Einsparung durch Flächenoptimierung

Durch wohlüberlegte Reduktion der Flächen und eine Kürzung der Ausgaben pro m² können Unternehmen viel Geld einsparen. Wichtig ist dabei sowohl die Arbeitsabläufe als auch die dafür benötigten Flächen genau zu analysieren.

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten suchen Unternehmen nach Möglichkeiten, Einsparungen vorzunehmen. Bei den Kosten für's Büro ist da auch tatsächlich einiges drinnen:

Inklusive Nebenkosten geben Österreichs Unternehmen im Schnitt 22,5– 30 Euro pro m² Bürofläche aus.

Am niedrigeren Beispiel gerechnet sind darin Mietkosten von 12,5 Euro/m² sowie Kosten für mieterspezifische Ausgaben in der Höhe von 7 Euro enthalten (das sind etwa Post- und Logistikdienste, Hausmeister, Reinigung & technischer Gebäudebetrieb). Weiters werden für Nebenkosten 3 Euro angenommen (neben ähnlichen Posten wie bei den mieterspezifischen Kosten, fallen hier etwa die Verwaltung und die Gebühren mit knapp 1 Euro ins Gewicht.)

Vergleichen Sie die Richtwerte mit Ihren Ausgaben. Fallen diese deutlich zu hoch aus, haben Sie Sparpotential an dem Sie ansetzen können.


Autor:

Datum: 16.11.2010

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Planung

Das eigene Haus online planen und einrichten – das ging bei Vario-Haus schon bisher: Nun launcht der niederösterreichische Fertighaushersteller ein smartes Kostentool, das eine erste, möglichst genaue Preisschätzung, erlaubt – ohne vorher mit einem Bauberater in Kontakt treten zu müssen.

Sie soll laut Walter Eichinger eine neue Guideline zur Orientierung im Hochbau und bei der Immobilienentwicklung sein – die „Normensammlung Immobilienprojektentwicklung – die wichtigsten 14 Normen auf einen Blick“ – frisch herausgegeben vom Austrian Standards Institute.

Screens, Raffstore, Fenster und ihre Steuerungen erfüllen heutzutage noch weit mehr Funktionen als die bloße Beschattung von Gebäuden. Somfy ist Ihr starker Partner zur Automatisierung vom Familienhaus über Bürogebäude, Schulen bis hin zum Krankenhauskomplex.

Da Fenster einen bedeutenden Kostenbestandteil im Wohnbau darstellen, lohnt sich ein Blick nicht nur auf die Erstinvestition, sondern auf alle im gesamten Lebenslauf anfallenden Aufwendungen. Im Rahmen einer aktuellen Potenzialanalyse „Fensterwerkstoffe im Vergleich“ wurde deshalb erhoben, welche Fenster im Wohnbau am ökonomischsten und nachhaltigsten sind.

MeineRaumluft.at spricht von besorgniserregenden Ergebnissen in seiner umfangreichen Büroluft-Messung. Schlechte Luftqualität begünstigt negative Auswirkungen auf Arbeitsleistung und Krankenstandstage.

Die innere Haltung des Bauherrns ist die Grundvoraussetzung für nachhaltige Prozesse bei der Planung, Errichtung, Beschaffung, Finanzierung sowie beim Betrieb von Gebäuden, so die erste Zwischenbilanz der IG Lebenszyklus Hochbau.

Die Qualität eines Raumes kann deutliche Auswirkungen auf unser Wohlbefinden haben. Im Büro können negative Folgen für Konzentration, Kreativität oder andere wichtige Eigenschaften auftreten. Ein Geomant kann hierbei Abhilfe schaffen.

Servicierte Büros sind flexibler und günstiger als herkömmliche Mietbüros. Am besten eigenen sie sich für Unternehmen die flexibel bleiben wollen, um auch in Wachstumsphasen das nötige Platzangebot zu haben – flexible Mietvarianten ermöglichen jedes Wachstum.