holzhandel wuchs um 17,5 Prozent und der Fliesenhandel um 10,4 Prozent. Bereits im vergangenen Jahr hatte der hagebau Fachhandel in allen Sparten historische Umsatzbestmarken erreicht: Der Baustoffhandel erzielte rund 3 Milliarden Euro (Vorjahr: + 1,4 Prozent), der Holzhandel 690 Millionen Euro (+ 0,1 Prozent) und der Fliesenhandel 180 Millionen Euro (+ 1,6 Prozent).


Plus auch im Einzelhandel

Nach einem Nettoverkaufsumsatz im hagebau Einzelhandel von 2,3 Milliarden Euro in 2013 wird für das laufende Jahr ein Anstieg auf 2,6 Milliarden Euro erwartet. Dafür verantwortlich sind, so Kai Kächelein, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing des hagebau Einzelhandels, vor allem die wachstumsstarken hagebaumärkte in Deutschland und Österreich. Deren Rekordumsatz 2013 von 1,5 Milliarden Euro (+ 3,8 Prozent) wird laut Plan bis Ende 2014 um weitere 300 Millionen Euro steigen. In den ersten fünf Monaten wurde bereits ein Plus von 200 Millionen Euro erreicht.


Neue Mitglieder im Aufsichtsrat

Bei den turnusmäßigen Neuwahlen zum hagebau Aufsichtsrat hat die hagebau Gesellschafterversammlung zwei neue Mitglieder berufen: Erstmals in das Gremium gewählt wurde Andreas Augenthaler (Meppen). Er folgt auf Manfred Steinhof (Salzhemmendorf), der sein Mandat aus persönlichen Gründen niederlegte. Robert Grieshofer (Traun) wurde zum neuen Vertreter für Österreich ernannt. Damit nimmt er den Platz von Alfred Bernhard (Innsbruck) ein, dessen Unternehmen zum Jahresende 2013 aus der hagebau ausgeschieden ist. Wiedergewählt wurden die Aufsichtsräte Matthias Schäfer (Wiesbaden), Johannes Schuller (Ingolstadt) und Julian Tintelnot (Bad Salzuflen). Zudem bestätigte der Aufsichtsrat Hartmut Richter (Lübeck) als Aufsichtsratsvorsitzenden sowie Michael Batzner (Ebern) als dessen Stellvertreter.

hagebau © hagebau

Der neue hagebau Aufsichtsrat: Johannes Schuller, Julian Tintelnot, Andreas Augenthaler, Klaus Hoppe, Michael Batzner, Christoph Lehrmann, Aufsichtsratsvorsitzender Hartmut Richter, Robert Grieshofer, Martin Oelenberg und Matthias Schäfer (v.l. ).


Autor:

Datum: 16.07.2014

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Wie der Vorstand der börsennotierten S Immo AG gestern bekannt gab, rechnet das Unternehmen für das Gesamtjahr 2016 mit einem "sehr hohen Ergebnis" aus der Immobilienbewertung . Aus heutiger Sicht, so der Konzern in einer Ausssendung, werde sich das Bewertungsergebnis im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr mehr als verdoppeln. 2015 waren hier 84,6 Millionen Euro ausgewiesen worden.

Neukunden aus der High-Tech-Sparte und dem automotiven Sektor haben das Wachstum angekurbelt: Wie der Bohrer- und Fräswerkzeugproduzent Alpen-Maykestag meldet, konnte das Salzburger Unternehmen im Geschäftsjahr 2015/2016 ein Umsatzplus von satten sieben Prozent einfahren. Die 45,2 Millionen Euro will Geschäftsführer Wolfgang Stangassinger (im Bild) im 60. Jahr des Bestehens noch einmal um acht Prozent steigern.

Das Wiener Start-up Daunenspiel – erdacht, konzipiert und realisiert von Sofia Vrecar – hat in Wien-Landstraße seinen ersten Showroom eröffnet. Präsentiert werden laut Firmengründerin exklusive Trends rund um die Ausstattung von „bed, bath & living“. Mit Designer-Bettwäsche, maßgefertigter Ware und Wohnaccessoires will sie sowohl Privatpersonen wie auch Geschäftskunden aus dem Bereich der Hotellerie und der Gastronomie ansprechen.

Vor 45 Jahren läutete die erste Bauhaus-Filiale das moderne DIY-Zeitalter auch in Österreich ein. Zum halbrunden Jubiläum kündigt der Spezialist für Haus und Garten – dort wo notwendig – ein Facelift für bestehende Fachzentren an. Weitere Standorte seien in Planung. Demnächst soll auch ein „moderner Online-Shop“ freigeschaltet werden.

Eine serbische Fachjury hat ihren Sieger gefunden: Die unter dem Markennamen „Hausmajstor“ auftretende serbische Niederlassung der Rustler Gruppe wurde bei den „CIJ Awards“ zum besten Facility Management-Unternehmen des Jahres 2016 gekürt. Insgesamt hatten rund 60 Unternehmen um den Spitzenplatz gerungen.

"Konsequentes Wachstum": 6B47-Vorstandsvorsitzender Peter Ulm meldet für das abgelaufene Jahr 2016 eine Steigerung des Investitionsvolumens von gut 952 Millionen Euro (2015) auf über 1,3 Millionen Euro. Eine Fortsetzung, so der Immoprofi, sei geplant und machbar.