Österreichischer Exportpreis an DOKA

Der Österreichische Exportpreis würdigt alljährlich überdurchschnittliches Engagement heimischer Unternehmer in ihren Auslandsmärkten und stellt diesen Leistungsträgern eine öffentlichkeitswirksame Bühne zur Verfügung. DOKA erhält Gold in der Kategorie Industrie.

Im Rahmen einer festlichen Abendgala im Museumsquartier - die Exporters' Nite - wurde der Österreichische Exportpreis dem Unternehmen DOKA GmbH mit Sitz in Amstetten verliehen. Der Österreichische Exportpreis würdigt alljährlich überdurchschnittliches Engagement heimischer Unternehmer in ihren Auslandsmärkten.

Großes internationales Engagement

DOKA besticht laut Jury durch ihren weltweiten Einsatz im Schalungsbau und ihre innovativen Konzepte. "Wo immer in der Welt wegweisende Projekte realisiert werden, wie beispielsweise das Burj Khalifa in den Vereinigten Arabischen Emiraten, kann man sich sicher sein, dass DOKA Schalungstechnik dahinter steckt", freut sich Claudius Kollmann, Geschäftsführer des Fachverbandes der Holzindustrie Österreichs.

DOKA produziert Schalungen für Betonbauwerke und ist in 35 Ländern mit eigenen Tochterunternehmen vertreten. Produziert werden die Schalungen am Standort Amstetten mit 1300 Beschäftigten. Insgesamt beschäftigt die Doka-Gruppe 3.300 Mitarbeiter.

Wirtschaftlicher Aufschwung forciert

Der Österreichische Exportpreis wird alljährlich vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) in insgesamt sechs Kategorien ausgelobt. Ausgezeichnet werden heimische Unternehmen, die durch ihren erfolgreichen Einsatz auf internationalen Märkten nicht zuletzt auch den wirtschaftlichen Aufschwung in Österreich sichern. Ihre Exportleistungen dienen der hochkarätigen Expertenjury als Beurteilungskriterien.


AutorIn:

Datum: 06.07.2015

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Servus und Grüezi: Hudej Zinshausmakler macht den Schritt über die Westgrenze und eröffnet einen Standort im Herzen Zürichs. Dort will man finanzstarke Anleger – Eidgenossen wie internationale Investoren – abholen. Transaktionsziel: eine Milliarde Euro mehr in den nächsten fünf Jahren.

Vizekanzler Wolfgang Brandstetter auf Heimattour. In Echsenbach besuchte er den Produktionsstandort des Fertighausproduzenten.

Gewohnte Gewinner bei der Expo Real: Im Rahmen der bis heute laufenden Leitmesse für Immobilien und Investitionen in München sicherte sich die Buwog zum mittlerweile dritten Mal in Folge den REB-Preis in der Kategorie „Top 100 Residential Österreich“.

Maximilian Kneussl, bislang Managing Partner sowie größter privater Kapitalgeber der Vestwerk Property Partners, hat mit Ende September der Gesellschaft den Rücken gekehrt. Ab sofort will er mit seiner Unternehmensgruppe „CROWND Estates“ am Wiener Markt mitmischen.

Das Netzwerk der unabhängigen Plattform „MeineRaumluft.at“ hat starken Zuwachs bekommen. Mit dem innovativen Technologieunternehmen Dyson soll ab sofort noch mehr für gesunde Raumluft getan werden.

ISS Facility Services ist Österreichs führender Gesamtanbieter für alle Dienstleistungen rund ums Gebäude: Property Services, Support Services, Cleaning Services, Security Services und Catering Services. Alles aus einer Hand. ISS ist weltweit seit 1901 erfolgreich und seit 60 Jahren marktführend in Österreich.

Kick-off in Rot-Weiß-Rot: Letzten Freitag, den 1. September hat der deutsche Wärmepumpenhersteller ait seine Österreich-Niederlassung in Wiener Neudorf mit einem Open Office-Event offiziell eingeweiht. Ab sofort werden Service und Vertrieb der Marke Novelan – beides war bislang direkt aus Deutschland direkt gesteuert worden – ausgerollt. Im Jänner 2018 folgt die Linie alpha innotec. Das entstehende Zwei-Marken-Dach wird vom ausgewiesenen Heizungsexperte Manfred Ceplecha (links im Bild) gesteuert.

Der deutsch-österreichische Wohnungskonzern segelt weiter auf Erfolgskurs. Das abgelaufene Geschäftsjahr wurde mit einem Gewinn von knapp 367 Millionen abgeschlossen, zur Vorperiode eine Steigerung um knapp 53 Prozent. Die Gründe liegen neben einem verstärkten Investoreninteresse auch im starken Development, wie es im Zuge der Bilanzkonferenz aus dem Vorstand hieß. Der Wohnungsneubau ist für CEO Daniel Riedl auch „der Wachstumsmarkt der Zukunft.“ Aktionäre dürfen mit einer unveränderten Dividende von 69 Cent rechnen.