Hochrangiger Betriebsbesuch

Das Team von Town & Country House freute sich über den Besuch von Finanzminister Hans Jörg Schelling. Dabei nützten Schelling und Town & Country Geschäftsführer Manfred Fangmeyer die Gelegenheit, über die wichtigsten Erfolgsfaktoren von KMU zu diskutieren und der Minister bekam einen Einblick in das österreichische Unternehmen.

Bei seiner Besichtigung der erst im Herbst neu eröffneten Firmenzentrale in Spillern/NÖ, zeigte sich der Minister beeindruckt vom schnellen und stabilen Wachstum des Unternehmens, seinem Franchisepartnersystem und den einzigartigen Hausbau-Schutzbriefen, die Town & Country House bietet.

Regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze

Sehr positiv beurteilte Schelling auch die Tatsache, dass Town & Country Häuser ausschließlich mit regionalen Handwerksbetrieben errichtet werden: "Dadurch bleibt ein Großteil der Wertschöpfung in der jeweiligen Region und Arbeitsplätze werden gesichert." Auch die Vielzahl an Partnern, das ausgeklügelte Lizenzsystem und das hohe Maß an Sicherheit für die Kunden seien einzigartig, betonte Town & Country Geschäftsführer Fangmeyer.

Das stabile Wachstum der letzten Jahre bestätigt die Firmenphilsophie: Seit der Gründung im Jahr 2006 wächst Town & Country Haus Österreich kontinuierlich und hat mittlerweile sieben Lizenzpartner, zehn Franchisepartner sowie zehn Standorte in Österreich. In Summe hat Town & Country in den letzten Jahren mehr als 90 Arbeitsplätze geschaffen.


AutorIn:

Datum: 14.04.2015

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Wie der Vorstand der börsennotierten S Immo AG gestern bekannt gab, rechnet das Unternehmen für das Gesamtjahr 2016 mit einem "sehr hohen Ergebnis" aus der Immobilienbewertung . Aus heutiger Sicht, so der Konzern in einer Ausssendung, werde sich das Bewertungsergebnis im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr mehr als verdoppeln. 2015 waren hier 84,6 Millionen Euro ausgewiesen worden.

Neukunden aus der High-Tech-Sparte und dem automotiven Sektor haben das Wachstum angekurbelt: Wie der Bohrer- und Fräswerkzeugproduzent Alpen-Maykestag meldet, konnte das Salzburger Unternehmen im Geschäftsjahr 2015/2016 ein Umsatzplus von satten sieben Prozent einfahren. Die 45,2 Millionen Euro will Geschäftsführer Wolfgang Stangassinger (im Bild) im 60. Jahr des Bestehens noch einmal um acht Prozent steigern.

Das Wiener Start-up Daunenspiel – erdacht, konzipiert und realisiert von Sofia Vrecar – hat in Wien-Landstraße seinen ersten Showroom eröffnet. Präsentiert werden laut Firmengründerin exklusive Trends rund um die Ausstattung von „bed, bath & living“. Mit Designer-Bettwäsche, maßgefertigter Ware und Wohnaccessoires will sie sowohl Privatpersonen wie auch Geschäftskunden aus dem Bereich der Hotellerie und der Gastronomie ansprechen.

Vor 45 Jahren läutete die erste Bauhaus-Filiale das moderne DIY-Zeitalter auch in Österreich ein. Zum halbrunden Jubiläum kündigt der Spezialist für Haus und Garten – dort wo notwendig – ein Facelift für bestehende Fachzentren an. Weitere Standorte seien in Planung. Demnächst soll auch ein „moderner Online-Shop“ freigeschaltet werden.

Eine serbische Fachjury hat ihren Sieger gefunden: Die unter dem Markennamen „Hausmajstor“ auftretende serbische Niederlassung der Rustler Gruppe wurde bei den „CIJ Awards“ zum besten Facility Management-Unternehmen des Jahres 2016 gekürt. Insgesamt hatten rund 60 Unternehmen um den Spitzenplatz gerungen.

"Konsequentes Wachstum": 6B47-Vorstandsvorsitzender Peter Ulm meldet für das abgelaufene Jahr 2016 eine Steigerung des Investitionsvolumens von gut 952 Millionen Euro (2015) auf über 1,3 Millionen Euro. Eine Fortsetzung, so der Immoprofi, sei geplant und machbar.

Zum zehnten Geburtstag wurde dem auf Logistik spezialisierten Immobilienentwickler das Zertifikat „Regulated by RICS“, das hohe Ethik- und Qualitätsstandard bescheinigt, verliehen. Damit ist man erst das achte rot-weiß-rote Unternehmen, das dieses Prädikat führen darf.

Das Projektgeschäft der Raiffeisen evolution project development GmbH wird nach der Eigentümer-Rochade mit dem Jahr 2017 unter neuen Namen abgewickelt: Die Agenden laufen nunmehr unter dem Dach der „STRABAG Real Estate GmbH“ (SRE), wie die Geschäftsführung heute bekannt gegeben hat. Die Namensänderung ist bereits rechtkräftig. Österreich-Sitz ist die Bundeshauptstadt Wien.