Projekt in St. Marx

Die S+B GRUPPE AG erwirbt von der Wiener Städtischen eine 10.000 m² große Liegenschaft in St. Marx.
2011 ist der Baustart für über 40.000 m² Labor- und Büroflächen geplant

Die zweijährige Phase bis zum Auszug des jetzigen Mieters und dem Abbruch des Bestandsgebäudes wird für Projektentwicklung, Planung und Vertragsverhandlungen mit potentiellen Mietern genutzt. Das Projekt soll gemeinsam mit der WSE – Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft mbH umgesetzt werden.

Der Stadtteil St. Marx boomt und ein weiterer Schritt für die Entwicklung des Stadtteils ist durch das gemeinsame Engagement der S+B GRUPPE und der WSE getan. Auf dem ein Hektar großen Areal ist eine Erweiterung des bestehenden Vienna Bio Campus geplant. Ab 2013 stehen am Forschungsstandort St. Marx neue Labor- und Büroflächen zur Verfügung. Die Intention des Projektes ist die Stärkung des Standortes und der Stadt Wien als internationalen Forschungsstandort.

„Nach dem Auszug des jetzigen Mieters, des Wiener Krankenanstaltenverbundes in ein neues Objekt, wird das bestehende Gebäude abgerissen. Durch die Nutzung der zweijährigen Phase bis zum Auszug - für Projektentwicklung und Planung - kann unmittelbar nach Abriss mit dem Neubau gestartet werden. Der Baubeginn ist für 2011 geplant.“, sagt DI Reinhard Schertler, Vorstand der S+B GRUPPE. Die S+B GRUPPE investiert über 100 Mio. Euro in den Standort St. Marx Begonnen hat es mit SOLARIS, dem energieeffizienten Bürogebäude. Soeben fertig gestellt, zu 100% vermietet, befindet sich SOLARIS direkt neben den historischen Rinderhallen, dem T-Center und dem Filmstudio Marx Media.

Eine außergewöhnliche Kombination aus modernen Büros, Labors und Grünanlagen erzeugen ein authentisches Campusfeeling. Die benachbarte MARXBOX ist das zweite Projekt der S+B GRUPPE, welches auch bereits in Partnerschaft mit der WSE abgewickelt wird. Der Baustart ging am 3. September über die Bühne, eingeläutet mit einer großen Spatenstichfeier. Das neue Projekt ist somit bereits die dritte Baustufe in diesem Areal. DI Reinhard Schertler sagt: „Wir investieren mehr als 100 Mio. Euro am Standort St. Marx, aufgeteilt in mehreren Bauetappen. Wobei die erste mit SOLARIS schon fertig ist und die zweite mit der MARXBOX nun startet. Wir haben viele Mietinteressenten für Büros und eine starke Nachfrage nach Laboreinrichtungen“.

S+B GRUPPE AG und Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft m.b.H. (WSE) – eine fruchtbare Zusammenarbeit Bereits mit dem Bürogebäude SOLARIS begann sich eine Partnerschaft zwischen der S+B GRUPPE und der WSE zu entwickelt. Die WSE übernahm hier den Ausbau des vor dem Gebäude befindlichen freien Areals zu einer Parkanlage, die im Frühjahr 2009 fertig gestellt wird. Damit wird ein Schritt gesetzt in der Erweiterung von städtischen Grünflächen und Erholungsoasen. Mit der MARXBOX und nun mit dem dritten gemeinsam erworbenen Objekt – findet die gemeinsame Arbeit ihre Fortsetzung. Einen eigenen Projektnamen gibt es für das riesige Bauvorhaben noch nicht – dazu ist der Ankauf noch zu „frisch“.

S+B Plan & Bau © S+B Plan & Bau

S+B Plan & Bau © S+B Plan & Bau


Autor:

Datum: 13.08.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Immobilienprojekte

Die oberösterreichische Consulting Company meldet starkes Käuferinteresse beim Wiener Projekt Arndtstraße. Kurz vor Baubeginn seien bereits 95 Prozent der Wohnungen verkauft, aktuell wären nur mehr zwei der 38 Einheiten im Erweiterungsteil des „wohn:park:zwölf" verfügbar.

Dachgleiche in der Donaustädter Trondheimgasse: Die Strabag Real Estate, Bezirkspolitik und sowie das planenden Architekturbüro einszueins gaben sich im Wiener Norden ein Stelldichein. Fertiggestellt soll das neue Quartier im kommenden Herbst sein.

Im kommenden Herbst sollen die ersten Mieter einziehen – erst kürzlich wurde beim Projekt „Square plus", das von der Strabag Real Estate (SRE) in der Wiener Muthgasse entwickelt wird, die Dachgleiche gefeiert: Mit dabei waren Vertreter des Bezirks Döbling, das planende Architekturbüro HNP architects sowie die Generalunternehmerinnen Strabag und Porr.

Die Zinshaussanier von wohninvest haben im Döblinger Kahlenbergerdorf die Renovierung zweier historischer Objekte, die zumindest auf das frühe 17. Jahrhundert zurückgehen, abgeschlossen. Das im Rahmen eines Bauherrenmodells sanierte Ensemble wurde zu Beginn der Woche an die privaten Investoren übergeben.

Verkaufsstart in Köln: Im Zuge ihrer Portfolio-Optimierung trennt sich die Immofinanz von einer gemischt genutzten Immobilie. Wie das Unternehmen meldet, werde unter anderem das sogenannte Friesenquartier verkauft. Ebenfalls in der Domstadt angesiedelt und im Zuge eines Forward Purchase veräußert wird das noch von der Immofinanz zu realisierende Hotelentwicklungsprojekt im Gerling Quartier (im Bild). Weiters auf der Verkaufsliste steht dort auch ein zweiter Bauabschnitt. Neuer Eigentümer wird ein Joint Venture der deutschen Unternehmen Quantum Immobilien AG mit der Proximus Real Estate AG.

Seit Dezember 2015 wird im neu entstehenden Wohnpark in Wien-Liesing gebaut. Jetzt gaben sich Vertreter der Bezirkspolitik, Architekt Peter Lorenz und Strabag-Baumeister Gerald Urban bei der Projekt-Gleichenfeier ein Stelldichein.

Die Rustler Gruppe meldet den Vermarktungsstart für das in Sanierung stehende Wohnprojekt „City Corner M 139“ in Wien Margareten. Die 26 freifinanzierten Wohnungen sollen im Herbst 2018 bezugsfertig sein.

Vom Büro zum Hotelhochhaus: Die Novum Hotel Group und Immofinanz bauen den bestehenden Office-Standort neben den Twin Towers am Wienerberg zum "Holiday Inn Vienna – South" um. Geplant sind 201 Zimmer, plus Frühstücksrestaurant im 22. Stock. Eröffnet werden soll der neue Komplex Anfang 2019.

Die oberösterreichische Consulting Company startet mit der Vermarktung ihres nächsten Wien-Projekts in der Arndtstraße in einem zentralen, infrastrukturell gut erschlossenen Teil des zwölften Wiener Gemeindebezirks. Neben dem zuletzt eröffneten "wohn:park:zwölf" errichtet der Immobilienentwickler 38 Wohnungen mit insgesamt gut 2.000 Quadratmeter Wohnfläche. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2017 vorgesehen, die Fertigstellung soll im Herbst 2018 erfolgen.