So wird das Jahr für die Baustoff- und Herstellerindustrie

Nicht nur die Bau- und Immobilienbranchen kämpfen sich ins Jahr 2013: Auch namhafte Entscheidungsträger der Baustoff-, Zulieferer- und Herstellerindustrie wagen für immonet.at einen Blick in das neue Wirtschaftsjahr.

Es ist zusammengenommen die dritte große Industrie am Bau- und Immobilienmarkt: die Baustoff-, Zulieferer- und Herstellerindustrie. Hier ist teils ein etwas anderer Blickwinkel notwendig. Auch die Geschäftsführer dieser namhaften Unternehmen befassten sich für immonet.at mit den brennenden Prognose-Fragen: Welche Kernthemen wird die Bau- und Immobilienbranche im Jahr 2013 ganz besonders beschäftigen? Welche Erwartungen haben Sie für das kommende Jahr?

Somfy © Somfy

Kernfrage Renovierungsmarkt

"Eines der Kernthemen der Bau- und Immobilien-Branche wird unserer Einschätzung nach sein, ob sich der Renovierungsmarkt weiter positiv entwickeln wird. Einen wichtigen Beitrag hierfür erwarten wir durch die voraussichtlich weiterhin niedrigen Sparzinsen und ebenfalls relativ günstigen Investitionskredite. Ein wesentlicher Faktor wird auch einer zu verstärkenden Förderung seitens der öffentlichen Hand für Bemühungen der Thermischen Sanierung von Gebäuden zukommen.
Die Erwartungen von Somfy Österreich für das Jahr 2013 sind durchaus optimistisch. Dieser Optimismus stützt sich auf den weiteren Ausbau der Marktanteile von Somfy Österreich sowie die Fortführung der erfolgreichen Einführung des neuen bidirektionalen Funkstandards io-homecontrol® gemeinsam mit unseren Partnern. Mit dieser Technologie können die Nutzer Ihre Hausautomation spielend leicht und unabhängig von Ihrem Standort via Smartphone oder Tablet ansteuern."
Michael Hubner, Geschäftsführer Somfy

Saint-Gobain ISOVER Austria © Saint-Gobain ISOVER Austria

Wettbewerbsdruck steigt weiter

"Auch wenn die Prognosen für 2012 düster waren, können wir bei ISOVER auf ein solides Geschäftsjahr zurückblicken. Für 2013 weisen die Wirtschaftsforscher ein kleines Wachstum im Hochbau aus, wobei ein starker Akzent in der Sanierung erwartet wird. Der Wettbewerbsdruck wird sich weiter verstärken. In diesem Umfeld zeichnen sich drei große Themen ab: Wohnen muss leistbar bleiben, die Energieeffizienz muss weiter verbessert werden und der Grad der Vorfertigung steigen. All das hängt eng zusammen, und da sind wir mit unseren Dämmstoffen mitten im Kern. Deshalb sehen wir durchaus positiv in die kommenden Jahre."
Daniel Domini, Geschäftsführer Saint-Gobain ISOVER Austria

Synthesa Chemie Gesellschaft m.b.H. © Synthesa Chemie Gesellschaft m.b.H.

Förderungen attraktiver gestalten

"Speziell der Bauwirtschaft - als nach wie vor wichtiger Wirtschaftsmotor – fehlen ausreichende Aufträge, vor allem Großbauvorhaben. Auch der vielzitierte Sanierungsbereich mit dem Schwerpunkt „Thermische Sanierung“ hat trotz der Bundesförderung keine wirkliche Belebung in den letzten zwei Jahren gebracht. Hier erwarten wir uns, dass diese Förderung attraktiver gestaltet wird. Die jahrelang stagnierende Sanierungsrate von ~ 1,2 Prozent sollte sich endlich in Richtung der notwendigen 3 Prozent bewegen."
Josef Hackl, Geschäftsführer Synthesa Chemie Gesellschaft m.b.H.

Roto Dach- und Solartechnologie GmbH © Roto Dach- und Solartechnologie GmbH

Finanzengpässe bringen privaten Dachausbau

"Wir erwarten im Jahr 2013 einen leichten Rückgang im Neubau, vorallem durch fehlende Investitionen im öffentlichen Bereich. Der private Sektor wird im Neubau auf dem Niveau von 2012 stagnieren, der Renovierungsmarkt im privaten Bereich leicht steigen. Steigende Mietpreise und die Finanzierungsschwierigkeiten im Einfamilienhausbau werden unter anderem Gründe sein, warum junge Familien wieder vermehrt die Dachböden ihrer Elternhäuser ausbauen werden. Wir setzen mit unseren Produkten auf die Renovierung alter Dachflächenfenster. Der Trend geht weiterhin in die Bereiche Niedrigenergieausführung, sprich 3- fach Verglasung bereits als Standard."
Markus Gruber, Leitung VertriebRoto Dach- und Solartechnologie GmbH

