Steiner Haustechnik bekommt neue Salzburg-Zentrale

Neue Homebase für Steiner Haustechnik: Gestern erfolgte in Salzburg-Bergheim der Spatenstich für den Firmensitz-Neubau des Sanitärgroßhändlers aus der GC-Familie. Die Eröffnung der Neo-Zentrale soll noch im heurigen Jahr über die Bühne gehen.

Bis ins Jahr 1864 lässt sich die Steiner-Firmenhistorie in der Salzachstadt zurückverfolgen. Seit damals habe man viele Modernisierungs- und Ausbauphasen durchlebt, heißt es aus dem Traditionsbetrieb, der gestern, 26. April, mit dem Spatenstich für die neue Firmenzentrale das nächste Firmenkapitel aufgeschlagen hat.

Realisiert werde die bisher größte bauliche Veränderung, so Hans-Peter Moser (im Bild: zweiter von links), geschäftsführender Gesellschafter der GC-Gruppe Österreich. Noch im Dezember 2017 soll der Neubau seiner Bestimmung übergeben werden.

Neu errichtet werden das Zentrallager (10.000 Quadratmeter), Verwaltungsbüros (auf 2.500 Quadratmetern), ein sogenanntes Abex-Abhollager sowie Bad-Ausstellungsflächen (Elements – 1.000 Quadratmeter). „Diese Millionen-Investition unterstreicht nicht nur die Wachstumsstrategie der GC-Gruppe, sondern stärkt die Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze in der Region“, sagte Moser anlässlich des Spatenstichs. Bernhard Zwielehner (dritter von links), geschäftsführender Gesellschafter von Steiner Haustechnik  sieht mit dem neuen Komplex nicht nur die Zukunft des Unternehmens gesichert, sondern dank nachhaltigem Heiz- und Kühlsystem auch Umwelt- und Klimaschutzziele gewährleistet.

Steiner Haustechnik in der GC-Gruppe

Die Steiner Haustechnik KG ist Teil der GC-Gruppe in Österreich. Die sieben inhabergeführter Unternehmen beschäftigen zusammen österreichweit rund 850 Mitarbeiter. International ist die GC-Gruppe in 17 Ländern vertreten und stellt Dienstleistungen und Haustechnik-Produkte aus den Bereichen Sanitär, Heizung sowie Klima/Lüftung bereit.


AutorIn:

Datum: 27.04.2017

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Investment

Das Crowdinvestingunternehmen Rendity meldet den vorzeitigen Abschluss der Teilfinanzierung für das Sanierungs- und Ausbauprojekt einer Gründerzeitliegenschaft in Wien Ottakring (Habichergasse 47). Die ursprünglich bis Ende September angesetzte Zeichnungsfrist hätte vorzeitig beendet werden können, wie es per Aussendung heißt. Die insgesamt aufgelegten 500.00 Euro seien in nur zehn Tagen worden. Jetzt wurde um weitere 100.000 Euro aufgestockt.

Die deutsche Union Invest übernimmt das Studentenapartmenthaus Milestone in Graz von der ARE Development. Das strukturierte Kaufverfahren ist von der EHL Investment Consulting begleitet worden. Über den Preis hätten alle Parteien Stillschweigen vereinbart, wie es per Aussendung heißt.

Im Juli wurde das neue Neurologie-Zentrum der Rehaklinik Wien Baumgarten (im Bild) in Betrieb genommen. Für die Finanzierung haben die Betreiber der Vamed-Gruppe die Raiffeisen-Leasing gewinnen können, die 50 Millionen Euro bereitgestellt hat.

Der siebente Streich im Online-Segment innerhalb von 14 Monaten: Signa Retail meldet die Übernahme von 60 Prozent der Luxus-Plattform Mybestbrands, nach eigenen Angaben Deutschlands größte Fashion Mall für Premium- und Luxusartikel. Die entsprechenden Verträge seien letzten Freitag unterschrieben worden, wie es in einer Aussendung heißt. Im stationären Highend-Bereich soll die enge Kooperation mit der KaDeWe Group weiter forciert werden.

Immo-Crowdinvesting wird immer beliebter. Das Start-up Rendity nutzt den Trend und geht mit einem neuen Projekt in Wien 2 (Großen Mohrengasse 36) und einem Platzierungsvolumen von einer halben Million Euro an den Start. Das Gründerzeithaus wird saniert und mit einem Lift ausgestattet. Ein zweigeschoßiger Dachausbau soll das Facelift komplett machen.

Die Buwog AG meldete heute in einer Aussendung den Start einer Barkapitalerhöhung in einem Bezugsverhältnis von 1 zu 8 (1 neue Aktie für 8 Bezugsrechte) mit insgesamt bis zu 12.471.685 neuen Buwog-Aktien unter Wahrung des Bezugsrechts aus dem genehmigten Kapital.

Real Invest Austria ist auf Einkaufstour: Der Immobilienfonds der Bank Austria hat bei Wohnimmobilien in Graz und in der Bundeshauptstadt sowie bei dem sich in Fertigstellung befindenden Wiener Orbi Tower am Standort TownTown – und damit auch im Bürosegment – zugeschlagen. Laut Konzerninformation wurden sechs Objekte um einen dreistelligen Bereich erworben. Damit hält man bei 112 Immobilien mit einer Gesamtnutzfläche von rund 1,1 Millionen Quadratmetern. Der Wert des auf österreichischen Wohn- und Gewerbeimmobilien spezialisierten Bank-Fonds steigt damit auf rund 3,3 Milliarden Euro.

Die zwei großen einheimischen Energiekonzerne, die OMV (Öl und Gas) und der Verbund (Strom), haben eine strategische Kooperationsvereinbarung geschlossen, der der elektromobilen Zukunft national wie international neue Wege öffnen soll. Dafür übernimmt der Öl- und Gaskonzern 40 Prozent des Ladenetzbetreibers Smatrics, in dem bis dato Verbund und Siemens Anteile gehalten haben.

EHL Immobilien meldet den Verkauf eines Bürohauses der Immofinanz in Wien Meidling. Über die Transaktionssumme sei Stillschweigen vereinbart worden, so der Vermittler, der von einem guten Start ins zweite Quartal 2017 spricht. Die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien sei seitens privater Investoren ungebrochen.