Solarlux verlagert Zentrale nach Melle

Um den Expansionskurs fortsetzen zu können, wird Solarlux ihren Unternehmenssitz verlagern und die Zentrale in die deutsche Stadt Melle übersiedeln. Die Produktion auf dem 20 Hektar großen Areal soll 2015 starten.

Der Anbieter von Glas-Faltwänden und Anbauten sowie Balkon und Fassadenlösungen, die Solarlux GmbH, wird ihre Zentrale vergrößern und den Firmensitz verlagern. Da am bisherigen Standort in Bissendorf/Deutschland keine Möglichkeit zum Ausbau besteht, wird das Familienunternehmen künftig in der benachbarten Stadt Melle agieren.


Seltene Gelegenheit

Mittelfristig soll dort die Verwaltung, die gesamte Produktion inklusive der Wintergarten-Manufaktur und das Zentrallager untergebracht werden. „Die Gelegenheit, ein 20 Hektar großes Areal in einem Stück zu bekommen, erhält man nicht alle Tage. Das Ganze ist optimal auf uns zugeschnitten – und das alles in einem nachbarlich interessanten Umfeld“, so Solarlux-Geschäftsführer Herbert Holtgreife.


Marschrichtung: Ausbau

Nach derzeitigem Planungsstand soll die Produktion Ende 2015 am neuen Standort anlaufen. Der Umzug sei ein wichtiger Schritt für die Zukunft. "Die Marschrichtung besteht ganz klar darin, die Position des Qualitäts- und Innovationsführers auszubauen“, betont der zweite Geschäftsführer von Solarlux, Stefan Holtgreife. Er ist sicher: "Sowohl der europäische als auch der amerikanische Markt bieten unseren Produkten enormes Potenzial."


Autor:

Datum: 23.07.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Unternehmen

Die Zukunft der auf Betonsteine und Flächenbefestigungen spezialisierten Frühwald-Gruppe scheint langfristig gesichert. Wie das Unternehmen meldet, habe man zwei Privatinvestoren an Bord holen können. Eine Rochade findet auch der Unternehmensspitze statt: Sowohl der Österreich-Zentrale als auch der internationalen Tochtergesellschaften stellt künftig Branchenexperte Robert F. Holzer als neuer CEO vor.

Schwieriges Marktumfeld in Russland und Bewertungseffekte schlagen in den Zahlen durch. Steigerungen wurden beim Vermietungsgrad erzielt, heißt es seitens des Konzern. Die Dividende soll wie angekündigt bei 6 Cent je Aktie liegen.

Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) knackte 2016 die Umsatzgrenze von einer Milliarde Euro. Aufgrund gestiegener Mieterlöse und höherer Erlöse aus dem Verkauf von Umlaufvermögen sei im Vergleich zum Geschäftsjahr 2015 ein Umsatzplus von sechs Prozent erzielt worden, meldete Geschäftsführer Hans-Peter Weiss (im Bild) anlässlich der Ergebnispräsentation. Zum Bilanzende standen damit exakt 1.049,9 Millionen Euro in den Büchern.

204,3 Millionen Euro im Jahr 2016 – versus 77,2 Millionen Euro aus 2015: Der Vorstandsvorsitzende der börsennotierten S Immo AG, Ernst Vejdovszky, meldete heute im Rahmen der Bilanzpräsentation ein Plus beim Jahresüberschuss von 165 Prozent und auch mit Blick auf die weiteren Kennzahlen das „beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte“. „Im vergangenen Geschäftsjahr konnten wir vor allem mit dem Verkauf eines Teils unseres Deutschland-Portfolios beeindruckende Gewinne realisieren“, so Vejdovszky. Von den Resultaten sollen nun auch die Aktionäre profitieren.

Die CA Immo berichtet, mit dem Verkauf ihres Mehrheitsanteils am Logistikpark Aerozone in Budapest den Rückzug aus dem Logistikbereich abgeschlossen zu haben. In Summe habe man sich im Laufe der letzten Jahre von mehr als 500.000 Quadratmetern Fläche in Polen, Rumänien, Ungarn und Deutschland getrennt, heißt es dazu aus dem Unternehmen.

2017 begeht der in Italien beheimatete Baustoffkonzern Mapei sein 80-jähriges Firmenjubiläum. Grund zum Feiern gibt es auch bei der Österreich-Tochter, die steigende Produktions- und Aufragsvolumina meldet. Ende März erfolgte nun der offizielle Startschuss zum notwendig gewordenen Hallenzubau in Nußdorf ob der Traisen. Eröffnet wird mit Vertretern der Konzernmutter noch im heurigen September.

Der heimische Fensterproduzent präsentierte diese Woche seine Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr: Erfolge hätten in fast allen Europamärkten erzielt werden können, heißt es seitens Internorm. Das Plus beim Auftragseingang in der Höhe von fünf Prozent schlägt sich in der Umsatzentwicklung nieder. Dieser kletterte den Konzernangaben zufolge von 307 Millionen Euro (2015) auf 322 Millionen Euro. Im heurigen Jahr soll die Investitionsquote deutlich angehoben werden.

Goodbye Vienna: Hrachowina verlagert seine Holzfensterproduktion nach Wiener Neustadt. Eine Partnerschaft mit dem Unternehmen Weinzetl ist unter Dach und Fach. In Summe investiert der Traditionsbetrieb drei Millionen Euro in Niederösterreich. In Wien übersiedeln indes Zentrale und Logistik an einen neuen Standort in der Donaustadt.