„Digitalize Bau+Immo“ am 22. März im Palais Hansen Kempinski

Am 22. März können Entscheider, Geschäftsleiter und IT- Verantwortliche von Bau- und Immobilienunternehmen bei der „Digitalize Bau +Immo“ unter der Regie des Konferenzveranstalters Ghezzo ihr digitales Grundwissen erweitern. Einen Tag lang werden Chancen und Risiken hinterleuchtet. Auf der Agenda: Theorie und Praxis, realistische Ziele und mögliche Gefahren, die mit einer Expertenrunde diskutiert werden können. Die Teilnahme ist für Vertreter der Bau- und Immobilienbranche kostenfrei.

Spät aber doch: Jetzt ist die Digitalisierung auch in der Bau- und Immobilienbranche angekommen. Worauf es ankommt, welche Gadgets auf fruchtbaren Boden fallen dürften und wie manche Fallstricke umgangen werden könnten? All dies steht kommenden März bei der Digital-Konferenz, die vom Veranstaltungsbüro Ghezzo ausgerichtet wird, auf der Tagesordnung. Die Bandbreite sei jedenfalls enorm, wie Alexander Ghezzo (im Bild) ausführt und reiche von Apps, die jede Art der Baudokumentation vereinfachen, bis hin zu ausgefeilten IOT (internet of things)-Konzepten, die sowohl das Gebäude als auch die Unternehmen smart machen können.

 

Starkes Podium

Als Referenten mit dabei sind Alexander Kopecek (Vorstand, Wien 3420 Aspern Development AG), Ernst Machart (Vorstandsvorsitzender, IWS TownTown AG), Josef Füricht (Director IT, Buwog Group), Günther Malek (Leiter Informationstechnologie, Bundesimmobiliengesellschaft), Mario Schmalzl (Head of IT, UBM Development A) und viele mehr.

Schwerpunktsetzung, Data-Player vor Ort

Vier Themenschwerpunkte bilden den Spannungsbogen der Digitalize Bau+Immo: die Digitalisierung der Immobilienbranche, Web- und Mobility, Bau und Betrieb, sowie Veränderungen im Gebäude selbst. Startups, darunter Checkmyplace, Squarebytes und Skyability, führen in das Thema Proptechs ein. Softwareschmieden, darunter etwa SER, Softline und MCS, zeigen, wie Immobilienunternehmen effizienter und digitaler werden. Facility Comfort, Bluesave, SensoClean und andere werden mit neuen Produktideen vertreten sein.

„Es ist die klare Intention der ´Digitalize Bau+Immo´ zu zeigen, dass Digitalisierung kein Angstthema sein muss“, sagt Ghezzo. Es gehe vielmehr um Chancen, noch effizienter, kundenorientierter und erfolgreicher zu sein.


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Datum: 24.01.2017

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