OMV fixiert Übergabe

Nach einer Bauzeit von knapp 2 Jahren ist es soweit:
die OMV übernimmt die beiden Bürohäuser HOCH ZWEI und PLUS ZWEI in VIERTEL ZWEI. Das ist die größte Übergabe in der Immobilienbranche seit 20 Jahren

Nach der HOTEL ZWEI-Eröffnung im Mai 2008 übergibt der Projektentwickler IC Projektentwicklung GmbH nun die beiden ersten Bürogebäude in VIERTEL ZWEI seinem Mieter OMV: das 80 Meter hohe HOCH ZWEI des Architektenduos henke und schreieck und das in Nachbarschaft stehende PLUS ZWEI des Architekten Martin Kohlbauer.

"Wichtiger und spannender Moment"

"Wir haben es geschafft: das erste Büro-Projekt in VIERTEL ZWEI ist planmäßig fertig gestellt worden. 44.000 Quadratmeter wurden heute von uns vom Generalunternehmer Universale/Alpine übernommen und gleichzeitig an unseren Mieter OMV übergeben. Eine Übergabe/Übernahme in solcher Dimension ist eine besondere Herausforderung. Vergleichbare Immobilienprojekte in dieser Größe werden normalerweise sukzessive übernommen und übergeben", so Dr. Andreas Köttl, einer der beiden Geschäftsführer der IC Projektentwicklung. "Das war heute ein wichtiger und spannender Moment für die Baufirma, den Mieter und natürlich für uns als Entwickler."

Von vier Wiener Standorten der OMV werden in den nächsten Monaten Mitarbeiter in die Krieau übersiedeln und in einer Konzernzentrale gemeinsam untergebracht werden. "Unsere Kräfte werden nun auch örtlich an einem Standort in VIERTEL ZWEI gebündelt. Die Lage, die Funktionalität und die architektonische Qualität der Gebäude werden die Arbeitsabläufe vereinfachen und beschleunigen", so Dr. Ruttenstorfer, Generaldirektor der OMV.

Produktive Oase bis 2010 geschaffen

"Die OMV ist Mitteleuropas führender Öl- und Gaskonzern. Wir sind sehr stolz, dass wir eines der erfolgreichsten Unternehmen Österreichs als Mieter für VIERTEL ZWEI gewonnen haben", so der Projektentwickler IC weiter. "Wir sind sicher, dass sich das Unternehmen und alle seine Mitarbeiter hier wohlfühlen werden. Wir werden alles daran setzen."

Die Vermietung der beiden letzten Büroprojekte in VIERTEL ZWEI - RUND VIER mit 21.000 Quadratmeter sowie BIZ ZWEI mit 17.000 Quadratmeter ist in vollem Gange. Die Gebäude werden noch heuer fertig gestellt. Bis 2010 werden hier insgesamt bis zu 4.000 Menschen arbeiten, wohnen und zu Gast sein. Sie können den vor der Haustür liegenden 5.000 Quadratmeter großen See und die Grünflächen zum Flanieren und Entspannen nutzen.

IC Projektentwicklung GmbH © IC Projektentwicklung GmbH

HOCH ZWEI - die neue Konzernzentrale der OMV


Autor:

Datum: 11.02.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Kick-off in Rot-Weiß-Rot: Letzten Freitag, den 1. September hat der deutsche Wärmepumpenhersteller ait seine Österreich-Niederlassung in Wiener Neudorf mit einem Open Office-Event offiziell eingeweiht. Ab sofort werden Service und Vertrieb der Marke Novelan – beides war bislang direkt aus Deutschland direkt gesteuert worden – ausgerollt. Im Jänner 2018 folgt die Linie alpha innotec. Das entstehende Zwei-Marken-Dach wird vom ausgewiesenen Heizungsexperte Manfred Ceplecha (links im Bild) gesteuert.

