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Was soll erledigt werden?

Wo? (PLZ)



Achtung

Die von Bauarbeitern hergestellten Drainage-Anlagen sind relativ kostengünstig (die Rohre sind nicht teuer, die Erdarbeiten sind ohnehin erforderlich) und geben eine zusätzliche Sicherheit gegen Wasserschäden!

(1867) getestete

Drainage

Drainage-Anlage
Um dem Gebäude einen größtmöglichen Schutz gegen Wasser, insbesondere im Kellerbereich, zu geben, wird um das Haus herum, meist unterhalb des Bodenplatten-Niveaus ein Drainageleitungssystem angeordnet. Diese Rundleitung soll das an den Außenwänden anfallende Wasser aufnehmen und es vom Gebäude wegführen.

Die Drainage wird im Arbeitsraum der Baugrube am Gebäude entlang verlegt. Vom tiefsten Punkt der Drainageleitung, welcher unter dem Niveau der Bodenplatte liegen muss,  wird das anfallende Wasser mittels einer Kanalleitung über einen Schlammfang in einen oder mehrere perforierte Sickerschächte geführt.

 

Es besteht auch die Möglichkeit, dass der Betreiber der öffentlichen Kanalisation die Einleitung in die Regen- oder Mischkanalisationen über einen Schlammfang gestattet.
 
Eine Drainageanlage besteht z.B. aus:

  • Dränleitungen, üblicherweise aus flexiblen oder starren PVC-hart-Rohren, Beton, gebrannten Ton in einem Durchmesser von DN 60 bis 200 mm
  • Filtermattenabdeckungen für die Drän-Rohre
  • Sickerschüttungen über den Drän-Rohren aus gewaschenem Rundkies (Körnung 4 bis über 32 mm)
  • Filtermattenabdeckungen für die Sickerschüttungen
  • Kontrollrohre z.B. aus PVC-Hart-Rohren bzw. Kontroll-Schächte. Diese Rohre  (mind. 300 mm Durchmesser) werden in den Eckbereichen der Drainageleitungen senkrecht angeordnet und dienen zur Kontrolle, ob die Drainageleitungen unter Umständen verstopft sind und zur Reinigung. Der obere Verschluss kann z.B. mit einer Gußeisenabdeckung erfolgen.
  • Schlammfänge
  • Sickerschächte

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Helmut Melzer
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