Beim Aluminiumfenster muss die Qualitätskette halten

Hohe Widerstandsfähigkeit, Werthaltung – und gestalterische Vielfalt: Verfahren, wie Pulverbeschichtung und Eloxierung sind laut Aluminium-Fenster-Institut (AFI) implementierte Basis eines modernen Konstruktionsprozesses im trendigen Fenstersegment. Um die Erwartungen der Planer aber auch der Endkunden erfüllen zu können, gelte es darüber hinaus ein weitreiches Qualitätssicherungspaket zu schnüren.

Dieses soll laut AFI sicherstellen, dass von der Planung bis zur Montage die Qualitätskette hält. Damit sollen neben der Funktionalität auch optische Eigenschaften längerfristig gewährleistet  bleiben.

Hier die wichtigsten Punkte:

  • Planung und Kontrolle

Bereits vor der Veredelung muss klar definiert sein, ob die Profile für eine Innen- oder Außenanwendung vorgesehen sind und welche Vorgaben es betreffend der Farbanpassung gibt.

  • richtige Vorbehandlung

Eine fachgerechte Vorbehandlung der Aluminiumoberfläche u.a. in Vorbehandlungs- und Konversionsschichtbädern ist wesentlich für qualitativ hochwertige Oberflächenveredelung. Bei externen, unangekündigten Audits werden die gesamte Produktion und Eigenüberwachung kontrolliert.

  • sorgfältige Lagerung

Passende Verpackung, fachgemäßer Transport zum Metallbaubetrieb und zur Baustelle sowie entsprechender Schutz selbst nach dem Einbau stellen ein qualitativ hochwertiges Fertigungsergebnis sicher.

  • Reinigung und Pflege bewahrt Qualität

Durch Pulverbeschichtung und Eloxierung werden Aluminiumprofile veredelt, die Oberfläche geschützt. Die Qualität der Veredelung kann durch Konservierung und Reinigung verstärkt und auf lange Sicht erhalten werden.

  • Bauherren-Sicherheit

Architekten und Bauherren arbeiten seit Jahrzehnten mit den vom Aluminium-Fenster-Institut empfohlenen Partnerbetrieben für Oberflächenveredelung. Diese Anbieter sind nach den wichtigsten nationalen und internationalen Güterichtlinien zertifiziert und bieten entsprechende Service- und Garantieleistungen an.


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Datum: 22.09.2017

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