Energiesparen Archiv (44 Artikel) - Seite 3 von 4

Die Aufforderung an Nationalstaaten, frühzeitig mit der Anpassung an klimawandelbedingte Veränderungen zu beginnen und nationale Anpassungsstrategien zu erstellen, findet sich in internationalen Übereinkommen und europäischen Strategien.

Die Planung und Umsetzung der Anpassungsmaßnahmen kann auf verschiedenen Ebenen stattfinden: Privatpersonen, privaten Unternehmen, Gemeinden und Regionen, Interessensvertreter. Bei manchen Maßnahmen ist die Abgrenzung zum Klimaschutz nicht eindeutig möglich.

Seit 1.1.2012 fließt auch der CO2-Ausstoß von Immobilien in die Bewertung mittels Energieausweis mit ein. Der gewählten Energieform kommt dann noch größere Bedeutung zu als bisher. Der Energieausweis soll sowohl für Eigner wie für Käufer Bedeutung haben.

Verschiedene Bauweisen und das verwendete Material führen zu unterschiedlichen Energiekosten. Damit Bauherren beim Neubau auch die Kosten, die in der Zukunft entstehen, berechnen können, hat Wienerberger nun mit der TU-Wien einen Konfigurator entwickelt.

Damit beim Duschen nicht über die Stränge geschlagen, und unnötig viel Wasser verbraucht wird, warnt ein spezieller Wassersparstein vor Verschwendung. Die Wasser-Ampel zeigt an, wann es Zeit ist, die Dusche zu verlassen.

Viele Geräte im Haushalt verbrauchen unnötig Strom. Lesen Sie hier, wie Sie diesen Energieverbrauch reduzieren können, und wie sich der Verbrauch Ihrer Geräte überprüfen lässt.

Die Warmwassernutzung ist ein weithin unterschätztes Thema beim Energiesparen. Dabei wird knapp 10 Prozent der Energie eines Haushalts durch Warmwasser verbraucht.

Die Blower-Door-Messung hat den Zweck, eine Raum- oder Gebäudehülle auf ihre "Luftdichtheit" zwischen Innenraum und Außenluft hin zu prüfen. Das Ziel ist, dem Bewohner optimalen Schutz gegen äußere Witterungen zu bieten.

In den eigenen vier Wänden lässt sich an allen Ecken und Enden Energie einsparen. Wie steht es um Ihre Energibilanz? Lesen Sie hier, wie Sie ihr Energiepotential mit einfachen, umsetzbaren und alternativen Energie-Spar-Tipps optimieren können.

Die Österreichische Energieagentur hat die aktuelle Studie „Heizung der Zukunft: Motive, Erwartungen und Anforderungen“ präsentiert. Der Trend ist klar: Es geht in Richtung Heizen mit erneuerbaren Energieträgern.

Denn zukünftig wird nicht mehr nur der Heizwärmebedarf bewertet, sondern eine Energiebilanz des gesamten Gebäudes aufgestellt, von der Heizungstechnik, über die Warmwasserbereitung, bis zur Gebäudehülle.

Beim Verbrauch von Standby-Geräten gibt die Summe den Ausschlag. Das einzelne Gerät fällt kaum ins Gewicht. Messungen haben ergeben, dass zur Erzeugung der elektrischen Energie für „Standby“ in Österreich, pro Jahr, ein halbes Donaukraftwerk benötigt wird.