BAU.GENIAL © BAU.GENIAL

Zukunft Holzbau

"Alle Prognosen sagen dem Holzbau eine wachsende Zukunft voraus. Im gleichen Maß wie ökologische Gebäudebewertungen wichtiger werden, steigt das Interesse an Holzbau. Diese beiden Elemente bedingen sich gegenseitig. Wir sehen auch die Tendenz, dass der Holzbau bei großvolumigen Bauten immer stärker an Boden gewinnt. Das ist eine sehr wichtige Entwicklung, weil damit einerseits viele technische Entwicklungen und gleichzeitig eine kostenffiziente Standardisierung einhergehen. Aus all diesen Gründen sind die Mitglieder von BAU.GENIAL durchwegs zuversichtlich, wenn es um die Zukunft geht."
Stefan Vötter, Geschäftsführer BAU.GENIAL

Saint-Gobain RIGIPS Austria © Saint-Gobain RIGIPS Austria

Spürbare Verbesserung erst 2014

"2013 wird für die Baubranche ein weiteres herausforderndes Jahr. Wir gehen davon aus, dass sich das Niveau von 2012 fortsetzt. Allerdings sind wir überzeugt davon, dass sich der Leichtbau und somit der Trockenbau deutlich besser entwickeln wird als der Hochbau im allgemeinen. Dafür sprechen die ökologischen Vorteile dieser Bauweise ebenso wie die ökonomischen. Die geforderte Flexibilität im Wohnbau, Stichwort Smart Wohnungen, sowie neue energetische Rahmenbedingungen lassen sich nur im Leicht- bzw. Trockenbau realisieren. Auch in der Sanierung hat diese Bauweise eine Reihe von Vorteilen. Deshalb sind wir doch vorsichtig optimistisch. Eine spürbare Verbesserung erwarten wir allerdings erst für 2014, denn dann sollte sich in Europa – vor allem in Deutschland als unserem wichtigsten Exportmarkt – die Konjunktur doch wieder erholen."
Peter Leditznig, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb Saint-Gobain RIGIPS Austria

Wopfinger Baustoffindustrie © Wopfinger Baustoffindustrie

Wohnen und Cocooning immer wichtiger

"Eines der Kernthemen im kommenden Jahr wird "Leistbares Wohnen" sein. Wie kann man gerade im städtischen Bereich weiterhin günstigen Wohnraum zur Verfügung stellen, da die Mieten derzeit sprunghaft steigen und die geförderten Wohnprojekte aufgrund der reduzierten staatlichen Mittel abnehmen? Eine weiterer Bereich wird die Frage sein, was man tun kann, um die regionale Entwicklung im Bereich der Einfamilienhäuser zu unterstützen. Momentan geht die Diskussion ja stark in Richtung verdichteter Wohnbau und damit Verstädterung. Doch es wollen einfach nicht alle Menschen in einer Stadt wohnen. Daher braucht es aus meiner Sicht eine geplante regionale Flächenentwicklung plus Infrastruktur- damit es sinnvollerweise hin zu einem verdichteten Einfamilienhausbau geht. Ein Thema, das 2013 weiterhin aktuell bleiben wird, ist die Sanierung - hier wird der Schwerpunkt auch 2013 bei der Wärmedämmung liegen. Wünschenswert wäre es im nächsten Jahr eine höhere Sanierungsrate zu erzielen, um nicht wieder Gefahr zu laufen CO2-Strafzahlungen nach Brüssel tätigen zu müssen.
Grundsätzlich sehe ich 2013 aufgrund der Schieflage vieler Unternehmen in der Bauwirtschaft als ein sehr herausforderndes Jahr. Aus Sicht von Baumit begegnen wir 2013 trotz der vielen Herausforderungen aber positiv. Wir bringen gerade im kommenden Jahr zahlreiche tolle Innovationen im Fassadenbereich auf den Markt und sind hier mit dem Schwerpunkt "Die Fassade der unbegrenzten Möglichkeiten" sehr gut aufgestellt. Auch der Bereich "Gesundes Wohnen" wird stärker werden. Denn das Thema Wohnen und Cocooning wird in Zeiten, wie diesen, immer wichtiger. Wir sehen das an der guten Entwicklung unserer Klimaprodukte wie den KlimaPutz. Ein Thema das ich wirklich kritisch sehe, ist der öffentliche Wohnbau und sein Rückgang aufgrund der mangelnden Projekte der öffentlichen Hand. Hier muss man gegensteuern, weil damit tausende von Arbeitsplätzen geschaffen werden. Schließlich macht die Bauwirtschaft ja fast zehn Prozent des österreichischen Bruttoinlandsprodukt aus."

