Pharmakonzern bezieht myhive-Büros in den Twin Towers

Boehringer Ingelheim mit seinem Regionalzentrum in Wien, das mittlerweile über 1.600 Mitarbeiter beschäftigt, wächst weiter – am bestehenden Unternehmensstandort in Wien Meidling und demnächst auch am Wienerberg, wohin im Spätsommer ein Teil der Belegschaft umsiedelt. Zieladresse sind die auf die neue Büromarke „myhive“ umgerüsteten Twin Towers der Immofinanz. Laut Eigentümer werden demnächst die Umbauarbeiten auf den reservierten 3.000 Quadratmetern Bürofläche abgeschlossen sein. Für das neue Bürokonzept wurde auch beim trockenen Innenausbau auf einen neuen Qualitätsstandard gesetzt.

Verbaut wurde die neue Rigips- Gipsplatten der Marke Habito, die sich laut Hersteller durch besondere Härte und verbesserte Festigkeit auszeichnet. Damit ließen sich unter anderem starke Lasten ohne Dübel an den Wänden festschrauben. Auch die mechanische Beanspruchung sei reduziert worden. Versprochen werden robuste, unempfindliche Plattenoberflächen, die sich als widerstandsfähiger erweisen würden als bis dato gebräuchliche Putzplatten. Den Machern von Habito zufolge sei mit dem neuen Trockenausbaukonzept auch in Sachen Schallschutz der nächste Level erreicht – was helfen soll, den Bürokomfort weiter zu steigern und auch der Pharmagröße die Voraussetzung für verbesserte Arbeitsbedingungen liefern soll.

Marke myhive: Hotelatmosphäre und hoher Servicegrad

IMMOFINANZ AG © IMMOFINANZ AG

In der Eingangshalle der myhive Twin Towers wird auf Atmosphäre gesetzt. Ein umfassendes Serviceangebot seitens des Vermieters (Concierge, Infrastruktur, Networking Lounges, etc.) soll den Wohlfühlfaktor weiter heben.

Neben Wien wir die neue Büromarke, die auf dem Wohlfühlfaktor und der Service-Infrastruktur eines Hotel aufbaut, in fünf weiteren europäischen Großstädten umgesetzt. Die Entwickler setzten dafür unter anderem auf den Faktor "Ambiente", auf flexible und betreute Büros, schnelles W-LAN in den Allgemeinflächen und Sportflächen. „Außerdem wollen wir den Austausch und die Kooperation der Mieter untereinander fördern, etwa durch attraktive Kommunikationszonen, Mieter-Lounges und Veranstaltungen“, meint Immofinanz-Büroexperte Christian Traunfellner


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Datum: 03.08.2017

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