Der deutsch-österreichische Wohnungskonzern segelt weiter auf Erfolgskurs. Das abgelaufene Geschäftsjahr wurde mit einem Gewinn von knapp 367 Millionen abgeschlossen, zur Vorperiode eine Steigerung um knapp 53 Prozent. Die Gründe liegen neben einem verstärkten Investoreninteresse auch im starken Development, wie es im Zuge der Bilanzkonferenz aus dem Vorstand hieß. Der Wohnungsneubau ist für CEO Daniel Riedl auch „der Wachstumsmarkt der Zukunft.“ Aktionäre dürfen mit einer unveränderten Dividende von 69 Cent rechnen.

Das Geschäft mit Gewerbeimmobilien läuft nach Wunsch, wie auch der Blick auf die jüngst veröffentlichten Halbjahreszahlen zeigt. Künftig will man laut Konzernleitung am deutschen Kernmarkt auch vom Wohnbaukuchen naschen.

Der Deal ist mit dem heutigen Closing endgültig in trockenen Tüchern: Fünf Monate nach Vertragsunterzeichnung hat die Wopfinger Gruppe die Wietersdorfer Baustoff-Sparte zur Gänze übernommen. Die Baumit Beteiligungen GmbH erwirbt damit 27 Firmen in 14 Ländern mit rund 650 Mitarbeitern sowie die Markenrechte an „Baumit“ und „Kema“. Der Kaufpreis wurde nicht öffentlich kommuniziert.

Der Immobiliendienstleistungs-Allrounder meldet für das Geschäftsjahr 2016 durchwegs positive Zahlen. Das in den fünf verschiedenen Asset-Klassen – Wohnungen, Büros, City-Einkaufszentren, Geschäftsflächen und Hotel – engagierte Unternehmen erzielte nach eigenen Angaben eine Konzernbetriebsleistung, exklusive Betriebskosten, von rund 42 Millionen Euro, die Gewinnzahlen blieben auf stabilem Niveau. Ein Plus wird seitens der Geschäftsführung auch beim Verkehrswert des Portfolios gemeldet.

Big Deal im vom Brexit gebeutelten Vereinigten Königreich: Wie der österreichische Baukonzern mitteilt, habe das Konsortium SCS – bestehend aus Strabag (hält 32 Prozent), Skanska und Costain – den Zuschlag für zwei Abschnitte der neuen britischen Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke HS2 erhalten. Die Strecke soll im Endausbau London mit Manchester verbinden. Die Bauvolumen der ersten Teilstrecken werden mit rund zwei Milliarden Pfund (rund 2,2 Milliarden Euro) beziffert.

Vor 20 Jahren hat der deutsche Sanitärspezialist auch in Österreich seine Zelte aufgeschlagen. Zum runden Geburtstag wurde jetzt der neue Sitz für das 23-köpige Team vor den Toren Wiens eingeweiht. Architektonisch will man Zeichen setzen: Die großzügig dimensionierte Tece-Zentrale in Ebreichsdorf – auf mehr als 1.400 Quadratmeter Brutto-Grundfläche – steht laut Unternehmen für Transparenz, Offenheit aber auch für Kontinuität und Weiterentwicklung.

Für das zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2016/2017 meldete heute der Bohrer- und Fräserhersteller Alpen-Maykestag einen Umsatz von 47,9 Millionen Euro. Im Vergleich zur letzten Periode bedeutet das ein sattes plus 6,1 Prozent – ein neues Rekordergebnis in der Firmenhistorie. Damit hat sich das Traditionsunternehmen zum 60. Geburtstag wohl selbst das größte Geschenk gemacht. Zahlen und Firmenjubiläum feierte man mit den rund 300 Mitarbeitern erst kürzlich im Salzburger Schloss Kleßheim.

EHL Immobilien Management hat den Zertifizierungsprozess nach der Norm "DIN EN ISO 9001:2015" abschließen können, wie es aus der EHL-Gruppe heute heißt. Damit zählt man nach eigener Aussage nun zu den „wenigen Immobilienmanagementunternehmen in Österreich, die diesen höchsten Standard für unternehmensinterne Qualitätsmanagementsysteme“ erfüllen würden.