Wiener Umweltpreis

Zwei Unternehmen aus der Baubranche gehen ins Rennen um die Trophäe der Stadt Wien. Unter anderen werden auch die Wohnbaugesellschaft GEWOG und das Ziviltechnikerbüro Ingenos.Gobiet.ZT GmbH an den Start gehen.

Gleich zwei Unternehmen aus der Immobilien- beziehungsweise Baubranche wurden für den Umweltpreis der Stadt Wien, der im Rahmen des ÖkoBusinessPlan Wien vergeben wird, nominiert. Dabei sind für die Jury Umweltrelevanz, Innovationsgrad und Zukunftsfähigkeit, sowie soziale und gesellschaftliche Aspekte der eingereichten Projekte, entscheidend. Die GEWOG und das Wiener Ziviltechnikerbüro Ingenos.Gobiet.ZT GmbH haben nun eine Chance auf den Preis.


Mit sozialen und ökologischen Bewusstsein
Das Wohnhausprojekt "Generationen-Wohnen-Rodaun" der GEWOG Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft im 23. Wiener Gemeindebezirk punktete bei der Jury mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit. So wurde die Anlage nach Niedrigstenergiestandards überwiegend aus Holz gebaut. Den älteren Bewohnern stehen barrierefreie Wohnungen und vielfältige Dienstleistungen zur Verfügung. Das Projekt gewann einen von der Stadt Wien ausgelobten Bauträgerwettbewerb zum Thema Holzbau. 2.000 Kubikmeter Holz wurden bei der Errichtung verbaut.


Ziviltechniker punktet mit Innovationsgeist
Das Wiener Ziviltechnikerbüro Ingenos.Gobiet.ZT GmbH exportiert sein fachliches Know-how im Bereich Bau- und Qualitätsstandards. Nominiert wurde es für die Errichtung der "Casa Eco-Solar", ein Schulungs- und Werkstattgebäude im argentinischen Hochland. Die Firma entwickelte österreichische Gebäudestandards weiter und passte sie an die Bedingungen der südlichen Hemisphäre an. Das Ziviltechnikerbüro zeigt sich insgesamt sehr umweltbewusst. So wurde es schon vom Verein Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark als Ökoprofit Betrieb 2013 ausgezeichnet.

Wer von allen nominierten Betrieben die Trophäe der Stadt Wien erhält, wird am 25. Februar 2013 unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Michael Häupl und Umweltstadträtin Ulli Sima bekanntgegeben.


Autor:

Datum: 13.02.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Veranstaltungen

Die Fachexpertenreihe für Makler, Imabis Connect, geht mit neu definiertem Format in die Saison 2017 – und erstmals auch auf Bundesländertour. Die Auftaktveranstaltung zu den Schwerpunkten Digitalisierung, Gesellschaft und Politik findet im Mai in Wien statt. Weitere Termine sind in der Steiermark und in Salzburg geplant.

Die User haben ihre Favoriten gewählt: wohnnet.at sichert sich einen Spitzenplatz in der Kategorie „Klassisches Immobilienportal“. Geschäftsführer Richard Mauerlechner: „Danke an alle, die für uns gevotet haben. Der Preis zeigt: Wir liegen mit unserem Angebot goldrichtig – und treffen den Nerv der Zielgruppe.“

Information, Analyse, Kontaktbörse für Businesslösungen: Europas Leitevent für Immobilientechnologie geht in die dritte Runde und gastiert diesen Herbst in Wien. Der Kick-off findet am 4. Mai in London statt. Erwartet werden rund 800 Gäste, darunter auch Start-ups und Immoexperten aus Österreich.

Die Wiener Hofburg war am 24. Februar Schauplatz des mittlerweile zwölften Balls der Immobilienwirtschaft. Rund 3.000 Gäste gaben sich zum Höhepunkt des Faschings ein Stelldichein – es wurde gefeiert, genetzwerkt und sehr viel Herz bewiesen.

Erster Blaue Lagune Dialog im Jahr 2017 zum altersgerechten, generationenübergreifenden Wohnen. Eine hochkarätige Runde aus der Bau- und Immobilienwirtschaft diskutierte Ist-Stand und mögliche Entwicklungsschritte rund um Barrierefreiheit, Baurealität und Co.

Die vierte „Lange Nacht der Architektur“ im Rahmen der BAU 2017, Leitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, lockte auch in ihrer Neuauflage die Massen. Mehr als 35.000 Architekturbegeisterte waren trotz Eiseskälte mit dabei. Sie alle durften hinter die Kulissen schauen. Am Tour-Programm: Gebäude, Stadtentwicklungsprojekte, Showrooms und Infrastrukturprojekte der bayerischen Landeshauptstadt.

Am 22. März können Entscheider, Geschäftsleiter und IT- Verantwortliche von Bau- und Immobilienunternehmen bei der „Digitalize Bau +Immo“ unter der Regie des Konferenzveranstalters Ghezzo ihr digitales Grundwissen erweitern. Einen Tag lang werden Chancen und Risiken hinterleuchtet. Auf der Agenda: Theorie und Praxis, realistische Ziele und mögliche Gefahren, die mit einer Expertenrunde diskutiert werden können. Die Teilnahme ist für Vertreter der Bau- und Immobilienbranche kostenfrei.

Längst haben Industrie 4.0, neue Arbeitswelten und die Automatisierung auch die Immobilienwirtschaft und die angegliederten Servicebereiche erfasst: Die neunte Ausgabe des IFM Kongresses der TU Wien, der dieses Jahr am 17. und 18. November über die Bühne ging, widmete sich den beginnenden Umwälzungen und zeigte auf, wohin die digitale Reise geht – immer schneller und immer unausweichlicher. Rund 170 Teilnehmer aus über 15 Ländern waren beim Erfahrungsaustausch dabei und diskutierten neue Möglichkeiten für Nutzer, Developer und Service Provider.

Diesen November ging Mapei Austria hoch hinaus. Zum diesjährigen Abschluss seiner Veranstaltungsreihe lud der Baustoffkonzern nach Wagrain im Salzburgerland. Der Ort im bekannten Skigebiet war nicht zufällig gewählt worden: Beim Besuch der stützenfreien Talüberspannung „G-Link“ konnten die Einsatzmöglichkeiten von Betonzusatzmittel in schwindelnder Höhe live begutachtet werden. Produktinfos und die Verleihung des 2. „Mapei Grand Prix“ rundeten den Kundenevent ab.