Rechtskosten in Rumänien

Für die Beglaubigung von Dokumenten, müssen Notargebühren gezahlt werden. Um rechtlich bindend zu sein, sollte der Erwerb von Immobilien registriert werden. Falls der Verkäufer ein Rechtsträger ist, muss eine Registrierungsgebühr entrichtet werden.

Für die Beglaubigung von Dokumenten, die sich mit Immobilienrechten befassen, müssen Notargebühren gezahlt werden. Diese hängen vom Wert der Immobilientransaktion ab und reichen von RON 150 für Transaktionen, in denen bis zu RON 13.696 umgesetzt werden, bis RON 5.286 + 0,5% für Geschäfte, in denen mehr als RON 549.231 umgesetzt werden.

Es gibt keine gesetzlich geregelten Beschränkungen der Gebühren der Anwälte bzw. der Veröffentlichung.

Um rechtlich bindend zu sein, sollte der Erwerb von Immobilien im Bestandsverzeichnis, das vom örtlichen Grundbuchbüro verwaltet wird, registriert werden. Falls der Verkäufer ein Rechtsträger ist, muss zur Registrierung eine Gebühr von 0,3% des Wertes der Immobilie entrichtet werden, wenn der Käufer eine natürliche Person ist, bzw. eine Gebühr von 0,5% des Immobilienwertes, wenn der Käufer ein Rechtsträger ist.


Autor:

Datum: 27.08.2008

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Märkte

Trotz vieler Unkenrufe: Die Assetklasse Handel zieht. Internationale Retailer werfen wieder ein Auge auf Europa – und verstärkt auch auf Österreich. Wien rangiert laut einer aktuellen Branchenstudie weltweit unter den Top 10-Städten für internationale Einzelhändler wie Walter Wölfler, Head of Retail CEE & Österreich bei CBRE (im Bild), gegenüber der Presse betont.

Langsamere Preissteigerungen in allen Segmenten – im Schnitt nahe an der Inflationsrate: Der Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder präsentierte heute vor Journalisten den Immobilienpreisspiegel 2017, der in Kooperation mit ZT datenforum erarbeitet wurde.

Laut den jüngsten Zahlen eines österreichischen Branchenmagazins hielt Re/Max 2016 den Spitzenplatz unter den Immobilien-Franchisern: Aktuell wird dort für das abgelaufene Jahr 2016 ein Umsatz von 44,2 Millionen Euro ausgewiesen. Platz eins gab es für das Netzwerk auch in drei weiteren Kategorien. Und auch 2017 ist laut Maklernetzwerk gut angelaufen.

Österreichs größtes Maklernetzwerk mit seinen mittlerweile 60 Mitgliedsunternehmen begeht dieser Tage seinen zehnten Geburtstag. Der Präsident des Immobilienring IR Österreich, Georg Spiegelfeld, nahm das Jubiläum zum Anlass um zurückzuschauen und – „als neutrales Sprachrohr“ – heiße Eisen, wie etwa die heiklen Themen Maklerprovision und Mietrecht, anzusprechen.

Laut Re/Max ImmoSpiegel wurden 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozent mehr Einfamilienhäuser verkauft und verbüchert. Das sind genau 88 Liegenschaften mehr als im Rekordjahr davor: Der Hype um das Häuschen im Grünen ging also in die Verlängerung. Im Vergleich zu 2012 sind die dafür eingesetzten Mittel gleich um ein knappes Drittel nach oben geschnellt.

CBRE meldete heute die ersten Quartalszahlen zum Wiener Büromarkt 2017: Demnach seien rund 36.000 Quadratmeter Fläche neu vermietet worden. Im Vergleich zum Q1 2016 ergibt das ein Minus von 43 Prozent. Doch der Markt soll den Experten zufolge wieder anziehen: Neue Büroflächen und der in die Wege geleitete Brexit könnten für Bewegung sorgen. Die Erwartungen sind jedenfalls hoch.

Es wird viel investiert. Der Motor der heimischen Immo-Branche brummt: Laut den ersten Quartalszahlen aus 2017, die EHL Immobilien in seinem Marktbericht publiziert hat, wurden Objekte mit einem Gesamtwert von rund 710 Millionen Euro gehandelt. Damit wird im Vergleich zu 2016 ein Plus von 45 Prozent ausgewiesen. Und ein Ende des Höhenflugs scheint nicht in Sicht.

Zinshäuser bleiben heiß begehrt. In Wien aber auch im Rest des Landes: Die Otto Immobilien-Gruppe publizierte diese Woche in ihrem Marktbericht aktuelle Wien-Zahlen. Der Zinshausspezialist Hudej hatte bereits zuvor seine Österreich-Bilanz 2016 veröffentlicht.

Der heimische Stadtmensch will eigentlich aufs Land – die Landbevölkerung von dort nicht weg. So der Tenor einer Market-Studie im Auftrag des Fachverbands der Stein- und keramischen Industrie, BAU!MASSIV!, die gestern präsentiert wurde. Der globale Trend, der die städtischen Verdichtungsräume als große „Wunschorte“ ausweise, würde sich den Autoren zufolge hierzulande nicht bestätigen.