Rabmer setzt auf Junghandwerker

Die Rabmer Gruppe setzt zum zweiten Mal auf einen jungen regionalen Handwerker und gründet mit dem Altenberger Malermeister Michael Pfarrhofer die R&P Malerei GmbH. Damit erweitert Rabmer ihre Angebotspalette im Baubereich. Im Gegenzug bietet die Gruppe den jungen Handwerkern Kundennetzwerke und Aufträge.

Mit der Gründung des Unternehmens sei ein Schritt weiter hin zum Komplettanbieter, sagt Ulrike Rabmer-Koller, geschäftsführende Gesellschafterin der Rabmer Gruppe. Neben Malerarbeiten im Innen- und Außenbereich führt die Gesellschaft auch Fassadengestaltungen bzw. Fassadensanierung inkl. Vollwärmeschutz, die Montage von Gipskartonwänden, Innenwärmedämmung sowie Bodenbeschichtungen aus. Die operative Verantwortung und Geschäftsführung für die R&P Malerei GmbH übernimmt der 2. Gesellschafter und Malermeister Michael Pfarrhofer.

Gründungen bieten "enorme Chancen"

Mit der R&P Malerei GmbH gründet Rabmer die nun zweite Beteiligung im Baubereich mit einem jungen regionalen Handwerker. „Mit der R&R Holzbau GmbH sind wir bereits mit dem Zimmermeister Riener Gottfried seit 15 Jahren erfolgreich aktiv. Für mich ergeben sich durch die Gründung von Firmen gemeinsam mit jungen Handwerkern enorme Chancen und eine Win-win Situation für beide Seiten", erklärt Rabmer-Koller.

Volle Konzentration aufs Handwerk

So profitiere einerseits die Rabmer Gruppe durch die Erweiterung ihrer Angebotspalette im Baubereich. Im Gegenzug bietet die auf Bau- und Umwelttechnik spezialisierte Gruppe Kundennetzwerke und Aufträge, sowie die Übernahme der Finanz- und Verwaltungsaufgaben. Rabmer-Koller: "Die engagierten Jungunternehmer können sich so voll auf die operativen Arbeiten konzentrieren und haben einen erfahrenen und verlässlichen Partner an ihrer Seite."


AutorIn:

Datum: 29.09.2015

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Goodbye Vienna: Hrachowina verlagert seine Holzfensterproduktion nach Wiener Neustadt. Eine Partnerschaft mit dem Unternehmen Weinzetl ist unter Dach und Fach. In Summe investiert der Traditionsbetrieb drei Millionen Euro in Niederösterreich. In Wien übersiedeln indes Zentrale und Logistik an einen neuen Standort in der Donaustadt.

UBM meldet für das Jahr 2016 ein vorläufiges Ergebnis vor Steuern (EBT) von 40,1 Millionen Euro. Damit habe man nach 2015, damals waren 50,3 Millionen Euro ausgewiesen worden, das zweitbeste Ergebnis erzielen können, wie der Immobilienentwickler in seiner vorläufigen Bilanz mitteilt. Auch in puncto Gesamtleistung pendelt sich der Konzern mit 557,5 Millionen Euro auf Platz zwei der Firmengeschichte ein.

Wie der Vorstand der börsennotierten S Immo AG gestern bekannt gab, rechnet das Unternehmen für das Gesamtjahr 2016 mit einem "sehr hohen Ergebnis" aus der Immobilienbewertung . Aus heutiger Sicht, so der Konzern in einer Ausssendung, werde sich das Bewertungsergebnis im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr mehr als verdoppeln. 2015 waren hier 84,6 Millionen Euro ausgewiesen worden.

Neukunden aus der High-Tech-Sparte und dem automotiven Sektor haben das Wachstum angekurbelt: Wie der Bohrer- und Fräswerkzeugproduzent Alpen-Maykestag meldet, konnte das Salzburger Unternehmen im Geschäftsjahr 2015/2016 ein Umsatzplus von satten sieben Prozent einfahren. Die 45,2 Millionen Euro will Geschäftsführer Wolfgang Stangassinger (im Bild) im 60. Jahr des Bestehens noch einmal um acht Prozent steigern.

Das Wiener Start-up Daunenspiel – erdacht, konzipiert und realisiert von Sofia Vrecar – hat in Wien-Landstraße seinen ersten Showroom eröffnet. Präsentiert werden laut Firmengründerin exklusive Trends rund um die Ausstattung von „bed, bath & living“. Mit Designer-Bettwäsche, maßgefertigter Ware und Wohnaccessoires will sie sowohl Privatpersonen wie auch Geschäftskunden aus dem Bereich der Hotellerie und der Gastronomie ansprechen.

Vor 45 Jahren läutete die erste Bauhaus-Filiale das moderne DIY-Zeitalter auch in Österreich ein. Zum halbrunden Jubiläum kündigt der Spezialist für Haus und Garten – dort wo notwendig – ein Facelift für bestehende Fachzentren an. Weitere Standorte seien in Planung. Demnächst soll auch ein „moderner Online-Shop“ freigeschaltet werden.

Eine serbische Fachjury hat ihren Sieger gefunden: Die unter dem Markennamen „Hausmajstor“ auftretende serbische Niederlassung der Rustler Gruppe wurde bei den „CIJ Awards“ zum besten Facility Management-Unternehmen des Jahres 2016 gekürt. Insgesamt hatten rund 60 Unternehmen um den Spitzenplatz gerungen.