Georg Bursik, Geschäftsführer Wopfinger Baustoffindustrie

Mediendienst.com/Wilke © Mediendienst.com/Wilke

Nachfrage nach Eigenstromerzeugung steigt

"Der Strukturwandel im Energiewesen ist in vollem Gange. Er verläuft auf zwei Ebenen. Einerseits auf energiebewusster Planung und anderseits auf Bereitstellung von Eigenenergie in erster Line im Bereich solarer Stromnutzung. Die Preise dafür sind dramatisch gesunken und bewegen sich in Richtung Netzparität. Die Planer hinken dem Trend, der von den Bauherrn vorgegeben wird noch deutlich hinterher. Daher wird sich im Jahr 2013 der Druck auf teilweise oder vollständige Eigenstromerzeugung verstärken und die Nachfrage nach optimalen Kombinationen mit Wärmeversorgung öffnen."
Hans Kronberger, Präsident Photovoltaik Austria

wiko Wien © wiko Wien

Öffentlicher Akzeptanz immer relevanter

„Ein genereller Trend, der sich auch 2013 fortsetzen wird: die Relevanz von öffentlicher Akzeptanz bei großen Bau- und Infrastrukturvorhaben steigt. Eine Verhinderungshaltung von Anrainern, Medien und Bevölkerung führt zu Verzögerungen, Mehrkosten durch Umplanungen oder im schlimmsten Fall zur Schubladisierung des Vorhabens. Die Rahmenbedingungen haben sich geändert, Projektverantwortliche auf öffentlicher und privater Seite erkennen, dass sie die relevanten Anspruchsgruppen von Anfang an berücksichtigen müssen.“
Helene Fink, Geschäftsleitung wiko Wien

Maba Fertigteilindustrie © Maba Fertigteilindustrie

Suche nach Nischen noch wichtiger

"Unserer Erwartungen für 2013 sind sehr gedämpft, da die Auftragseingänge beinahe eingebrochen sind. Wir brauchen unbedingt Impulse seitens der Politik um den Markt anzukurbeln. Die Diskussion zur Einführung einer Deckelung der Mieten ist aber bereits die Vorhut des kommenden Superwahljahres und muss auch so bewertet werden. Die Wirtschaftsdaten zur Konjunktur zeigen in frühestens zwei Jahren klare, positive Tendenzen, obwohl neueste Zahlen einen kleinen Hoffnungsschimmer bringen. Das bedeutet für uns einerseits Kapazitäten zurückzufahren und andererseits freiwerdende Potentiale für Innovation und bessere Dienstleistungsvielfalt zu investieren. Auch weitere Konzentrationen am Markt werden nicht ausbleiben; die Suche nach Nischen wird noch wichtiger als bisher. In Summe sind die Aktivitäten im Bereich des Hochbaues, vor allem im Ost-Österreichischen Raum positiv zu bewerten. Der Infrastrukturbereich war klar benachteiligt, darüber können auch Großprojekte wie der Bau der S10 oder des Koralmtunnels nicht hinwegtäuschen."

Bernhard Rabenreither, Geschäftsführer Maba Fertigteilindustrie

Henkel © Henkel

Zunehmend nachhaltige Bauprodukte

"Zwei wegweisende Veränderungen starten mit nächstem Jahr: Einerseits die verpflichtende Energieausweis-Vorlage mit Gesamtenergieeffizienz als zentraler Kennzahl. Andererseits mit Mitte des Jahres die Bauprodukte-Verordnung mit Leistungserklärung. Beides kann den Fokus der Branche nachhaltig schärfen: auf eine Gesamtbetrachtung der Lebenszykluskosten und -auswirkungen. Generell denke ich, dass nachhaltige Bauprodukte einen zunehmend größeren Anteil am Gesamtvolumen einnehmen werden."
Gerald Peter, Managing Director Austria, Henkel Central Eastern Europe Ges.m.b.H.

