Form follows function – ein wichtiger Grundsatz auch im Büro

Raumformen für Büros gibt es viele, aber nur einige wenige haben sich im Büroalltag bewährt. Eine genaue Bedarfsanalyse hilft, Anzahl, Anordnung und auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter auf einen Nenner zu bringen.

Raumformen für Büros gibt es viele, aber nur einige wenige haben sich im Büroalltag bewährt. Eine genaue Bedarfsanalyse hilft, Anzahl, Anordnung und auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter auf einen Nenner zu bringen.

Wenn die Prinzipien der Feng Shui-Lehre auch ein wenig esoterisch anmuten - wenn hier oder an anderer Stelle von einem "ungehinderten Energiefluss" die Rede ist, geht es letzten Endes auch um eine deutliche Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und damit um mehr Produktivität am Arbeitsplatz.

Es gilt, Engpässe zu vermeiden, eine ebenso reibungslosen wie stressfreien Arbeitsablauf zu ermöglichen und dem Mitarbeiter durch diese Maßnahmen mehr Raum für seine eigentlichen Kernkompetenzen zu schaffen. Die Geschäftszahlen werden Ihnen diese Investition letzten Endes danken!

Geschlossene Varianten
ideal für Jobs mit Routine und hoher Konzentration
- Zellen- oder Kleinraumbüro
- Kombinationsbüro
Offene Varianten
ideal für administrative Jobs
- Open Space Büro oder Großraumbüro
- Gruppenbüro
Alternative Varianten
ideal für projektorientierte, mehrstufigeJobs
- Bürowerkstatt
- Multistrukturbüro

Autor:

Datum: 24.08.2009

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Planung

Diskutieren, simplifizieren, neu bewerten und Empfehlungen ableiten: Austrian Standards und die Bundesinnung Bau sind angetreten, Bauregeln zu vereinfachen und weitere Verbesserungen im Baubereich zu erzielen. Jetzt liegt der erste Zwischenbericht des gemeinsam initiierten „Dialogforum Bau Österreich“ vor – mit den erwarteten Widersprüchen, wie der Arbeitskreis meldet. Diese sollen nun in Phase zwei ausgeräumt werden.

Blauer Himmel, frühlingshafte Temperaturen, Gastgartenwetter: Auch wenn heute kaum einer an Schnee und Frost denken will – die kalte Saison steht in den Starlöchern. Worauf Betriebe, Hausverwaltungen und Herr und Frau Österreicher in Sachen Winterdienst achten sollen, hat Christian Höbinger, Chef von Anlagen Service System (A.S.S.) in einer Fünf-Punkte-Check-List zusammengefasst. Sein Credo: Sich in Sachen Schneeräumung nicht aufs Glatteis begeben!

Mit dem Spätherbst steigt, so verrät es der schnelle Blick in den einschlägigen Blätterwald, wieder der Zahl der Dämmerungseinbrüche. Der wachsende Wunsch nach mehr Sicherheit ist in der Bevölkerung ist aber mittlerweile an keine Jahreszeit oder Lage gebunden – ob zu Recht oder zu Unrecht, darüber gehen die Meinungen weit auseinander. Doch das Thema boomt: der elektronische Sicherheitsanbieter Telenot will jetzt mit einem neuen Schulungsprogramm u.a. die Planungs- und Bauprofis in Sachen Einbruch- aber auch Brandmelde und Zutrittskontrolltechnik auf den Letztstand bringen.

Mit „Digital Plan & Design“ – einem smarten und vor allem schnellen Aufzug-Online-Planungstool für die Architekten- und Planerszene – geht Schindler an den Start. Das kostenlose Hilfswerkzeug ist laut Lifthersteller für alle Normen sowie regionale Bauordnungen ausgelegt. Freigeschaltet wird dieser Tage. Einer der ersten Testmärkte ist Österreich.

Das eigene Haus online planen und einrichten – das ging bei Vario-Haus schon bisher: Nun launcht der niederösterreichische Fertighaushersteller ein smartes Kostentool, das eine erste, möglichst genaue Preisschätzung, erlaubt – ohne vorher mit einem Bauberater in Kontakt treten zu müssen.

Sie soll laut Walter Eichinger eine neue Guideline zur Orientierung im Hochbau und bei der Immobilienentwicklung sein – die „Normensammlung Immobilienprojektentwicklung – die wichtigsten 14 Normen auf einen Blick“ – frisch herausgegeben vom Austrian Standards Institute.

Screens, Raffstore, Fenster und ihre Steuerungen erfüllen heutzutage noch weit mehr Funktionen als die bloße Beschattung von Gebäuden. Somfy ist Ihr starker Partner zur Automatisierung vom Familienhaus über Bürogebäude, Schulen bis hin zum Krankenhauskomplex.

Da Fenster einen bedeutenden Kostenbestandteil im Wohnbau darstellen, lohnt sich ein Blick nicht nur auf die Erstinvestition, sondern auf alle im gesamten Lebenslauf anfallenden Aufwendungen. Im Rahmen einer aktuellen Potenzialanalyse „Fensterwerkstoffe im Vergleich“ wurde deshalb erhoben, welche Fenster im Wohnbau am ökonomischsten und nachhaltigsten sind.

MeineRaumluft.at spricht von besorgniserregenden Ergebnissen in seiner umfangreichen Büroluft-Messung. Schlechte Luftqualität begünstigt negative Auswirkungen auf Arbeitsleistung und Krankenstandstage.