Luxus-Resort für Hunde

Canis Resort, die weltweit erste Luxus-Hotelkette für Hunde, bietet Rundum-Services für Berufstätige, Geschäftsreisende und Privatleute – nicht nur in der Urlaubszeit

Die vor- und nachweihnachtliche Urlaubs- und Ferienzeit allerorts ist beendet, der geschäftliche und berufliche Alltag hat überall wieder Einzug gehalten. Für viele Selbstständige, Manager und Außendienstler in und um München bedeutet dies vor allem eines: Sie müssen wieder regelmäßig auf Geschäftsreise gehen – ohne ihren Hund mitnehmen zu können. Auch für immer mehr „normale“ Berufstätige sowie für vielbeschäftigte „Family Manager“ ist es wich­tig, das bellende Familienmitglied in manchen Situationen außerhalb der heimischen vier Wände gut versorgt zu wissen. Denn egal ob dienstliche Veranstaltung oder privater Termin: Die meisten Ver­pflichtungen sind nun einmal ohne Hund viel einfacher zu erledigen. Doch wohin in dieser Zeit mit dem geliebten Vierbeiner?

Der Hund und der Luxus

Die passende Antwort liefert Canis Resort, die erste Luxus-Hotelkette für Hunde. „Bei uns bekommt jeder Gast das Gefühl, zu Hause zu sein“, umschreibt Dr. Thomas Gerteis, CEO der Canis Resort AG, das Betreuungskonzept. Konkret heißt dies: Herrchen und Frauchen können ihren Liebling über eine kostenlose Telefon-Hotline im Canis Resort anmelden. Dabei entscheidet allein der Halter, wie lange er seinen Vierbeiner in der Wohfühl-Einrichtung in Freising unterbringen möchte. Dort, in unmittelbarer Nähe des Münchner Flughafens, wurde im Dezember 2008 das erste deutsche Resort der internationalen Luxus-Hundehotel-Kette eröffnet.

Für ein kurzes auswärtiges Business-Meeting, genauso wie für einen ausgedehnten Einkaufsbummel kommt beispielsweise das Halbtagesangebot Day Care Light infrage: Für vier Stunden wird dem Hund hierbei eine eigene Dog Lodge mit viel Auslauf zur Verfügung gestellt – inklusive liebevoller Zuwendung durch die Dog Sitter, die sich individuell um jedes Tier kümmern. Sollte der Geschäfts­termin den gesamten Tag in Anspruch nehmen oder sollte sich das Shopping-Erlebnis über Vor- und Nachmittag erstrecken, kann der Canis Resort-Kunde das Ganztagesangebot Day Care buchen. Und falls für den Abend ein Besuch in Theater oder Oper geplant ist, kann man seinen Liebling getrost auch über Nacht im Resort lassen.

Rundum-Betreuung vom Feinsten

„Der Hund wird bei uns rund um die Uhr von unseren speziell ausgebildeten Dog Sittern betreut, die jederzeit individuell auf die Tiere eingehen. Natürlich stehen dabei die ‚persönlichen’ Bedürfnisse des Hundes im Mittelpunkt“, sagt Thomas Gerteis. Wert legt der Canis Resort-Chef auf die Feststellung, dass die Tiere zwar „Luxus pur“ erwartet, dass dies jedoch nicht so weit geht, dass es der Natur eines Vierbeiners widerspräche. Im Gegenteil: „Das gesamte Resort ist auf die speziellen Anfor­derungen von Hunden ausgerichtet: Alle Materialien sind 100-prozentig hundegerecht; sie wurden sorgfälltig ausgewählt und entsprechen höchsten Tieransprüchen!“

Wer besonders kurzfristig seinen Liebling gut versorgt wissen möchte, dem bietet Canis Resort seinen besonderen Pickup-Service an. Dabei holen die Hundeexperten das Tier direkt an der Woh­nungstür des Hundebesitzers ab und bringen es auf Wunsch zu einem vereinbarten Zeitpunkt wieder zurück – „und schon wird Herrchens oder Frauchens dringender und unerwarteter Termin zu einem unkomplizierten Wohlfühlerlebnis für den Hund“, betont Thomas Gerteis. Zur Kundenfreundlichkeit des Luxus-Hundehotels gehört übrigens auch, dass das Check-in rund um die Uhr erfolgen kann.

Luxus-Betreuung auch für Daheim

Mit Home Care bietet Canis Resort zudem einen komplett neuen Service besonders für jene Tiere an, die in ihrer gewohnten Umgebung betreut werden sollen. Plant der Hundebesitzer beispielsweise den abendlichen Besuch einer Party, kann ein Dog Sitter auch zu Hause nach dem Hund sehen und für mehrere Stunden bei ihm bleiben. Dieses neue Angebot ist auch für jeden Berufstätigen interes­sant, der die Gewissheit haben will, dass einmal oder mehrmals am Tag jemand nach dem daheim­gebliebenen Vierbeiner sieht und mit ihm Gassi geht.

