Kaba ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert

Als eines der ersten Unternehmen in Österreich hat sich Kaba, ein Spezialist in der Sicherheitsindustrie, nach ISO 9001:2015 zertifizieren lassen.

Produktivität und Preis sind heute nicht mehr alles, um im Wettbewerb die Nase vorn zu haben. Heute werden von modernen Unternehmen zusätzlich Innovationsfähigkeit, Einmaligkeit, Lernfähigkeit, ein durchdachtes Produkt- oder Serviceprogramm, eine flexible Anpassung an sich verändernde Marktbedingungen und Kundenbedürfnisse – ganz abgesehen natürlich von gleichbleibend hoher Qualität – gefordert. Diesen enormen Anforderungen können Unternehmen mit einem systematischen Qualitätsmanagementsystem begegnen, meint man bei Kaba.

Deshalb hat sich das Unternehmen aus der Sicherheitsindustrie nach der Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 zertifizieren lassen. „Dies ist national und international die meist verbreitete und bedeutendste Norm, die modellhaft das gesamte Qualitätsmanagementsystem beschreibt und als Basis für den Aufbau und den kontinuierlichen Verbesserungsprozess des unternehmensinternen Qualitätsmanagementsystems dient”, erklärt  Thilo Deutsch, Geschäftsführer der Kaba GmbH.

Als eines der ersten Unternehmen in Österreich wurde Kaba in einem (Re-)Zertifizierungsaudit des TÜV SÜD nach ISO 9001:2015 geprüft und zertifiziert.

Schulterschluss im Juli

Im Juli hat die Schweizer Muttergesellschaft mit Sitz in Rümlang, Kanton Zürich, die an der Schweizer SIX-Börsen notiert, bekanntgegeben, mit dem deutschen Konkurrenzten Dorma Kräfte bündeln zu wollen. Dorma habe sich seit der Gründung 1908 zu einem weltweit zuverlässigen Partner für Premium-Zutrittslösungen und -Serviceleistungen habe. Das Unternehmen firmiert nun unter dorma+kaba.


AutorIn:

Datum: 21.08.2016

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Schwieriges Marktumfeld in Russland und Bewertungseffekte schlagen in den Zahlen durch. Steigerungen wurden beim Vermietungsgrad erzielt, heißt es seitens des Konzern. Die Dividende soll wie angekündigt bei 6 Cent je Aktie liegen.

Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) knackte 2016 die Umsatzgrenze von einer Milliarde Euro. Aufgrund gestiegener Mieterlöse und höherer Erlöse aus dem Verkauf von Umlaufvermögen sei im Vergleich zum Geschäftsjahr 2015 ein Umsatzplus von sechs Prozent erzielt worden, meldete Geschäftsführer Hans-Peter Weiss (im Bild) anlässlich der Ergebnispräsentation. Zum Bilanzende standen damit exakt 1.049,9 Millionen Euro in den Büchern.

204,3 Millionen Euro im Jahr 2016 – versus 77,2 Millionen Euro aus 2015: Der Vorstandsvorsitzende der börsennotierten S Immo AG, Ernst Vejdovszky, meldete heute im Rahmen der Bilanzpräsentation ein Plus beim Jahresüberschuss von 165 Prozent und auch mit Blick auf die weiteren Kennzahlen das „beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte“. „Im vergangenen Geschäftsjahr konnten wir vor allem mit dem Verkauf eines Teils unseres Deutschland-Portfolios beeindruckende Gewinne realisieren“, so Vejdovszky. Von den Resultaten sollen nun auch die Aktionäre profitieren.

Die CA Immo berichtet, mit dem Verkauf ihres Mehrheitsanteils am Logistikpark Aerozone in Budapest den Rückzug aus dem Logistikbereich abgeschlossen zu haben. In Summe habe man sich im Laufe der letzten Jahre von mehr als 500.000 Quadratmetern Fläche in Polen, Rumänien, Ungarn und Deutschland getrennt, heißt es dazu aus dem Unternehmen.

2017 begeht der in Italien beheimatete Baustoffkonzern Mapei sein 80-jähriges Firmenjubiläum. Grund zum Feiern gibt es auch bei der Österreich-Tochter, die steigende Produktions- und Aufragsvolumina meldet. Ende März erfolgte nun der offizielle Startschuss zum notwendig gewordenen Hallenzubau in Nußdorf ob der Traisen. Eröffnet wird mit Vertretern der Konzernmutter noch im heurigen September.

Der heimische Fensterproduzent präsentierte diese Woche seine Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr: Erfolge hätten in fast allen Europamärkten erzielt werden können, heißt es seitens Internorm. Das Plus beim Auftragseingang in der Höhe von fünf Prozent schlägt sich in der Umsatzentwicklung nieder. Dieser kletterte den Konzernangaben zufolge von 307 Millionen Euro (2015) auf 322 Millionen Euro. Im heurigen Jahr soll die Investitionsquote deutlich angehoben werden.

Goodbye Vienna: Hrachowina verlagert seine Holzfensterproduktion nach Wiener Neustadt. Eine Partnerschaft mit dem Unternehmen Weinzetl ist unter Dach und Fach. In Summe investiert der Traditionsbetrieb drei Millionen Euro in Niederösterreich. In Wien übersiedeln indes Zentrale und Logistik an einen neuen Standort in der Donaustadt.

UBM meldet für das Jahr 2016 ein vorläufiges Ergebnis vor Steuern (EBT) von 40,1 Millionen Euro. Damit habe man nach 2015, damals waren 50,3 Millionen Euro ausgewiesen worden, das zweitbeste Ergebnis erzielen können, wie der Immobilienentwickler in seiner vorläufigen Bilanz mitteilt. Auch in puncto Gesamtleistung pendelt sich der Konzern mit 557,5 Millionen Euro auf Platz zwei der Firmengeschichte ein.