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Vier Tage im Zeichen von Bauen, Sanieren und Finanzieren: Experten-Foren, ein "erbauliches" Bühnenprogramm und rund 450 Aussteller lockten die Massen in die Messe Wien. An den Ständen herrschte durchwegs Optimismus.

Der kommende ImmoDienstag widmet sich zwei druckfrischen Studien zu "Holz and the city". Wie sich der nachhaltige Baustoff und urbane Wohnprojekte heute miteinander vertragen, wird am 13. Februar unter anderem von Architektin Regina Lettner (Bild) analysiert.

In knapp sechs Wochen dreht sich in Wien alles um die nachhaltige Stadt. Zur Urban Future Global Conference werden rund 3.000 Teilnehmer aus über 50 Ländern erwartet. Interessierte können sich noch anmelden.

Nur noch ein paar Tage bis Weihnachten. Und Sie wissen immer noch nicht, was Sie Ihren Liebsten unter den Christbaum legen? Mit Tickets für einen walzerseligen Abend schenken Sie Freude und unterstützen gleichzeitig einen guten Zweck!

Im Rahmen der „Urban Future Global Conference“, die von Ende Februar bis Anfang März 2018 in der Messe Wien über in die Bühne geht, werden zum mittlerweile fünften Mal Maßnahmen und Methoden zur nachhaltigen Entwicklung von Städten diskutiert.

Rund 250 Gäste gaben sich diesen Montag im großen Innenhof einer IG Immobilie an der Wiener Mariahilfer Straße ein Stelldichein. Mit dabei: Persönlichkeiten aus der Immobranche und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur, die gemeinsam naschten und netzwerkten.

Be a Brand, and show it: Reed Exhibitions Messe Wien bringt ein neues Markenkonzept für die populäre Wohn- und Einrichtungsmesse ins Spiel. Für die Sonderschau „B.O.D. - Brands of Design“ können Hersteller und Händler bereits jetzt buchen.

Wohnraum werde immer teurer, so die warnenden, immer lauter werdenden Stimmen: Auch in Österreich und der Schweiz steigen die Preise. Positionen zum leistbaren Wohnen aus Österreich und der Schweiz werden jetzt drei Tage lang an der TU Wien diskutiert.

Kongress-Talk: Stehen Bauwirtschaft und Architekturszene noch immer angewurzelt auf der analogen Bremse und damit wie das metaphorische Reh vorm Auto? Oder ist die Angststarre vielleicht doch schon einer digitalen Aufbruchsstimmung gewichen?