Neues Netzwerk: Passivhaus Austria

Passivhaus Austria versteht sich als Netzwerk für Informationsaustausch und Qualitätssicherung. Gleichzeitig richtet sich die Vereinigung mit ihren Forderungen - etwa eine strengere Bauordnung - an die Politik.

Das neu gegründete Netzwerk Passivhaus Austria, hat zum Ziel, den Passivhaus-Standard in Österreich zu forcieren. Großen Wert legen die Mitglieder und Gründer unter anderem auf die Einhaltung der Passivhaus-Standards in der Praxis, so die Organisatoren.


Informationsaustausch und Qualitätssicherung

Die fachliche Kompetenz und zugleich die Unabhängigkeit des Netzwerks sollen durch eine enge Anbindung an das Passivhaus Institut von Wolfgang Feist in Innsbruck gewährleistet werden. "Die Passivhaus Austria wird als neues Forum dazu beitragen, dass auch Passivhaus drin ist, wo Passivhaus draufsteht", sagt Feist. Und Passivhaus-Experte Günter Lang, der das Netzwerk von Wien aus leiten wird, ergänzt: "Die neue Passivhaus Austria bietet den idealen Rahmen für Informationsaustausch, Qualitätssicherung und Kooperationsprojekte - stets im Interesse der Mitglieder und unter Wahrung des echten Passivhaus-Standards." Das neue Netzwerk ist für alle offen, die sich professionell mit dem Thema Passivhaus befassen.


Forderungen an die Politik

Bei der Präsentation des Netzwerks wurden auch konkrete Forderungen an die Politik formuliert. So wünscht sich die Passivhaus Austria von der Regierung eine Verschärfung der Bauordnung und eine Bindung der Neubauförderung an die Einhaltung des Passivhaus-Standards. Die Planung und der Nachweis mit dem bewährten Planungstool PHPP (Passivhaus-Projektierungspaket) dürfe nicht länger behindert werden und auch bei Sanierungen müsse höchste energetische Effizienz der Maßstab für die Bewilligung von Fördermitteln sein, so die Vertreter der Passivhaus Austria.


Autor:

Datum: 07.10.2013

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

Beitrag schreiben

Weitere Artikel aus Marketing

Kick-off für eine erste internationale Werbekampagne, die die Immofinanz für ihre Retail Park-Marke "Stop Shop" in insgesamt acht Ländern ausspielen wird: Unter dem Claim „Easy Shopping“ will der Gewerbeimmobilienspezialist den Konsumenten die insgesamt 67 Standorte näher bringen. Der Auftritt wird von der Zentrale in Wien aus gesteuert. In den Herbst startet man mit der Botschaft „back to school“.

Sie möchten Ihre Immobilie von Privat zu Privat inserieren?
Dann sind Sie hier richtig! Wohnnet.at gehört zu den meistbesuchten Immobilienportalen Österreichs. Schalten Sie Ihr Privatinserat kostenlos! Pakete auch für Makler, mit Top-Platzierung!

Alle Jahre wieder: Österreichs SchülerInnen gehen bereits zum sechsten Mal für den sozialen Zweck unter die süßen Häuslbauer. Ein Herzensanliegen für das Maklernetzwerk Re/Max, das einmal mehr den Verkauf der „Knüsperhäuser“ in die Hand nimmt und weitere Charity-Partner ins Boot holen will.

Was macht gutes B2B-Online-Marketing aus? Wie wird der B2B-Vertrieb der Zukunft aussehen? Eine neue Studie der internationalen Managementberatung Bain & Company geht diesen Fragen auf den Grund.

Die BUWOG AG ist in der Kategorie „Top Foreign-Company Listing on a CEE Stock Exchange“ mit dem CEE Capital Market Award ausgezeichnet worden. Begründung: der erfolgreiche Spin-off und die stark wachsende Aktie.

4 Sterne Siegel für die Shopping City Süd. Als erstes Einkaufszentrum Österreichs erhielt die SCS nun von einem externen Prüfungsinstitut dieses Qualitätssiegel. Sie steht damit für höchste Aufenthalts- und Servicequalität.

Ein neues Tool der IMMOunited-Produktfamilie ist nun online: Die Bewertungssoftware IMMOvaluation unterstützt als All-in-One-Lösung bei der Analyse, Vergleich und Bewertung von aussagekräftigen Preisvergleichswerten rund um die Immobilie.