S Immo kauft eigene Aktien zurück

Der Vorstand der an der Börse Wien notierten S Immo AG hat am 28. September 2016 beschlossen, ein Aktienrückkaufprogramm zu starten.

Der Rückkauf bezieht sich auf die auf Inhaber lautenden Stückaktien bzw. Stammaktien der S IMMO AG mit der ISIN: AT0000652250. Das Volumen des Aktienrückkaufprogramms beläuft sich auf bis zu 669.171 Aktien; das entspricht 1 Prozent des derzeitigen Grundkapitals, erläuterte S Immo-CEO Ernst Vejdovszky (im Bild). Derzeit hält die Gesellschaft 190.003 Stück eigene Aktien – das sind rund 0,28 Prozent des derzeitigen Grundkapitals.

Das Programm beginnt am 4. Oktober 2016 und endet am 9. Dezember 2016. Der Kaufpreis darf nicht mehr als 5 Prozent über dem durchschnittlichen Börsenkurs der dem jeweiligen Rückerwerb vorausgehenden drei Börsentage an der Wiener Börse liegen und maximal 10,30 Euro betragen.


AutorIn:

Datum: 02.10.2016

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Investment

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank bekräftigen ihre Anlageempfehlung „Hold” für die Wertpapiere des heimischen Immobilienunternehmens Buwog. Das Kursziel von 24,50 Euro bleibt unverändert. Im ersten Quartal hat die Buwog mehr Mieteinnahmen und weniger Gewinn erzielt. Beim Projekt Pfarrwiesengasse wurde neulich die Dachgleiche gefeiert, das Projekt Töllergasse ist frisch im Vertrieb.

Für Anleger der Immofinanz ist jetzt eine Dividende von 6 Cent je Aktie fix. Es werden in Summe rund 58 Millionen Euro ausgeschüttet.

Die Immobilieninvestmentgesellschaft Wienwert begibt eine neue Anleihe mit einem Emissionsvolumen von bis zu 5 Millionen Euro, mit 3,75 Prozent Zinsen pro Jahr und einer Mindestzeichnungssumme von 1.000 Euro.

Sowohl die Analysten der Baader Bank als auch von Kepler Cheuvreux haben die CA Immo auf ihrer Kaufliste. Vor kurzem hat die CA Immo bekanntgegeben, in Frankfurt 2.100 weitere Quadratmeter Bürofläche im Tower 185 vermietet zu haben.

Deutschlands größter Baukonzern Hochtief zieht eigene Aktien ein: Die 5.009.434 Stück entsprechen 7,2 Prozent des Aktienkapitals von Hochtief.

Wechselkursbereinigt ist das aushaftende Volumen an Fremdwährungskrediten an private Haushalte seit der de facto-Verhängung des Neuvergabe-Stopps durch die Finanzmarktaufsicht im Herbst 2008 um 26,26 Milliarden Euro bzw. 57,7 Prozent zurückgegangen.