„Immer mehr Hotels in München und Umgebung wollen in Zukunft ebenfalls von unserem Angebot Gebrauch machen und diesen Service für die Hunde ihrer Hausgäste anbieten“, freut sich Thomas Gerteis über das rege Interesse, das Canis Resort auch vonseiten der Hotellerie zuteil wird. „Mit Flexibilität und Professionalität wollen wir alles dafür tun, dass sich das Zusammenleben von Mensch und Tier so unkompliziert wie möglich gestaltet und dass der Hund stets Hund sein darf“, ruft der Gründer von Canis Resort abschließend die Philosophie seines Unternehmens in Erinnerung.

canis resort © canis resort

canis resort © canis resort

canis resort © canis resort

canis resort © canis resort

canis resort © canis resort


Autor:

Datum: 05.05.2010

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Märkte

Die Re/Max Commercial Group geht unter die City Consulter. Ziel sei es, den Entscheidungsträgern abseits der Ballungszentren neue Ansätze zur Attraktivitätssteigerung der Innenstädte zu bieten, heißt es dazu aus dem Unternehmen. Ansprechen will man sowohl öffentlichen Entscheidungsträger als auch Wirtschaftstreibende. Bedarf gibt es jedenfalls: Die Verkaufsfläche reduziert sich kontinuierlich, der Handel ist und bleibt im Wandel.

Ein Bild mit ersten Schönheitsfehlern: Der soeben erschienene Konjunkturbarometer des Verbandes Österreichischer Beton- und Fertigteilwerke (VÖB) zeichnet zwar ein grundsätzliches Hoch. Im Halbjahresvergleich orten die Autoren in einzelnen Produktgruppen aber eine "problematische Tendenz". Laut VÖB würden hier einige auslaufende Großprojekte hineinspielen. Ein weiterer Grund zur Sorge: Neben dem Tiefbau mangle es vor allem im Bereich Gewerbe- und Industriebau an der notwendigen Investitionsbereitschaft.

Knappes Angebot, steigende Nachfrage und damit einhergehend ein weiteres Preisplus: Wie im aktuellen Vorarlberger Immobilienpreisspiegel nachzulesen ist, lag Österreichs Westen im Jahr 2016 eindeutig im Bundestrend. Eine Entspannung der Lage sei vorerst noch nicht in Sicht, melden die Initiatoren des Immo-Guides, der den Gewerbe- und Wohnmarkt unter die Lupe nimmt.

Am Wohnungsmarkt dreht sich das Preisrad 2017 noch einmal schneller, so der einhellige Tenor der 540 Re/Max-Österreich-Makler in ihrer landesweiten Jahresprognose. Im Schnitt kalkulieren sie im Vergleich zum letzten Jahr mit einem Plus von 3,9 Prozent: basierend auf einem „spürbaren Anstieg“ bei der Nachfrage (plus 4,1 Prozent) und ein Angebotsplus von immerhin 2,6 Prozent.

Tieferer Griff in die Tasche: Was Käufer und Mieter in den letzten Monaten stärker zu spüren bekommen haben, hat mit Blick auf die letzten Zahlen EHL-Wohnexpertin Sandra Bauernfeind im Rahmen der Jahreskonferenz des Immobiliendienstleisters bestätigt. Die Wiener Wohnungspreise sind im Jahr 2016 stärker gestiegen als erwartet. Für heuer rechnet sie aufgrund des steigenden Marktangebots mit einer graduellen Entspannung, die sich in einer stabileren Preis- und Mietentwicklung niederschlagen sollte.

Starke Zahlen, zufriedene Gesichter: Georg Flödl, Präsident des Österreichischen Verbands der Immobilienwirtschaft (ÖVI), sprach gestern vor Journalisten von einem „guten Verkaufsjahr für den heimischen Wohnimmobilienmarkt“. Die Österreicher wären auch 2016 dem Betongold treu geblieben. Zum Jahresfinale präsentierte er gemeinsam mit Immounited eine Analyse der "fünf spannendsten Immo-Regionen Österreichs" – auf Basis der tatsächlich ver- und angekauften, verbücherten Wohnungen. Und so hat Österreich – respektive Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck – im Jahr 2016 performt.

Die Magan Holding, laut eigenen Angaben als „Family Office für die Immobilienwirtschaft“ in Wien und Berlin verortet, expandiert nach Sachsen. Diesen Herbst wurde ein neues Büro in Leipzig aufgesperrt. Holding-Chef Alxander Neuhuber reagiert damit auf die „enorme Dynamik des Immobilienmarkts in den ostdeutschen Städten“, wie es dazu in einer Aussendung heißt. Den neuen Standort hat mit Doris Uehlein eine langjährige Holding-Mitarbeiterin übernommen.

Neue Bausystemlösungen für mehrstöckige Häuser aus Holz: Die Österreich-Offensive wurde letzte Woche vor Fachpublikum im Wiener Architekturzentrum gestartet. Das Unternehmen will die hiesige Bauwirtschaft damit weiter auf den Holzweg führen – und zwar im positiven Sinn.

Was sich Häuslbauer wünschen? Eine Studie im Auftrag der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG klärt auf. Wenig überrascht über die auf dem Prinzip der Nachhaltigkeit fußenden Ergebnisse zeigen sich hierzulande die Spezialisten von Vario-Haus. Ihr Branchenbefund: Die Resultate stünden mit ihren Marktbeobachtungen im Einklang. Die eigene Produkt-Range und -Entwicklung sei längst darauf abgestimmt und damit auf Kundenlinie.