Windhager © Windhager

Effiziente, kostengünstige und nachhaltige Energieversorgung
"Angesichts der stark gestiegenen Preise für fossile Energieträger wird die effiziente, kostengünstige und nachhaltige Energieversorgung auch 2013 eines der zentralen Themen der Bau- und Immobilienbranche sein. Vor diesem Hintergrund wird die Wärmeversorgung aus biogener Energie wie z. B. Holz-Pellets weiter an Bedeutung gewinnen. Vor allem in großvolumigen Bauten wird sich diese Heizform immer mehr durchsetzen, da sie sich im Vergleich zu den in der Anschaffung günstigeren Öl- oder Gasheizungen relativ rasch amortisiert. Darüber hinaus schaffen Bundes- und Landesförderungen sowie das dieses Jahr in Kraft getretene EAVG (Energieausweis –Vorlage-Gesetzes)zusätzliche Impulse. Ausgehend von diesen Rahmenbedingungen erwarten wir uns als Spezialist für Biomasse-Heizungen einen weiteren Anstieg der Nachfrage nach vollautomatischen Pellets-Heizlösungen – und dies vor allem im großen Leistungsbereich"

Johann Thalmaier, Geschäftsführer Windhager

SW Umwelttechnik © SW Umwelttechnik

Investitionen werden verschoben

"In unserem Bereich ist das die Frage, wie werden sich die Investitionen der Gewerbe- und Industriekunden entwickeln. Die Stimmung ist zwar nicht vergleichbar mit den Jahren 2008 und 2009, aber die Unternehmen sind vorsichtig abwartend, bauen ihre Lager ab und verschieben Investitionen – was sich wiederum negativ auf die Bauwirtschaft auswirkt. Das andere wichtige Thema ist die Ausstattung der staatlichen Förderungen im Siedlungswasserbau, welche uns direkt betrifft.
Generell erwarten wir für das kommende Jahr einen weiteren leichten Rückgang im Bauwesen – wir haben in unserem Unternehmen, die hierzu notwendigen Veränderungen in der Organisation, Kosteneffizienzmaßnahmen sowie die Einführung neuer innovativer Produkte bereits umgesetzt und stehen dem Jahr 2013 daher positiv gegenüber."

Bernd Wolschner, Geschäftsführer SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG

VÖZ © VÖZ

Gesunder Menschenverstand

"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie in die Zukunft gerichtet sind. Dieser schlaue Satz beschreibt recht gut die Unsicherheit bei der Abschätzung der Marktentwicklung für das Jahr 2013. Ich wüsste nicht, welchem Wirtschaftsguru man Glauben schenken kann. Der Mix aus politisch gewünschten Statements zum Sonderstatus der heimischen Wirtschaft, die wenig glaubwürdigen Beruhigungspillen seitens der Politik zur europäischen Finanzkrise, das Diktat der leeren Kassen und die einander oft widersprechenden Wahrnehmungen aus verschiedenen Branchen sind der Bodensatz für ein hohes Maß an Verunsicherung. In einer solchen Situation ist es nicht falsch, auf den gesunden Hausverstand zu setzen. Die Wirtschaftsexperten schätzen in letzter Zeit das Wachstum tendenziell zu positiv ein, die Unternehmensvertreter tendieren eher in die umgekehrte Richtung. Bei der Bewertung der Produktionszahlen für die Baubranche ist weiters zu bedenken, dass der Neubau langsam aber stetig Anteile zugunsten der Sanierung verliert, was unmittelbar zu einer merkbaren Reduktion des Zementbedarfs führt.
Nach dem Auslaufen einiger Großprojekte der öffentlichen Hand wird die wirtschaftliche Entwicklung unserer Branche mehr denn je von der Investitionstätigkeit von Unternehmen und von Privatpersonen bestimmt. Solange in Betriebsanlagen und in sichere Sachwerte investiert werden kann, wird sich der Zementverbrauch nicht gravierend verändern.
Dem von Experten prognostizierten Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent im Jahr 2013 stehen Befürchtungen über einen Rückgang des Zementbedarfs seitens unserer Fachleute von 2 bis 3 Prozent gegenüber. Wenn ich mit meinen vorherigen Aussagen nicht völlig daneben liege, wird sich der Zementmarkt im Jahr 2013 in der Größenordnung von etwa 1 Prozent leicht negativ entwickeln. Hoffentlich irre ich und nicht die Fachleute.
Felix Friembichler, Geschäftsführer Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ)

profine Austria GmbH © profine Austria GmbH

Lage bleibt stabil

Ich erwarte mir, dass:
- die wirtschaftliche Lage stabil bleibt und somit die Bauwirtschaft, speziell das Baunebengewerbe davon profitiert
- eine Fortsetzung der Thermooffensive des Bundes und somit der Fenstertausch mit neuen Fenstern aus Kunststoff ermöglicht wird
- die Mittel der Wohnbauförderung der Länder für den Neubau von Wohnungen in ausreichender Größe vorhanden sind
- daß die Belastungen für den Endverbraucher nicht weiter erhöht werden um den privaten Konsum weiter zu ermöglichen
- die politischen Parteien und speziell die Regierung sinnvolle Maßnahmen macht und die obigen Punkte (teilweise) auch umsetzt
Lorenz Schmidt, Marketing profine Austria GmbH


Autor:

Datum: 04.12.2012

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