FMA verlieh Ausbildungspreis

Im Rahmen des diesjährigen Sommerevents im Heeresgeschichtlichen Museum wurde der Preis bereits zum elften Mal an heimische Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten vergeben. Weibliche Kollegen sind bei FM auf dem Vormarsch.

Zum bereits elften Mal verliehen FMA und IFMA Austria den angesehenen Ausbildungspreis, ein bereits fixer Bestandteil der Facility Management Aus- und Weiterbildungsszene. Mit Freude konnte festgestellt werden, dass die Frauen in der FM Branche auf dem Vormarsch sind, ging doch die große Mehrheit der Ausbildungspreise an weibliche FMerinnen.

Hauptpreis für Barrierefreies Bauen

Seit Bestehen des Ausbildungspreises wurden bereits 215 Arbeiten eingereicht und von einer Fachjury bewertet. Bereits 92 Preisträger konnten sich über eine Ehrung und ein mediales Echo freuen. Den Hauptpreis für seine Masterarbeit mit dem Thema „Barrierefreies Bauen in Ausbildungsstätten“ erhielt dieses Jahr Martin Tscherkassky.

Auch diesmal konnte wieder in drei Kategorien eingereicht werden: in der Kategorie A sind Arbeiten wie Masterthesen, Diplom- und Doktorarbeiten. Die Kategorie B ist offen für Bachelor-Arbeiten, während in der Kategorie C Projektarbeiten, Abschlussarbeiten, Modularbeiten und Praxisberichte bewertet werden.

Die Preisträgerinnen der Kategorie A lauten:

  1.  Platz - Martin TSCHERKASSKY, MMBA Absolvent TU Wien "Barrierefreies Bauen in Ausbildungsstätten"
  2. Platz - Arlett DABERKOW, BA, MA Absolventin FH KufsteinTirol "PKW-orientierter Initiativenkatalog für betriebliche Mobilitätsbausteine"
  3. Platz - Matthias MAREK, MSc Absolvent Donau-Universität Krems "Betreiberverantwortung im Facility Management"

  1. Platz - Theresa LEGATH, BA Absolventin FH Wiener Neustadt "Der Einfluss verschiedener Gebäudezertifikate auf die Determinanten einzelner Immobilienmärkte"
  2. Platz - Lisa HUPF, BA Absolventin FH KufsteinTirol "Eigentum oder Miete: Unterschiede im Energieverbrauch"
  3. Platz - Judith ANDERL, BA Absolventin FH Wiener Neustadt "Wohnen in Oberdöbling" in 1190 Wien

Sonderpreis (transdisziplinärer Ansatz) - Juliane SCHMIDT, BA Absolventin FH KufsteinTirol "Erfolgskonzept Integrale Planung - Soll Ist-Analyse

  1. Platz - Arlett DABERKOW, BA, MA Absolventin FH KufsteinTirol "DGNB-Kriterien auf dem Prüfstand"
  2. Platz - Hofrat Dr. Rupert FRITZENWALLNER, MMSc, MBA Absolvent FH Vorarlberg "Energiemanagement und Informatik"
  3. Platz - Marcel KREMMER BFI Wien "Darstellung der Einsparungspotenziale im Flächenmanagement durch Berücksichtigung moderner Arbeitsformen"

 


AutorIn:

Datum: 02.09.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Veranstaltungen

Die Wiener Hofburg war am 24. Februar Schauplatz des mittlerweile zwölften Balls der Immobilienwirtschaft. Rund 3.000 Gäste gaben sich zum Höhepunkt des Faschings ein Stelldichein – es wurde gefeiert, genetzwerkt und sehr viel Herz bewiesen.

Erster Blaue Lagune Dialog im Jahr 2017 zum altersgerechten, generationenübergreifenden Wohnen. Eine hochkarätige Runde aus der Bau- und Immobilienwirtschaft diskutierte Ist-Stand und mögliche Entwicklungsschritte rund um Barrierefreiheit, Baurealität und Co.

Die vierte „Lange Nacht der Architektur“ im Rahmen der BAU 2017, Leitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, lockte auch in ihrer Neuauflage die Massen. Mehr als 35.000 Architekturbegeisterte waren trotz Eiseskälte mit dabei. Sie alle durften hinter die Kulissen schauen. Am Tour-Programm: Gebäude, Stadtentwicklungsprojekte, Showrooms und Infrastrukturprojekte der bayerischen Landeshauptstadt.

Am 22. März können Entscheider, Geschäftsleiter und IT- Verantwortliche von Bau- und Immobilienunternehmen bei der „Digitalize Bau +Immo“ unter der Regie des Konferenzveranstalters Ghezzo ihr digitales Grundwissen erweitern. Einen Tag lang werden Chancen und Risiken hinterleuchtet. Auf der Agenda: Theorie und Praxis, realistische Ziele und mögliche Gefahren, die mit einer Expertenrunde diskutiert werden können. Die Teilnahme ist für Vertreter der Bau- und Immobilienbranche kostenfrei.

Längst haben Industrie 4.0, neue Arbeitswelten und die Automatisierung auch die Immobilienwirtschaft und die angegliederten Servicebereiche erfasst: Die neunte Ausgabe des IFM Kongresses der TU Wien, der dieses Jahr am 17. und 18. November über die Bühne ging, widmete sich den beginnenden Umwälzungen und zeigte auf, wohin die digitale Reise geht – immer schneller und immer unausweichlicher. Rund 170 Teilnehmer aus über 15 Ländern waren beim Erfahrungsaustausch dabei und diskutierten neue Möglichkeiten für Nutzer, Developer und Service Provider.

Diesen November ging Mapei Austria hoch hinaus. Zum diesjährigen Abschluss seiner Veranstaltungsreihe lud der Baustoffkonzern nach Wagrain im Salzburgerland. Der Ort im bekannten Skigebiet war nicht zufällig gewählt worden: Beim Besuch der stützenfreien Talüberspannung „G-Link“ konnten die Einsatzmöglichkeiten von Betonzusatzmittel in schwindelnder Höhe live begutachtet werden. Produktinfos und die Verleihung des 2. „Mapei Grand Prix“ rundeten den Kundenevent ab.

Ein Netzwerktermin für Frühaufsteher: Am 8. November lud Raiffeisen evolution zum traditionellen Business Breakfast in die Meierei des Steirerecks im Wiener Stadtpark. Die beiden Geschäftsführer Gerald Beck und Christian Reichl begrüßten bei winterlichen Temperaturen das Who-is-Who der Immo-Szene.

Die Immo-Contract lud Ende Oktober in den Festsaal des Wiener Rathauses. Anlass war der 25. Firmengeburtstag. Freunde, Wegbegleiter, Kunden und Mitarbeiter waren gekommen, um sich gemeinsam an die Anfänge zurückzuerinnern – und um zu feiern.