Relaxx - Fitnessdom für Freizeit und Wellness in Pressburg

Der einst fade Plattenbaubezirk Bratislavas in Petrzalka verwandelt sich mehr und mehr in ein dynamisches zweites Zentrum der slowakischen Hauptstadt. Auch die Eröffnung des Freizeittempels „Relaxx“ Ende 2008 signalisiert diese Entwicklung

Ende 2008 wurde ein neuer Freizeit- und Sportkomplex in Bratislava fertiggestellt. Im gerade im Umbau befindlichen, südlich der Donau gelegenen Stadtteil Petrzalka gelegen, ist "Relaxx" damit ein Teil des großen Stadterweiterungsprojektes der slowakischen Hauptstadt Richtung Süden und dem Pressburger Transdanubien. Der Komplex an der Einstein-Straße ist mit der Stadtautobahn, der Bahnstrecke nach Wien und der nahegelegenen Donaubrücke in Richtung Altstadt in die Verkehrsgeographie Bratislavas hervorragend eingebunden.

Bestimmend für die extravagante Form des Gebäudes, für das Andrea Klimková und Peter Kru?ay vom slowakischen Architekturbüro "AK2" verantwortlich zeichnen, war das zur Verfügung stehende Gelände nahe des Donauufers: "Relaxx" ist einhundert Meter lang, aber an seinem Westende nur zwanzig Meter, im Osten sogar nur vierzehn Meter breit.
Im Erdgeschoß und ersten Stock des Gebäudes befinden sich Verkaufs- und Gastronomieeinrichtungen, in den oberen die Gesundheits- und Wellnesseinrichtungen, im dritten schließlich ein Indoor-Golfplatz, ein Bio-Restaurant, ein Solarium und ein Spielplatz für Kinder, die obersten Etagen sind diversen Sportaktivitäten gewidmet - getrennt in einen Trockenbereich für Fitness, Aerobic, Yoga und einen Nassbereich mit Swimmingpool, Sauna und Massageräumen.


Autor:

Datum: 07.01.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Immobilienprojekte

Dachgleiche in der Donaustädter Trondheimgasse: Die Strabag Real Estate, Bezirkspolitik und sowie das planenden Architekturbüro einszueins gaben sich im Wiener Norden ein Stelldichein. Fertiggestellt soll das neue Quartier im kommenden Herbst sein.

Im kommenden Herbst sollen die ersten Mieter einziehen – erst kürzlich wurde beim Projekt „Square plus", das von der Strabag Real Estate (SRE) in der Wiener Muthgasse entwickelt wird, die Dachgleiche gefeiert: Mit dabei waren Vertreter des Bezirks Döbling, das planende Architekturbüro HNP architects sowie die Generalunternehmerinnen Strabag und Porr.

Die Zinshaussanier von wohninvest haben im Döblinger Kahlenbergerdorf die Renovierung zweier historischer Objekte, die zumindest auf das frühe 17. Jahrhundert zurückgehen, abgeschlossen. Das im Rahmen eines Bauherrenmodells sanierte Ensemble wurde zu Beginn der Woche an die privaten Investoren übergeben.

Verkaufsstart in Köln: Im Zuge ihrer Portfolio-Optimierung trennt sich die Immofinanz von einer gemischt genutzten Immobilie. Wie das Unternehmen meldet, werde unter anderem das sogenannte Friesenquartier verkauft. Ebenfalls in der Domstadt angesiedelt und im Zuge eines Forward Purchase veräußert wird das noch von der Immofinanz zu realisierende Hotelentwicklungsprojekt im Gerling Quartier (im Bild). Weiters auf der Verkaufsliste steht dort auch ein zweiter Bauabschnitt. Neuer Eigentümer wird ein Joint Venture der deutschen Unternehmen Quantum Immobilien AG mit der Proximus Real Estate AG.

Seit Dezember 2015 wird im neu entstehenden Wohnpark in Wien-Liesing gebaut. Jetzt gaben sich Vertreter der Bezirkspolitik, Architekt Peter Lorenz und Strabag-Baumeister Gerald Urban bei der Projekt-Gleichenfeier ein Stelldichein.

Die Rustler Gruppe meldet den Vermarktungsstart für das in Sanierung stehende Wohnprojekt „City Corner M 139“ in Wien Margareten. Die 26 freifinanzierten Wohnungen sollen im Herbst 2018 bezugsfertig sein.

Vom Büro zum Hotelhochhaus: Die Novum Hotel Group und Immofinanz bauen den bestehenden Office-Standort neben den Twin Towers am Wienerberg zum "Holiday Inn Vienna – South" um. Geplant sind 201 Zimmer, plus Frühstücksrestaurant im 22. Stock. Eröffnet werden soll der neue Komplex Anfang 2019.

Die oberösterreichische Consulting Company startet mit der Vermarktung ihres nächsten Wien-Projekts in der Arndtstraße in einem zentralen, infrastrukturell gut erschlossenen Teil des zwölften Wiener Gemeindebezirks. Neben dem zuletzt eröffneten "wohn:park:zwölf" errichtet der Immobilienentwickler 38 Wohnungen mit insgesamt gut 2.000 Quadratmeter Wohnfläche. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2017 vorgesehen, die Fertigstellung soll im Herbst 2018 erfolgen.

Vorläufiges Ende für ein ambitioniertes Projekt in der Ländle-Landeshauptstadt: Wie die Betreiberpartner Ende letzter Woche in einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärten, ist die geplante Seestadt in ihrer jetzigen Form Geschichte. Die Vertreter machten für das nunmehrige Aus wirtschaftliche Gründe geltend.