Politik und Recht Archiv (94 Artikel) - Seite 4 von 8

Damit Unternehmen Risiken rechtzeitig erkennen und managen können, hat Austrian Standards die "Normensammlung Risikomanagement - Die wichtigsten Normen und Regeln mit einer kompakten Einführung in das Thema" neu herausgegeben.

Die Novelle der Wiener Bauordnung, des Wiener Kleingartengesetzes und des Wiener Garagengesetzes wurden im Landtag beschlossen. Schwerpunkte liegen u.a. in leichterer Wohnraumbeschaffung und geringeren Baukosten.

Die EU-Verbraucherrechte-Richtlinie bringt enormen bürokratischen Mehraufwand für Immobilienmakler. Wer nicht aufpasst, fällt sogar um seine Provision. Was die neue Richtlinie beinhaltet und Makler beachten müssen.

Mit dem neuen "Energieausweis für Siedlungen" soll das energieeffiziente Planen von Wohnsiedlungen in NÖ forciert werden. Ein digitales Berechnungsmodul ermöglicht, schon frühzeitig Standorte zu vergleichen und zu prüfen.

Für 98 % der Österreicher bedeutet gutes Wohnen hohe Lebensqualität. Allerdings ist die Mehrheit der Befragten unzufrieden mit ihrer Wohnsituation - Für die Initiative BAU!MASSIV! eine klare Aufforderung an die Politik.

Die Umsätze in der Baubranche konnten 2013 um nur 0,4 Prozent gesteigert werden. Zu kämpfen hatten die Betriebe vor allem mit Kostensteigerungen, den Rückgängen von öffentlichem Budget und der mangelnden Kaufkraft.

Mario Schiavon, Partner bei PHH Rechtsanwälte, zur Erhöhung der Richtwerte für Altbaumieten in Wien: Nicht in allen Fällen dürfen Vermieter mehr verlangen. Was gibt es für den Vermieter zu beachten? Welche Fristen sind einzuhalten?

Die Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ) darf nun die CE-Kennzeichnung für Bauprodukte anbieten und ist damit eine der ersten privaten Stellen für Zertifizierungen in Österreich.

Ein neues Beiblatt zur ÖNORM B 1800 soll die Ermittlung von Flächen und Rauminhalten - und damit die Immobilienbewertung - erleichtern. Mit der Publikation reagiert Austrian Standards auf neue Materialien und Bauweisen.

Der Handwerkerbonus wird - zumindest vorerst - in Österreich eingeführt. Damit können 20 % der Arbeitskosten von der Steuer abgesetzt werden. Die Bundesinnung Bau begrüßt diesen Schritt zur Bekämpfung der Schattenwirtschaft.

Die Zweckbindung der Wohnbaufördermittel war unter anderen eine zentrale Forderung der Bausozialpartner an die Politik. Die Branchenvertreter begrüßen die Aufnahme ihrer Vorschläge ins Regierungsprogramm.

Im Zuge der Debatte rund um das Thema "leistbares Wohnen" wird auch die Abschaffung des verpflichtenden Rauchfang-Anschlusses diskutiert. Die Initiative "Rettet den Kamin!" spricht sich klar gegen diese Pläne aus.