Eröffnung Solavolta

Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft fanden sich zur Eröffnung des neuen Betriebsgebäudes von Solavolta ein und konnten dabei einen Blick auf die größte Photovoltaik-Anlage Ostösterreichs werfen.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde in St. Margarethen, Burgenland, eine weitere Betriebsstätte der Solavolta Energie und Umwelttechnik GmbH, inklusive größter Photovoltaik-Freifläche Ostösterreichs eröffnet. Der Betreiber investierte in das neue Betriebsgebäude samt PV-Anlage rund 1,7 Millionen Euro.


Stromautonomie im Burgenland

Bei den Feierlichkeiten zeigte sich Landeshauptmann Hans Nissl über die Errichtung erfreut. Schließlich wirkten beim Bau vor allem regionale Firmen mit. Außerdem werde das Burgenland demnächst Stromautonomie erreichen, bereits 2014 soll es Strom-Exportland sein, so Nissl in seiner Rede. Auch der Präsident des Bundesverbands Photovoltaik Austria, Hans Kronberger, zeigte sich erfreut und lobte den Pioniergeist der Gründer von Solavolta, Horst Bauer und Günter Krupitza, die bereits 2008 das Unternehmen mit dem Schwerpunkt Solarenergie gründeten.


Tag der offenen Tür

Am darauffolgenden Tag der offenen Tür, konnten sich rund 1.000 Besucher über die Möglichkeiten der Photovoltaik informieren und die neueste Generation Elektroautos und E-Bikes testen. Für musikalische Unterhaltung sorgte der Musikverein Margarethen.

Bei der Eröffnung waren dabei:

Landeshauptmann Hans Nissl, Landtagspräsident Gerhard Steier, Landesrat Andreas Liegenfeld, SPÖ-Klubobmann Christian Illedits, der Präsident des Bundesverband Photovoltaik Austria Hans Kronberger, Landessprecherin der Grünen Regina Petrik Schweifer, der Bürgermeister von St. Margarethen Eduard Scheuhammer, der Institutsleiter des WIFI Burgenland Holger Stefanitsch, Oberst Kommandant Fritz Tinhof von der Stadtpolizei Eisenstadt, Architekt DI Herbert Halbritter, Baumeister Andreas Waha und viele mehr.

Solavolta © Solavolta

Der Präsident des Bundesverband Photovoltaik Austria, Hans Kronberger, betonte den Pioniergeist, der hinter dem Schwerpunkt Solarenergie steckt.


Autor:

Datum: 10.09.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Veranstaltungen

Die Wiener Hofburg war am 24. Februar Schauplatz des mittlerweile zwölften Balls der Immobilienwirtschaft. Rund 3.000 Gäste gaben sich zum Höhepunkt des Faschings ein Stelldichein – es wurde gefeiert, genetzwerkt und sehr viel Herz bewiesen.

Erster Blaue Lagune Dialog im Jahr 2017 zum altersgerechten, generationenübergreifenden Wohnen. Eine hochkarätige Runde aus der Bau- und Immobilienwirtschaft diskutierte Ist-Stand und mögliche Entwicklungsschritte rund um Barrierefreiheit, Baurealität und Co.

Die vierte „Lange Nacht der Architektur“ im Rahmen der BAU 2017, Leitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, lockte auch in ihrer Neuauflage die Massen. Mehr als 35.000 Architekturbegeisterte waren trotz Eiseskälte mit dabei. Sie alle durften hinter die Kulissen schauen. Am Tour-Programm: Gebäude, Stadtentwicklungsprojekte, Showrooms und Infrastrukturprojekte der bayerischen Landeshauptstadt.

Am 22. März können Entscheider, Geschäftsleiter und IT- Verantwortliche von Bau- und Immobilienunternehmen bei der „Digitalize Bau +Immo“ unter der Regie des Konferenzveranstalters Ghezzo ihr digitales Grundwissen erweitern. Einen Tag lang werden Chancen und Risiken hinterleuchtet. Auf der Agenda: Theorie und Praxis, realistische Ziele und mögliche Gefahren, die mit einer Expertenrunde diskutiert werden können. Die Teilnahme ist für Vertreter der Bau- und Immobilienbranche kostenfrei.

Längst haben Industrie 4.0, neue Arbeitswelten und die Automatisierung auch die Immobilienwirtschaft und die angegliederten Servicebereiche erfasst: Die neunte Ausgabe des IFM Kongresses der TU Wien, der dieses Jahr am 17. und 18. November über die Bühne ging, widmete sich den beginnenden Umwälzungen und zeigte auf, wohin die digitale Reise geht – immer schneller und immer unausweichlicher. Rund 170 Teilnehmer aus über 15 Ländern waren beim Erfahrungsaustausch dabei und diskutierten neue Möglichkeiten für Nutzer, Developer und Service Provider.

Diesen November ging Mapei Austria hoch hinaus. Zum diesjährigen Abschluss seiner Veranstaltungsreihe lud der Baustoffkonzern nach Wagrain im Salzburgerland. Der Ort im bekannten Skigebiet war nicht zufällig gewählt worden: Beim Besuch der stützenfreien Talüberspannung „G-Link“ konnten die Einsatzmöglichkeiten von Betonzusatzmittel in schwindelnder Höhe live begutachtet werden. Produktinfos und die Verleihung des 2. „Mapei Grand Prix“ rundeten den Kundenevent ab.

Ein Netzwerktermin für Frühaufsteher: Am 8. November lud Raiffeisen evolution zum traditionellen Business Breakfast in die Meierei des Steirerecks im Wiener Stadtpark. Die beiden Geschäftsführer Gerald Beck und Christian Reichl begrüßten bei winterlichen Temperaturen das Who-is-Who der Immo-Szene.

Die Immo-Contract lud Ende Oktober in den Festsaal des Wiener Rathauses. Anlass war der 25. Firmengeburtstag. Freunde, Wegbegleiter, Kunden und Mitarbeiter waren gekommen, um sich gemeinsam an die Anfänge zurückzuerinnern – und um zu feiern.