Ökostar 2015 für GASOKOL

Die Unternehmen Habau und Gasokol wurden für ihr Projekt Sonnenwärmeanlage Habau mit dem Ökostar 2015 ausgezeichnet. Das herausragende Projekt besticht durch ein ökologisch höchstwertiges Konzept.

Jedes Jahr zeichnet das Land Oberösterreich im Zuge der ÖKOSTAR Verleihung besonders engagierte Unternehmen und deren Leuchtturmprojekte aus. Im Bezirk Perg fiel die Wahl auf ein Projekt von zwei Unternehmen - nämlich Habau und GASOKOL Solaranlagen. Das Projekt Sonnenwärmeanlage der Firma Habau in Zusammenarbeit mit Gasokol konnte des Bezirkssieg Perg erreichen, da es laut Fachjury einen Meilenstein im industriellen Bereich darstellt.

Internationales Vorzeigeprojekt

In Niedrigenergiebauweise mit einem ökologisch hochwertigen Energietechnikkonzept sowie vollsolarer Beheizung ohne zusätzlichen Wärmeerzeuger errichtet, überzeugen die neuen Produktionsstätten für Betonfertigteile von Habau auf ganzer Linie. Eine Halle wurde mit einer rund 1.400 m² großen Solaranlage mit intelligenter Bauteilaktivierung zur gleichmäßigen Temperierung der Hallenböden errichtet, die nun den knapp 100.000 m³ großen Raum gänzlich mit Öko-Wärme befeuert. Durch die Nutzung der thermischen Solarenergie spart Habau jährlich rund 500.000 kWh aus fossilen Energieträgern, was einer Reduktion des CO2-Ausstoßes um 190 Tonnen pro Jahr entspricht.


AutorIn:

Datum: 18.06.2015

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Vario-Haus zieht es in die Schweiz, genauer gesagt in die Romandie. Im April hat das Tochterunternehmen des niederösterreichischen Fertighausproduzenten in Sierre (Kanton Wallis) aufgesperrt, wie das Unternehmen heute mitteilt. Ziel sei es, die Exportquote weiter zu steigern und den bisher im Vergleich zu Österreich wenig entwickelten Fertighausmarkt in Schwung bringen. Dazu wurde auch der Heimatstandort in Wiener Neustadt ausgebaut. Dort soll künftig die Export-Abteilung Regie führen.

Nach dem Minus von 42,3 Millionen Euro aus 2015 konnte die Immobilieninvestment und –entwicklungsgesellschaft im Vorjahr wieder einen Gewinn von 22,9 Millionen Euro verbuchen, wie das Unternehmen im Rahmen seiner heutigen Bilanzkonferenz mitgeteilt hat. 2017 wird der Teilverkauf des Hotelportfolios weiteres Geld in die Kassa spülen. In Russland bleibt man engagiert. Geplant sind auch neue Projekte im näheren CEE-Raum.

Die Zukunft der auf Betonsteine und Flächenbefestigungen spezialisierten Frühwald-Gruppe scheint langfristig gesichert. Wie das Unternehmen meldet, habe man zwei Privatinvestoren an Bord holen können. Eine Rochade findet auch der Unternehmensspitze statt: Sowohl der Österreich-Zentrale als auch der internationalen Tochtergesellschaften stellt künftig Branchenexperte Robert F. Holzer als neuer CEO vor.

Schwieriges Marktumfeld in Russland und Bewertungseffekte schlagen in den Zahlen durch. Steigerungen wurden beim Vermietungsgrad erzielt, heißt es seitens des Konzern. Die Dividende soll wie angekündigt bei 6 Cent je Aktie liegen.

Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) knackte 2016 die Umsatzgrenze von einer Milliarde Euro. Aufgrund gestiegener Mieterlöse und höherer Erlöse aus dem Verkauf von Umlaufvermögen sei im Vergleich zum Geschäftsjahr 2015 ein Umsatzplus von sechs Prozent erzielt worden, meldete Geschäftsführer Hans-Peter Weiss (im Bild) anlässlich der Ergebnispräsentation. Zum Bilanzende standen damit exakt 1.049,9 Millionen Euro in den Büchern.

204,3 Millionen Euro im Jahr 2016 – versus 77,2 Millionen Euro aus 2015: Der Vorstandsvorsitzende der börsennotierten S Immo AG, Ernst Vejdovszky, meldete heute im Rahmen der Bilanzpräsentation ein Plus beim Jahresüberschuss von 165 Prozent und auch mit Blick auf die weiteren Kennzahlen das „beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte“. „Im vergangenen Geschäftsjahr konnten wir vor allem mit dem Verkauf eines Teils unseres Deutschland-Portfolios beeindruckende Gewinne realisieren“, so Vejdovszky. Von den Resultaten sollen nun auch die Aktionäre profitieren.

Die CA Immo berichtet, mit dem Verkauf ihres Mehrheitsanteils am Logistikpark Aerozone in Budapest den Rückzug aus dem Logistikbereich abgeschlossen zu haben. In Summe habe man sich im Laufe der letzten Jahre von mehr als 500.000 Quadratmetern Fläche in Polen, Rumänien, Ungarn und Deutschland getrennt, heißt es dazu aus dem Unternehmen.

2017 begeht der in Italien beheimatete Baustoffkonzern Mapei sein 80-jähriges Firmenjubiläum. Grund zum Feiern gibt es auch bei der Österreich-Tochter, die steigende Produktions- und Aufragsvolumina meldet. Ende März erfolgte nun der offizielle Startschuss zum notwendig gewordenen Hallenzubau in Nußdorf ob der Traisen. Eröffnet wird mit Vertretern der Konzernmutter noch im heurigen September.